Erfolgreiche Burn-Out-Prävention mit Genuss1

Wie kann eine heutige Burn-Out-Prävention für Unternehmer aussehen, die einfach, lustvoll und dennoch wirkungsvoll ist? Und sowohl die den Menschen als auch das Unternehmen voranbringt?
Was ist die Situation? Viele wissen, dass ihr Unternehmen nur so gut ist, wie sie selbst, und dass ihre psychische, physische und mentale Gesundheit für Ihren Erfolg ausschlaggebend ist. Wie oft habe ich gehört: „Ja, ich weiß, ich müsste etwas mehr für mich tun. Ich bräuchte mal eine Auszeit, mehr Kraft, neue Ideen.“
Aber dann kommt der Alltag: das Projekt, der Auftrag, die eine Herausforderung.
Und es bleibt beim, „Ich müsste ja mal. Wenn das und jenes fertig ist, dann gönne ich mir mal ein Wochenende“. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Und da die Arbeit nicht abreißt…
Selbstverständlich muss das Geschäft laufen, denn die Basics müssen stimmen.
Aber kann Beides nicht vereinbart werden?
Vielleicht braucht es kreative Gedanken und Lösungen, die über das „Übliche“ hinausgehen?
Nur, kreative Gedanken für sich zu entwickeln ist in einer Stress Situation, wo es gefühlt um das Überleben geht selten möglich. Auch kurzzeitige Impulse und Maßnahmen werden dann schnell vom Alltagsgeschehen aufgesogen. Im Stress/Angstmodus greifen wir auf bisher eingeübtes zurück. Auch wenn wir ahnen, dass dies nicht das ist, was auf Dauer tragfähig ist.
Wie kann man aus diesem Teufelskreis entkommen?
Hier möchte ich die klassischen 2 Schritte vorstellen:
• Als erster Schritt: das „Weg – Von“ erkennen und bearbeiten. (aus dem Stress und Anspannung heraus)
• Und als zweiten: das „Wohin“ festlegen und ausbauen. (zu mehr Erfolg und Leichtigkeit)
Während viele entweder den einen oder den anderen Focus nutzen, ist es für eine nachhaltige Wirkung sinnig, beide ineinandergreifen zu lassen.
Warum?
Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Ebene, die durch einen Graben getrennt ist. Auf der Seite, wo sie sich befinden läuft der Säbelzahnstresstiger frei herum. Sie hören hin und wieder sein Gebrüll. Mehr noch nicht. Noch nicht. Über den Graben könnte er wahrscheinlich nicht springen. Aber Sie könnten durch ihn hindurch klettern und den Rest springen. Wäre zwar anstrengend, aber mit ein bisschen Disziplin…
Wenn ich „nur“ aus dem „Weg-Von“ heraus möchte, werde ich solange Anstrengungen machen, bis ich aus dem Gröbsten heraus bin. Danach wird wieder in den Alltagsmodus geschaltet. Es ist so, als würden wir gerade nach einem Sprung 1 Meter vom Abgrund entfernt weiter an dem gerölligen Grad entlang gehen. Der Sog, noch etwas weiter ins Landesinnere zu gehen, also in größere Sicherheit und in größeren Handlungsspielraum ist nicht wirklich vorhanden.
Das „Weg – Von“ führt meist nicht weiter.
Auf der anderen Seite erlebe ich es oft, dass eine Vision oder Ziele bei größeren Schwierigkeiten zusammenbrechen. Oder sie sind nicht passend oder attraktiv genug, auch Durststrecken zu überbrücken. Was ich auch oft feststelle, dass die Ziele zwar formuliert werden, aber nicht die emotionale Kraft haben, die für die länger wirkende Umsetzung nötig wäre. Negative Glaubensmuster oder verdrängte Gefühle wirken wie eine angezogene Handbremse. Verhindern den Anlauf, einen Sprung über den Abgrund. Die Ziele werden vertagt, oder andere ausgesucht. Und man bleibt auf der anderen Seite des Grabens.
Der Weg über das „Wohin“ ist für sich allein also auch nur bedingt wirkungsvoll.
Wie könnte eine Kombination von beiden Wegen aussehen?
In welcher Reihenfolge?
Bleiben wir bei dem Bild:
• Wir werden uns bewusst, wo wir stehen und treffen eine Entscheidung, etwas verändern zu wollen.
• Wir stellen uns der Erkenntnis, dass eine Gefahr droht, oder dass die aktuelle Situation zu mindestens unangenehm werden kann. Also ein erstes Annähern aus der Panik heraus an die Angst.
• Dann wenden wir die Aufmerksamkeit dem Land hinter dem Graben zu, die Möglichkeit, der Gefahr zu entkommen.
• Dieser Ausblick auf eine Lösung gibt Kraft, sich dem Problem zu stellen. In diesem Fall der dem Stress zugrunde liegenden Angst.
• Mit der Entscheidung, diese anzugehen werden wir Werkzeuge finden, die uns helfen, die Angst abzubauen oder ganz zu überwinden.
• Mit den ersten Erfolgen eröffnen sich neue Perspektiven, die ermutigen in Richtung Visionen und Zielen zu denken und auch in diese Richtung Schritte zu unternehmen.
• Tauchen Schwierigkeiten auf, kann die Erinnerung an bisherige Erfolge neue Motivation geben und die Vision konkreter werden lassen.
• Hierdurch entsteht wieder neuer Schwung und ein größerer unterstützender Sog auf ein attraktives Ziel hin.
So ergibt sich aus dem Wechseln der „Weg- Von“ und „Wohin“ Perspektive ein sich unterstützendes Veränderungspotential.
Wie könnte ein solcher Prozess in einem konkreten Alltag aussehen? Und welche Werkzeuge sind hilfreich?
Die schönsten und besten Ergebnisse habe ich bewirken können mit dem Thema Auszeit+Reisen. Fast alle mit denen ich gesprochen habe nennen Reisen als ein großes Interesse und einen großen Wunsch nach mehr davon. Und so, dass die Erholung nicht nach 2 Tagen wieder vorbei ist.
Reisen als ein kraftvolles „Hin-Zu“, niedrigschwellig genug, es sich vorstellen zu können, kraftvoll genug, auch hinreichend zu motivieren.
„Dienstreise in eigener Sache“.
Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich vor 10 Jahren den kleinen Jakobsweg auf Kapverde entwickelt und führe ihn mit einer kleinen Gruppe von Unternehmern und Führungspersönlichkeiten in unregelmäßigen Abständen durch. 14 Tage erlebnisreiches Wandern und intensives Coaching in einem außergewöhnlichen Rahmen auf Kapverde. Mit erstaunlichen Erfolgen!
Nur hat nicht jeder gleich 14 Tage Zeit, und auch nicht für jeden ist Wandern die richtige Urlaubsform.
Da ich jedoch möglichst viele Menschen die Chance auf eine effektive, lustvolle und nachhaltige Burn-Out-Prävention ermöglichen möchte, habe ich einen anderen Weg gefunden, den ich in einem weiteren Schritt vorstellen will.
Erfolg und entspanntes Leben mit Luxus-Auszeiten mit Kreuzfahrten.
Wenn Sie jetzt schauen wollen, wie es geht, schauen Sie auf meinem Profil unter meinen eingestellten Videos nach. Dort habe ich es in einer kleinen Video-Reihe erläutert.
https://burnoutnetzwerk.de/videos/DagmarThiel/
Die genaue Methode stelle ich Ihnen in den nächsten Beiträgen vor.
Aber zunächst einige weitere wichtige Aspekte, die eine erfolgreiche Burnout-Prävention ausmachen, die für eine nachhaltige Wirkung mehr als nur hilfreich sind.
Das Thema Mindset und Emotionen.

Hast Du auch ein Rumpelstilzchen?

angst beim Namen nennen

Hast Du auch ein Rumpelstilschen?
Ja, wir kennen den Begriff des Rumpelstilschens, dass sich vor Wut die „Beine ausreisst“ Weil man ihm auf die Schliche gekommen ist.

Aber kennst Du auch die ganze Geschichte? Die bringt nämlich noch ganz andere Seiten, Gedanken und Bilder. Und dahin geht auch meine Frage… Wir haben fast alle eine Geschichte mit dieser Figur.

Und die beeinflusst ganz schön unser Leben.

Auf Drängen des selbstsüchtigen Vaters und des gierigen Königs macht die Tochter einen Deal mit Rumpelstilschen, einem Unbekannten, der sie aus ihrer Notlage befreit. Beim ersten Mal ist der Preis ihr Halsband, beim zweiten ihr Ring und beim dritten Mal ihr Kind. Es sei denn, so handelt der Fremde, sie fände in 3 Tagen seinen Namen heraus.
In letzter Sekunde findet sie ihn, und der Fremde verliert die Macht über sie….

Die Macht des Namens!

Wie oft sind wir in Abhängigkeiten, in Unsicherheiten, und wissen nicht. WAS es ist, wie wir es benennen sollen.
Und bleiben verstrickt.
Gerade bei Mustern, Ängsten bleiben die Gründe, die Namen oft im Verborgenen.

Geben die Suche auf… und verlieren wir unser wertvollstes – unser Kind. Das Kind in uns, das unbeschwerte, neugierige, mutige, spielerische…

Weil wir nicht das oder den benennen können, was uns in der Verstrickung hält.

Weil die Suche danach unangenehm ist, mühsam, langwierig.
Es sind die Ängste, die Glaubenssätze, die uns früher in Notsituationen geholfen haben. Aber nun ihren Preis fordern.

Diese zu erkennen, sie zu benennen, raubt ihnen dann die Macht über uns. Das ist die gute Nachricht.

Ahnst Du jetzt, warum auf dem Weg der Löwin der erste größere Schritt ist, sich diesen Rumpelstilschens zu stellen? Ihnen einen Namen zu geben, damit unser Kind gerettet werden kann?

Aber keine Sorge, auch die Tochter hatte ihre Helfer. Und hatte auch Wege gelernt, diese Aufgabe zu lösen. Erst ihre Möglichkeiten auslote, dann die der Freunde, und dann nach unbekanntem zu suchen. Schritt bei Schritt, und nicht aufgegeben. Es ging ja um etwas Entscheidendes, um Leben.

Was hilft dir oder würde dir helfen, das Unbekannte zu benennen und zu besiegen?

In meinen 7TOP-TIPPS habe ich einige kleine Übungen genannt. Aber auch im Ratgeber und dem Training. Höre es dir gerne daraufhin noch einmal an.
Und klar, auch mein Angebot des Löwinnen-Calls besteht…

Kleiner Nachsatz….
Für was, in den Bildern des Märchens gesprochen, steht das Halsband und der Ring bei Dir?
Hole sie Dir zurück!!
Allejulha
Dagmar

Du kommst aus der Dusche..

Du kommst aus der Dusche. Blick in den Spiegel.

Kurzer Check.
Alles ist ok.

Du siehst den Pickel nicht.
Der Bauch ist nur schemenhaft zu sehen.

Warum?

Nach der Dusche ist der Spiegel beschlagen.
Du siehst nur verschwommen.
Aber da der Spiegel ja immer so ist…jeden Morgen nach dem Duschen, wenn du in den Spiegel schaust…naja deshalb fällt es dir nicht auf.

Oder du hast einen fast blinden Spiegel…

Der blinde Spiegel der Selbstvermeidung.

Nicht richtig hinschauen…nicht näher hinschauen.
Der flüchtige Blick in den Spiegel reicht:

“ja ja, ich bin halt schnell abgelenkt, habe nicht genug Energie”
“jaja, ich müsste mich mehr auf mich fokussieren”
“ja ja, ich bin da wohl ängstlich…”

Wir gehen nicht richtig nah an den Spiegel und schauen hin…
(Kennst du das, diese 10cm nah ran, wo auf einmal die Haut doch ziemlich faltig ist und wir diese ganzen Rillen sehen)

Aus der Ferne oder ganz schnell und flüchtig schauen wir nicht genau hin.
Nicht lang genug, um etwas zu erkennen.
Kommt ja gleich noch Farbe drauf

Ist das jetzt schlecht, Dagmar?
Magst du mich jetzt fragen.

Keine Wertung. Du kannst machen was du willst.
Du kannst damit einfach so weiter machen.

Die Sache ist nur die:

In dir schlummert ein gigantisches Potential.
Dein USP…deine unique Super-Power….
Die dich in ein erfülltes Leben bringt

Die möchte entfesselt werden.

Es ist auch so…diese USP, also deine SUPER-POWER wird oft von deinen inneren Kräften, nennen wir sie mal negative Glaubenssätze, Verhaltensweisen und liebevoll genannt und verharmlost “MACKEN” angekettet, versteckt und zurück gehalten.

Die WÄCHTER deiner SUPER-POWER arbeiten im Verborgenen.

Und da du dich an blinde und beschlagene Spiegel, flüchtige Blicke gewöhnt hast, entdeckst du die Wächter nicht.

Dadurch entdeckst und befreist und entfaltest du deine SUPER-POWER nicht.

und damit vergeudest du deine Zeit.
verdienst nicht das, was du verdienen könntest …und das nicht nur an Geld, sondern an Lebensqualität, Freude, Zufriedenheit,
…und verwehrst den vielen Menschen die Chance, dass du auch ihnen helfen kannst.

Du hast hinzuschauen.
Die WÄCHTER zu finden und zu entmachten.

Der Schlüssel dazu ist – nach meiner Erfahrung nur einer:

KLARHEIT
Ich freue mich wahnsinnig morgen auf meinen PRIVATE DAY im grauen Hamburg an meinem ganz besonderen Elbstrand.
Hier werden gleich die Kräfte der Klarheit freigesetzt, Kopf frei für neue Ideen…
Diese TAGE sind explosionsartige Befreiungstage für die USP …die unique Super-Kraft.

Für Februar sind noch 2 Tage frei…also wenn du Klarheit suchst, deine Super-Kraft entfalten willst und direkt mit einem konkreten UMSETZUNGS-PLAN loslegen willst, dann könntest du Glück haben…und einen der 2 Plätze dir sichern.:

Mit dem 50% Februar Jahresstart Rabatt…

ZUM PRIVATE DAY<<<

Alternativ: Einen Löwen Call mit mir, der schon sehr viel Klarheit bringt<<<

Es gibt so Wäscheleine-Tage…

Es gibt so Tage, da hätte ich gerne 2 dicke Wäscheklammern, eine starke leine. Und.. 1 klammer rechts, eine klammer links an der Schulter, und an die Leine hängen. Auslüften.
Auslüften von der Stimmung, die da so in einem wabert.
Heute ist so ein Tag..
Vorgenommen hatte ich mir: die Lehrvideos zu ende hochladen, schlauen Text dazuschreiben, Deckblattbild entwerfen und … ja… noch so Kleinigkeiten.
Muse war nicht da – kam auch nicht nach Lockrufen – Paul, du weißt, so heißt mein Schweinehund nahm mit Freude den Kampf mit meiner Lisa, der guten Willen elfchen auf.
Lisa war genervt verschreckt und schimpfte mich an. „Mach doch WAS!!!“
Und ich machte. Irgendwas. Klar, irgendwie was sinnvolles, aber nicht das, was ich wollte, um mein Programm voranzubringen.
Zum Glück leider hatte ich meine wunderschöne Schreibtischlampe kaputtrepariert. Eigentlich war da nur ein Wackelkontakt in der Fassung. Gut, neue Fassung, nun ging gar nichts mehr.
Also, eben um die Ecke, neue Lampe kaufen… wunderbar… ich hatte eine schöne gefunden. Wunderbares Licht, passte. JAAAA, man soll sich freuen, auch wenn der Tag gebraucht war.
Und ich freute mich.
Und… die eine Birne flackerte und ging aus.
So, und nun? Was will mir das Universum sagen??? Haaallloooo????
Und nun?
Auch der Blick auf meinen Löwinnenfeelgoodzettel brachte keine Lösung, was ich noch mit mir anfangen könnte.
Da stolperte ich über einen angefangenen Blockartikel, ….
Warum den nicht zu Ende schreiben? Warum nicht meinen Frust herunter schreiben? Muse, du kannst mich mal!
Nee, in der Stimmung kann das nichts werden!
Da fiel mir ein kleines Impuls/Lehr video ein, dass ich vor einigen Wochen aufgenommen hatte.
Mit dem Titel, “mach es richtig schlecht“ https://youtu.be/29TNofujc44
Und nun mache ich es einfach richtig schlecht, das einfach schlecht herunter schreiben,
Fühlt sich das gut an? Sinnvoll?
Einfach so nur für mich?
Was wäre, wenn es dir auch manchmal so geht, und du da allein mit hockst.
Mit dem Gefühl von: 2 Wäscheklammern, und sich einfach zum auslüften raushängen.
Und du denkst, dir geht es nur allein so….
Und triffst auf diese Zeilen… Ermutigend?
Dann geh damit nach draußen, sprich es aus. Und oh Wunder, es passiert was. Andere, die zugeben, ja, bei mir gibt es auch so Tage.
Tipps können ausgetauscht werden. Augenzwinkern, ein Aufatmen. Frau ist nicht mehr alleine.
Und vor allen Dingen…
Endlich mal kein „ Wie geht es Dir? Alles gut?“ „Alles bestens!“
Sondern echtes interesse!
Glaubst Du, die Welt kann das jetzt gerade gebrauchen?

DICH gerade gebrauchen? Mit all Deinen Erfahrungen, Höhen und Tiefen und Deiner Ehrlichkeit? Mut, zu sich selbst zu stehen?
Mit der Wahrheit!
Deiner Wahrheit. Mit Dir und deiner Geschichte.
Mit Dir.
Mit deiner Botschaft.

Würde das Sinn machen?
Dir gut tun? Ein kleiner Neuanfang in Richtung – ja, in welche Richtung?
Und wie?
Willst Du es herausfinden?

Ganz du selbst sein, und etwas bewirken…Weg von allen Klischees?
Dann biete ich Dir ein 45 minütiges Finde Sinn Gespräch an.
Einfach so.

Hier findest Du den Weg
www.doityourway.de/call
Ich freue mich, wenn darüber die Tage mit der Wäscheleine weiger werden.
Herzlichst Dagmar die Mutivatorin

3 Zaubernüsse für Dich

3 Nüsse für Aschenbrödel..
Wer kennt sie nicht, diese Geschichte, diesen bezaubernden Film aus den 70zigern… Mit soviel Wahrheit auch für uns heute! Speziell für uns Frauen.
Das Aschenbrödel, zu Unrecht von der Stiefmutter in die Küche verbannt, in die Asche, von der Stiefschwester verhöhnt.

Oh ja, sie macht das Beste draus…. Bewahrt sich ihr gutes Herz, und die kleine Hütte im Wald mit der Eule als Gefährte… Nicht viel, aber immerhin!

Und DANN kommt der Prinz. Und sucht nach seiner zukünftigen Königin….
Ein gefundenes Fressen für die von der Mutter auf allen Ebenen gesponserten Stiefschwester.
Start von der Pole-Position… Und Aschenbrödel?

Geht in ihre Hütte, vertraut sich der Weisen an, UND bemerkt eine mögliche Hoffnung. Eine Nuss. Unscheinbar, mit dicker Schale…
Nutzt sie sie? Klar! Und geknackt bekommt sie sie auch.
Oh Wunder!
Ein Jagdkostüm mit treffsicherer Armbrust.. Denn jagen kann sie. Es fehlte nur die richtige Ausrüstung für ihre Fähigkeit..
Und so zeigt sie sich dem Prinzen, inkognito. Und zeigt ihm, wo es lang geht. Ätsch! Einfach nur köstlich.

Nun das ging. In einer anderen Umgebung.
Aber in der Burg wird sie wieder in die Küche verbannt. Hier keine Chance. Gibt sie auf? Gerade als zum großen Ball aufgerufen wird?
Und wieder hilft der Rückzugsort…. Hm, ist die Zweite Nuss auch ein Schatz? JAAA.

Genau das Ballkleid ihre Schönheit zu unterstreichen.
Sie verzaubert den Prinzen, muß jedoch vor Ende zurück. Also ist die Geschichte so noch nicht fertig.

Und lässt ihren Schuh zurück. Ihren , so wie es sich herausstellt, unverwechselbaren“ Fußabdruck“.

DEN genau will der Prinz und gibt nicht auf, bis sie wirklich gefunden wird!

Passend dazu kommt die 3. Nuss.
Denn war wäre eine zukünftige Königin ohne ein Hochzeitskleid?
So weit so schön die Geschichte. Ein Märchen, nichts weiter?
• WAS ist Deine Küche?

• Gibt es eine Stiefmutter, eine Stiefschwester?

• Wo ist Dein Rückzugsort?

• Wo kannst Du Deine Weisheit finden?

• Sind die auch in Nüssen versteckt, die geknackt werden müssen, damit die Schätze zu Tage treten?

• Was wären Deine Schätze, die dich aus der Küche heraus bringen auf Deinen Thron?
Weißt Du Die? Dann kommentiere sie hier gerne.

Wenn noch nicht, dann unterstütze ich gerne über meinen Perspektiven Call. 45Minuten for free für Deine Schätze und dein zukünftiges Königreich.

Hier findest Du den Weg dahin. www.doityourway.de
Auf wunderbare Schätze für Dich!!! Und das nicht nur zu Weihnachten
Herzlichst Dagmar, die Türöffnerin

Dein Flug AB ins 2019

Deine besten Wünsche für ein neues Jahr!!!
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Und dass sich alle Deine Träume erfüllen. Jaaaa, ach wie schön! UND?
Schick, aber was sind meine Träume?

Ich bin ja schon zufrieden, wenn….
Ja, ein bisschen Glück wäre auch nett. Also liebes Universum….
Ja, nächstes Jahr, dieses Jahr…

Wieder mit guten Vorsätzen los starten, oder es sein lassen, hat sich ja doch nicht bewahrheitet. Dann kann ich wenigstens nicht enttäuscht werden.
Ich Buch dann mal meine nächste (Lebensreise), denn so geht es nicht weiter, ich muß mal weg.

Mein Geschenk an mich für einen guten Start in ein wirklich besseres Jahr! JAAA

Hole meinen Koffer und überlege, was ich mitnehme. Aber es soll leichtes Gepäck sein, dann bin ich flexibel.
Mein Kleiderschrank ist ja vol, da habe ich ja die große Auswahl. Also, was nehme ich mit?
Schihose, Bikini, T-Shirt, Pullover, Schickes Kleid für romantische Stunden (welche?), Pumps, Wanderstiefel…. Also, das passt wirklich nicht alles in den Koffer rein. Schon allein die Schihose frißt Platz. Also: Winter oder Sommer? Berge oder See?
Schwierig, so kann ich mich nicht entscheiden. Also gehe ich erst einmal zum Schalter, und schaue, was es da so im Angebot gibt.
Wo wollen sie hin?
Ja, weg!!!
Ja wohin?

Ähm, also das gleich Spiel.
Nun gut… irgendwas und möglichst günstig, ja und was viele gut finden.

Und nun habe ich das Zimmer in einer Hotelburg an einem überfüllten Strand und die Berge verschwimmen im Hintergrund…Kühl, nein kalt ist es auch.

Wollte ich das? Anscheinend ja….
Was hat mich davon abgehalten, meine Idee von einer tollen Kreuzfahrt auf der Queen Mary weiter zu verfolgen? Oder überhaupt ernst zu nehmen!
Mich ernst zu nehmen.

Neuer Start, neues Glück! Für das neue Jahr.
Wie gehst du mit deinen Träumen um?
Was leistest du dir – und was nicht?
An Träumen, an Suche nach der Umsetzung und Verwirklichung

– now is boerding for Flight AB 2019 –
Wo soll es für Dich hingehen?
Halte es gerne für Dich fest….
oder poste es hier!

Und
wenn Du
Lust auf ein persönliches Gratis-Gespräch hast, um dies herauszufinden, und wie du es umsetzen kannst? Kontaktiere mich gerne.
Herzlichst Dagmar, die LÖWINEN.Mutivatorin

Auf einem Bein

Auf einem Bein steht es sich schlecht.

Merkwürdigerweise tun das aber viele Menschen.

„Ich werde mich darum kümmern, wenn es so weit ist“

“Dazu habe ich gerade keinen Kopf”

An sich kein schlechter Gedanke, denn warum soll man sich schon vorher verrückt machen?

Das funktioniert jedoch nur bedingt. Gerade, wenn einen Ereignisse ganz unvorbereitet treffen und man sich überhaupt nicht um mögliche Alternativen Gedanken gemacht hat.

Oder man mangels Alternativen bewusst oder unbewusst vor lauter Angst an dem aktuellen Zustand, so belastend er auch ist, mit Vehemenz festhält.egal wie belastet, immer in der gleichen Rinne fahren

Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr leichtsinnig, an einen festen, über Jahre sicheren Arbeitsplatz zu glauben. Man begibt sich in eine Abhängigkeit hinein, die einen voller Angst zu ständigen Höchstleistungen und weiteren Kompromissen bringt.

Schnell befindet man sich in einem Hamsterrad, das den Blickwinkel verengt, sich nur noch schneller dreht und letztlich auch die Kraft raubt, sich über mögliche Alternativen Gedanken zu machen. Einen Ausstieg aus dieser Situation, ein Ausstieg ins Nichts ohne einen Plan B ist verständlicherweise mit großer Angst besetzt und geschieht dann meist unfreiwillig, wenn gar nichts mehr geht. Zu groß sind die Verpflichtungen in die man sich gebracht hat.

So führt die Verdrängung der Problematik genau zu dem, was man am Meisten fürchtet.

„Ich kann keine Pause machen, weil ich doch unabkömmlich bin, weil… „

ja, aber wie unabkömmlich bin ich, wenn ich in der Klinik gelandet bin, oder mein Unternehmen aufgrund von Fehlentscheidungen aus Erschöpfung an die Wand gefahren habe?

Denke über den Tellerrand hinaus! Sichere Dich ab durch einen Plan B, der D Möirglichkeiten eröffnet, auch mal NEIN zu sagen
Ich schlage Dir gerne passende Möglichkeiten vor…