Die Disziplin eines Adventskalenders

Die Disziplin eines Adventskalenders
Disziplin ist sexy
Für sich selbst –
Nicht unbedingt, wenn wir sie für Andere, für deren Ziele einsetzen.
Tun wir meist – und glauben, es sei für uns.
Tut es auch, irgendwie. Betonung auf irgendwie.

Kennt ihr noch die Rabattmarkenheftchen? Gibt’s heute als cash-back und Bonussysteme auch wieder.
Nun, wir geben Geld/Zeit aus, bekommen ein symbolisches Versprechen, dass wir irgendwann etwas zurück bekommen.
Und wir sammeln fleißig. Gehen in ein Geschäft vielleicht, nicht weil wir da sowieso einkaufen, sondern, weil wir da sammeln können.
Wie schön, wieder eine Marke, ein Türchen mehr.
Und irgendwann ist das Heftchen voll.
Dann gehen wir in den Laden, wollen unseren Lohn – und

Nein, geht nicht. Das Heftchen ist nicht von denen, die Aktion abgelaufen, der Bonus ist nicht das, was versprochen wurde. Dafür also die ganze Mühe!
Weil es nicht unser eigenes war. Das, was wir herausgebracht haben.
Disziplin für Andere, nicht für uns. Für ein Versprechen, das, wenn überhaupt nur ein Bruchteil uns von dem Zurück gibt, was wir eingesetzt haben.

Warten bis… es voll ist, bis… es eingelöst werden kann. Bis….
Welche Versprechungen haben wir alle in unserem Portemonaie?
Versprechungen, die nicht wirklich unsere eigenen sind?
Für die wir unsere Kraft, unsere Energie unsere Disziplin aufwenden?
Wenn ich
• nett,
• freundlich,
• attraktiv,
• einsatzfreudig,
• leistungsbereit
• und stark bin..
Wenn ich durchhalte bis…
• Kinder groß,
• Rente,
• Mann zufrieden.
Dann
öffnet sich am 24.sten das gelobte Türchen.
Ja, es öffnet sich. Mit einem netten Bildchen vom Christkind oder Weihnachtsmann….
Mehr meist nicht.
• Ent-täuschung.
• Frust,
• Schlag in die Magengrube.
• Uuuungerechtigkeit!!!

Nein, einfach nur ein falsches Heftchen.
Also, schaffe Dir Dein eigenes Bild, deinen Traum von deinem Ziel.
• Was soll da sich dir eröffnen? Deine Weihnacht? Dein wirkliches Bonuspaket?
• Wo musst du wie welchen Marken sammeln, damit das volle Heftchen auch richtig eingelöst werden kann.
• Welche Türchen, die du öffnest, geben Dir die Motivation für deine Ziele Disziplin auf zu wenden?
Finde es heraus!
Und gehe genau wie ein Adventskalender rückwärts.
Vom 24. Sten zurück, aufgeteilt in kleine Etappen. Machbar, konkret, nachprüfbar für dich.
Jeden Tag ein Bildchen, das dir zeigt, wo du stehst. Mit einem Leckerlie, was dich bei Laune hält.
Fange an, ihn zu planen, so dass du pünktlich starten kannst.
DAS ist KOMMITMENT, Dein Versprechen Dir gegenüber.
Und dann hänge ihn öffentlich auf.
Mit einem schicken Cover natürlich!

Dann bekommt es den Charakter einer Challenge. Hilft zusätzlich.
Lust dazu?
Disziplin ist sexy. 

Worauf hast Du Lust? Was hilft Dir, Schritt für Schritt weiter zugehen? Wie sähen Deine Belohnungen aus?

Falls du dabei Unterstützung brauchst, dann biete ich Dir einen 30 minütigen Löwinsein ist sexy call an. Dort können wir herausfinden, ob&wie ich Dich dabei unterstützen kann.
Hier ist das Türchen
www.doityourway.de
Ich freue mich auf Dich!
Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin

Dein besonderer Adventskalender

C20 Dein besonderer Adventskalender
Seit Wochen liegen sie schon überall zum Kauf… Mit Schokolade… mit Chips, mit all dem, was sie meinen, was den Käufer gefällt.
Zum Naschen, zum Spielen…. Zum Weiterfunktionieren.
Was hättest Du gerne drin? Was die Vorfreude auf Weihnachten steigert und versüßt? Hast Du einen eigenen Adventkalender mit 24 Türchen.

Apopos, was ist dann Weihnachten, am 24.12?
Naschen, Geschenke, eine was immer auch geartete Familien Tour. Alle Jahre wieder?!
Auch dieses Mal?

Genau betrachtet ist Weihnachten das Fest des Neubeginns. Ein Kind wird trotz aller Widrigen Umstände geboren, das Hoffnung, neue Werte, Welt entdecken, gestalten, ,Freiheit von Zwängen, ja, und Liebe bringt. Die Gewissheit, nicht allein zu sein, getragen, mit einer Mission.
Zuerst ganz klein, in einer Krippe.
In der dunklen Zeit, in der längsten Nacht. Aber am Scheideweg. „Nur“ noch die Rauhnächte überstehen. (Zu mindestens in unserer Kultur haben wir dies christliche Fest auf diese Jahreszeit festgelegt)

So, wie sieht Dein Weihnachten aus?
Feierst du wieder Andere, bist für sie mit Geschenken, Organisation, auch stets guter Laune da? Und wer feiert Dich? Vielleicht mal ein Danke, dass die Weihnachtsganz gut gelungen ist? Dass die Kinder doch zu Besuch kommen?

Und wo bleibst Du?
Die immer mehr Lust bekommt, selbst neu zu beginnen, für Dich, für Dein eigenes Leben, für einen neuen Sinn?
Lust, selbst Neu geboren zu werden?
Wann? Jetzt Weihnachten oder Silvester?
Wäre das nicht ein schöner Zeitpunkt?
Umpf – sooo schnell geht das doch nicht, das geht doch nicht von heute auf morgen. Das Kind hat ja auch 9 Monate gebraucht.
Stimmt.
• Aber der Samen wurde gelegt,
• und dann kam das Reifen,
• das stille Wachstum. Im Bauch, im geschützten Rahmen.
Advent.
So wie im richtigen Leben:
• Wir müssen wissen, wie der Neuanfang, die Geburt aussehen soll, ein Ziel, worauf hin.
• Dann wissen, was wir dazu brauchen, Arme, Beine, Lunge. Also Fähigkeiten im innen wie nach außen.
• Es geht um die Anlage, und dann um das wachsen.
• Erst im Kleinen, in einem geschützten Rahmen, jedoch mit guter Nahrung.
• Täglich neu, nähren, ausprobieren, wachsen. Oft sind es die kleinen Veränderungen, die gezielt immer und immer wieder. Routine.
• Was brauchst Du? Was willst Du tagtäglich mit kleinen Schritten wachsen lassen.
• Welche Nahrung brauchst Du von außen, welche Impulse?

Jeden Tag ein wenig näher zu dem Neuanfang.
Jeden Tag ein Türchen mehr öffnen mit einer Überraschung, die den Weg versüßt.
Was müsste in Deinem Adventskalender sein?
Jeden Tag ein kleiner Impuls, ein Goodie, was Dich weiterbringt.
Nicht wissen, was drin ist, aber öffnen – und genießen. TUN. 
Unterschiedliche Inhalte, mal süß, mal herzhaft, mal zum Lachen, mal als kleine Aufgabe…
Zu diesem Adventskalender ( heute nennt man das oft Challenge  ) lade ich Dich hiermit ein.
Wie das geht?
Du findest die Impulse täglich auf meiner Fanpage. 4m-Coaching
https://www.facebook.com/pg/neustart50/posts/

Öffne sie, lass Dich inspirieren, schreibe mir, wenn Du magst…
• Für Dein persönliches Wachstum,
• Dein Tag X. An dem Du sagst: jetzt bin ich dran!
• Neu, frisch, vielleicht aufgeregt.
• Ich entdecke und gestalte meine Welt neu.
Frühling im Winter.

Und wenn Du merkst, Du hättest gerne persönliche Unterstützung dabei, weil noch nicht klar ist, wie Dein Neustart aussehen soll, was du brauchst, um dahin zu gelangen, weitere Unterstützung Dir helfen kann, dann lade ich Dich auf ein kostenloses 45 minütiges Klarheits- Advents-Gespräch ein.
Hier findest Du das Türchen
www.doityourway.de
Ich freue mich auf Dich
Vorfreudige Grüße Dagmar, die Löwin-Mentorin.

Lasse dein Gehirn nich unbeaufsichtigt

G13.11. Lass dein Gehirn nicht unbeaufsichtigt!!!!!

Hat die neue Chefin bewusst mich ignoriert? Hätte ich etwas anders machen sollen? Werde ich vom nächsten Stellenabbau betroffen sein? Ich bin dauernd so schlapp, wird bei der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt etwas Schlimmes gefunden? Selbstständig machen oder nicht?

Oft beginnen sich die Gedanken im Kopf im Kreis zu drehen. Bunte Bilder mit Ton und nicht selten mit negativer Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Anstrengung, Unruhe, Anspannung

Kopfkarussel oder die Grübelfalle

Was passiert da eigentlich, wenn wir Karussell fahren? Unsere Gedanken verselbstständigen sich. Automatisiertes Denken entsteht und ist auch leider nicht lösungsorientiert. Wir drehen uns im Kreis, denken wieder und wieder die gleichen negativen Gedanken.
Unser Gehirn konstruiert eine Gedankenwelt, die nichts mit der Realität im „Hier und Jetzt“ zu tun hat. Denn im Moment des Grübelns sind wir normalerweise in einem ruhigen Zustand und haben Zeit zum Nachdenken. Oft abends im Bett. Wenn wir wieder von unserem Alltag abschalten und auftanken wollen.

Denken, fühlen, handeln

Grübeln ist eine spezielle Form des Denkens. Unsere Gedanken – in diesem Fall negative – lösen eine Emotion aus. Wenn wir jetzt diese Emotion unterdrücken und stattdessen im Geist bleiben, dann vermeiden wir zu handeln. Wir ziehen uns zurück in unser Kopfkino und spielen die gleiche Situation wieder und wieder durch. Aus diesem Strudel heißt es, entkommen zu müssen und ins aktive Handeln zu wechseln. Wie?

Als erstes das Gefühl wahrnehmen als das, was es ist – z. B. Verletzung, Verzweiflung, Wut, Ärger oder auch Scham. „Ich bin verdammt wütend. Wie will ich mit dieser Wut umgehen? Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung?“ Wobei der erste Schritt der Wahrnehmung der Wichtigste ist.

Aus der Opferrolle in die Selbstverantwortung

In dem Augenblick, wenn man seine Emotion wahrnimmt, kann man auch wieder die Verantwortung für seine Gedanken übernehmen, kann Entscheidungen treffen. Nämlich die Entscheidung, wie man mit der Thematik, die wütend macht, umgehen möchte.
Zum Beispiel, ob man der anderen Person mitteilt, dass man über eine bestimmte Situation sehr wütend ist. Bist du von einem solchen Kopfkino betroffen und musst dir Luft machen?
Nach den Regeln der Kommunikation tust du das am besten über die folgenden Schritte.
Und das funktioniert auch zuerst mit Dir selber!

1. Schilde die Situation so neutral wie möglich.
2. Erkläre das eigene Gefühl dazu.
3. Erkläre das Bedürfnis, das mit diesem Gefühl zusammenhängt, z. B. Sicherheit, Kontaktqualität, wahrgenommen werden.
4. Bitte (auch dein Unterbewusstsein) um eine andere Handlungsweise oder eine andere Beziehungsqualität. Wichtig ist, dass der andere immer eine Wahlmöglichkeit hat.

Wenn du dir darüber klar geworden bist, dann kannst du überlegen, wie du es in die Wirklichkeit umsetzt.
Dieses Gespräch kann auch zu einer Klärung führen, wie eine bestimmte Aussage des Anderen wirklich gemeint war. Vielleicht ganz anders als das, was du dir in deinem Kopfkino ausgemalt hast.

Vom Unbewussten zum Bewussten Sein

Erst, wenn du dich deinem „Grübeln“ bewusst zuwendest, kannst du etwas daran ändern. Du kommst aus dem „Warum“ ins „Wozu“ und damit ins Handeln.
Soll heißen, alles, was wir tun und denken hat einen Sinn, so verrückt es sein mag. Wenn wir den Sinn begreifen, den eigentlichen dann wissen wir, was wir brauchen.
Und dann können wir entscheiden, WANN wir es angehen wollen. Eine Handlung ist nämlich auch, dass du eine bewusste Entscheidung triffst, in dieser Situation nicht zu handeln. Doch dann bist du nicht mehr Opfer, sondern hast selbstverantwortlich entschieden.


Wie stoppst du das Kopfkarussell?

Jetzt braucht es allerdings noch Soforthilfemaßnahmen im Hier und Jetzt, um aus dem Grübeln rauszukommen. Schließlich willst du ja nicht die ganze Nacht wachliegen und Gedanken wälzen.

  • • 1.Immer dann, wenn wir uns auf unsere Sinne also im HIER und JETZT konzentrieren, dann hat das Gehirn keine Zeit mehr an andere Dinge zu denken.
    • Zum Beispiel: Was höre ich für Geräusche? Ich fühle einfach mein Herz. Oder unser Atem: Konzentrieren Sie sich auf den Ein- und Ausatmen. Zähle die Atemzüge oder denke einfach nur an „Einatmen“ und „Ausatmen“. Gleichzeitig beruhigt sich dadurch in der Regel dein Atem und es fällt leichter einzuschlafen. Früher hieß es Schäfchenzählen

    2. Denke den Satz: „Welcher Gedanke kommt als nächstes?“ Und Du wirst sehen – für Bruchteile von Sekunden kommt kein Gedanke, weil unser Gehirn damit beschäftigt ist, einen neuen Gedanken zu suchen. Wir gehen damit aus dem Karussell heraus, in eine Beobachterrolle, eine Meta-Ebene

    3. Nutze Bilder oder Geschichten, die für Dich funktionieren. Schicke zum Beispiel Deine Gedanken in die Küche an den Kühlschrank oder an den Schreibtisch an eine besondere Stelle und versprich, dass du sie dort morgen wieder abholst.
    • Der Effekt ist, dass du deine Gedanken nicht verteufelst, sondern wertschätzt, weil du sie ja morgen wieder abholen wirst. Manchmal warten die Gedanken am nächsten Tag tatsächlich dort auf Dich. Manchmal sind Sie aber auch wie von selber weg.

    4. Nutze deinen Körper, um in eine andere Haltung zu kommen. Wenn wir Grübeln, ziehen wir uns oft zusammen und haben eine niedergedrückte Haltung. Richte dich bewusst auf oder mache dich lang und weit im Bett. Entspanne deine Muskeln und lächele.
    Das Lächeln ist eine dermaßen machtvolle Intervention!!!. Der Körper gibt als Signal ans Gehirn weiter: „Alles in Ordnung“. Und unser Gehirn kann sich mit entspannen.

    • 5. Und wenn gar nichts hilft kann man die Gedanken, wenn sie kommen, aufschreiben. Und zur Bearbeitung für den nächsten Tag auf Halde legen. Und die Angst ist beruhigt. Ich werde gesehen, und es passiert was. Ich muß nicht dauernd Alarm senden.
    • Hat auch noch einen Effekt: wenn man müde ist, und dann noch aufschreiben soll, dann kommt dieser Widerwille. Bäh jetzt noch schreibe? Neeee, lieber vom nächsten Urlaub träumen 🙂

  • Jaa, träumen ist wichtig!!!!Nicht nur gegen das Gedankenkarussell, für den Körper und die Seele!
    Für unser Leben!

    Und manchmal traut man sich nicht mehr zu träumen….
    Und manchmal braucht es einen gegenüber, die sagt, „alle aussteigen Karussellfahrt ist beendet“.
    Folgendes steht an… 1,2,3, und das 1.2.3. und das schaffst du weil 1.2.3….

    Merkwürdigerweise werden dann nicht nur die Nächte viel ruhiger!!!!

    Warum? Das ist ein anderes Kapitel, erzähle ich später.

    Aber wenn Du gerne jemanden haben möchtest, der dir nicht Schlaftabletten oder noch mehr Durchhalteadrenalin verabreichen will oder mach doch einfach x,y,z, sondern dir wirklich hilft, ruhige Nächte, energievolle Tage und eine glänzende Zukunft zu erleben,
    Dann biete ich Dir ein 45 minütiges Klarheitsgespräch an. Dort können wir herausfinden ob & wie ich dir dabei helfen kann.
    Hier findest Du näheres www.doityourway.de
    Ich freue mich auf unser Gespräch
    Herzlichst Dagmar, die „auf zum und weg mit“ Mentorin

    Hast du auch den 3. Gehirnlappen?

    G23 Hast Du auch den 3. Gehirnlappen?
    Deutsche sind schon etwas Besonderes!
    Nicht nur, dass, sie 2 Weltkriege nicht verarbeitet haben und dies von Generation zu Generation weitertragen…
    In jeder Generation zeigt sich das in etwas anderer Weise…
    (Wunderbare Bücher diesbezüglich der Thematik von Sabine Bode…)

    Nein, sie haben auch den 3. Gehirnlappen.

    Es gibt einen rechten und einen linken, verbunden durch den Balken.
    Früher hatte man diesen Teilen bestimmte Areale zugeordnet, kognitiv rechts, emotional links und so.
    Die mit einander sprechen müssen, damit das Ganze funktioniert.
    Na, klar, da hat es immer schon gehapert. Mit den Emotionen und der Ratio.

    Nun dies Konstrukt, hat sich aber nicht so für die Dauer bewahrheitet.
    Beide Teile können nach Übung alles.
    Regenerieren sich.
    Gehirnplastizität nennt sich das.

    Ein ganz berührendes Beispiel habe ich aus meinem näheren Bekanntenkreis.
    Der Enkel einer guten Freundin kam nach einem Plazentariss mit nur einer funktionierenden Gehirnhälfte aus dem Geburtstrauma.
    Diagnose der Ärze: Schaschwierig. Wenn überhaupt, dann wird er 5 Jahre alt, und dann unr im Rollstuhl.

    Nun, Tarek ist nun 7 und geht in eine normale Schule,
    und man sollte tunlichst jedwede Compisache vor ihm verstecken, die nimmt er nämlich softwaretechnisch völlig auseinander und programmiert die neu.
    Gut, beim Fußballspielen wirkt er noch etwas unbeholfen, bei der Sprach auch. Wunderbares Kerlchen!!
    Nein, die wahnsinns Entwicklung kam nicht von selbst:

    die Eltern haben ihn unterstützt mit Förderungen UND mit den Nährstoffen, hochwertigste Mikronährstoffen, die der Körper braucht, um nicht nur gut zu funktionieren, sondern sich auch aufzubauen und zu regenerieren.
    Und dann tut der Körper es auch.
    Kann ich selbst übrigens bestätigen!!!
    Ein Hoch an Tarek, seinen Lebenswillen,
    und an seine Eltern, die das ermöglicht haben.
    Das hat auch ihr Leben und das der ganzen Familie völlig im positivem umgekrempelt.

    Tim, ein recht hochdotierter IT-Spezialist mit einigem an Geld aber wenig Zeit,
    • hat sich beruflich neu orientiert.
    • Wo er mehr Zeit und mehr Geld hat.
    Silke, mit Herzblut Kosmetikerin
    • hat ihren Job aufgegeben
    • um den mittlerweile 3 Kindern eine gute Zeit zu ermöglichen.
    • Menschen verschönern macht sie mittlerweile auf andere Weise,
    • wo sie auch mehr Zeit und mehr Geld hat.
    Für Tarek, seine Vitalstoffe (klar etwas mehr als für Normalo, also auch etwas mehr Geld),
    die Geschwister, damit die nicht zu kurz kommen,
    und das was alle neu zu schätzen gelernt haben.
    Leben, dessen Möglichkeiten und Chancen.
    Klar, ihr Weg war auch mit Stolpersteinen gepflastert, und mit Entscheidungen, die alles andere als einfach waren. Aber sie haben es geschafft, und ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann, die sich nicht mit dem. „Es ist so, und maximal bis in den Rollstuhl“, abfinden wollen.

    WUNDERBARER Schneeballeffekt:

    Aber es geh hier weniger um Tarek, sondern um die Möglichkeiten unseres Gehirns.
    Das aus einem Gehirnlappen, der eine Teil ist, sich ein vollständiger, voller mit allen Funktionen entwickeln kann, und der Tote sich regenerieren….wenn.. wir es wollen, und dafür etwas tun.

    So – und nun die Besonderheit der meisten Deutschen….
    Sie haben einen 3. Gehirnlappen!!!!!
    Nicht nur den rechten und den linken, sondern den 3., den

    Jammerlappen!!!!

    Da sitzt:
    • Ach es geht nicht, weil..
    • Es ist schwer, weil…
    • Ich würde ja gerne, aber…
    • Wenn ich…, dann könnte ich….
    • Das ist zu schön, um wahr zu sein…
    • Da muß ein Haken dran sein….
    • Ja, ich fange an, wenn ich…
    • Ich schaffe das schon alleine, dann werde ich nicht enttäuscht…
    • Ja, es ist halt so, muß man halt (tapfer) mit leben
    • Es hätte schon schlimmer können..
    • Ja, es geht so…

    Und da dieser zwischen den beiden anderen sitzt, an der Stelle des Balkens, können sich die beiden anderen Hälften mit ihrem ergänzenden Potential nicht austauschen und ergänzen…
    Entweder nutzt die Ratio den 3. Um alles ad absurdum zu führen, oder die Gefühle den 3. Um alles aus Angst heraus schlecht zu machen.
    Klasse Teamspiel.

    Das Ergebnis?
    Schau dich in Dir und um dich herum um.
    Komme blos mal mi einer neuen Idee! dann…

    Und am 9.11. der Nacht der Progrome sagen wir noch immer mea culpa, verpackt in….!!!

    Bin ich gerade bös? Ja, ich traue mich zu sagen, dass wir immer noch nicht das Bewusstsein haben, den Stolz, an alle, die die Finger in die offene Wunde legen „Haltet einfach mal die Schnüss, fasst euch an die eigene Nase.
    Eigentlich sollte der, wer im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen. Oder was siehst Du den (Großen) Splitter im Auge des Anderen, aber deinen eigenen Balken siehst du nicht!!!(könne man den Gasa Streifen als ein einziges Lager bezeichnen?)
    Unsicherheit wird tagtäglich geschürt. Und das re-aktiviert alte Traumata.
    Unaufgearbeitet von unseren Eltern, Großeltern, sie konnten nicht anders!!

    Willst du deren genetischen 3. Gehirnlappen weiter so aktiv halten??

    Im Hamsterrad bleiben? In der Angst?
    Oder?
    • Willst Du für deinen Tarek in Dir kämpfen?
    • Neue Wege beschreiten, entwickeln, einüben??
    • Weil dir das Leben im Rollstuhl nicht reicht???
    Ja, es kostet was!

    Deine Entscheidung!

    Ja, Tim und Silke hatten Hilfe. Hilfe von Mutter/Schwiegermutter, die auch mein Leben in vielerlei umgekrempelt hat.
    DAS gebe ich Dir gerne weiter.

    Wenn Du willst.
    Dann lass es uns herausfinden.

    In einem Entscheidungs-Call. 30 Minuten for free für Dich, für dein Gehirn, was dich zu neuen Ufern bringen kann. Für die gelungene Kommunikation zwischen den beiden Lappen, ohne die Störung durch den 3.!
    Hier findest Du den Weg..
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf dich!
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Was tun, bevor der lange Winter kommt?

    G24 Was noch tun, Bevor der lange Winter kommt?
    Ja, der Wecker muß geklingelt haben…
    Aber an mir vorbei….
    Da es jetzt schon dunkel ist zu meiner Aufstehzeit, gedenkt mein kleines inneres Ich nicht, diesen Krach ernst zu nehmen.
    Schließlich sind wir Tagtiere, und keine Nachttiere.
    Und ich bin ein Freund des natürlichen Erwachens.
    Aber, wie soll das jetzt in den Wintermonaten weitergehen? Mit Zwang, sich aus dem Bett zu rollen, weil irgendein vom müssen geleiteter Mensch eine Maschine programmiert?

    Ja und Nein!

    Nein!
    Weil ich diese ganze muss, muss, Apfelmus, Pflaumen, Birnenmus Brotaufstriche eh nicht mag.
    Und es wirklich befreiend ist, das ganze müssen mal ernsthaft zu hinterfragen.
    Ja!
    Weil es mein Tag ist, den ICH gestalten will. Und ich habe immer sehr viel vor…bevor der lange Winter kommt.

    Und nun?
    Definiere ich es anders und gestalte ich es etwas um…..
    Rituale sind wichtig, wenn wir voran kommen wollen. Selbstentwickelte und selbstbestimmte bitte!

    Für ein höheres Ziel.
    Das ich noch leben will, bevor der lange Winter kommt.
    Wissen wir, ob es danach wieder einen Frühling gibt? Garantiert, aber auch für uns?

    Die Australierin Bronnie Ware, die jahrelang Sterbende gepflegt hat. „Keinen meiner Pfleglinge hörte ich rückblickend klagen, er wünschte, er hätte mehr gekauft oder besessen, keinen einzigen“, schreibt sie.
    Sie hat aus dem, was viele Menschen am Ende ihres Lebens am meisten bedauern, einen Leitfaden für die Lebenden gemacht und damit einen Riesenerfolg gelandet. Ihr Buch „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ wurde seit dem Erscheinen im Frühjahr 2012 in viele Sprachen übersetzt.

    Wares Botschaft: Liebe Dich selbst mehr. „Man sagt sich, dass kann ich ja später noch machen. Aber es ist egal, ob man 40, 50 oder 60 ist – der beste Zeitpunkt, etwas anzupacken, ist immer jetzt sofort“, sagt die 45-Jährige. Folge deinem Herzen und nicht nur den Erwartungen anderer Menschen, empfiehlt sie.
    „Wir sind alle nur eine bestimmte Zeit auf der Welt. Mach Dir das klar und nimm die Dinge in Angriff. Jetzt! “, so die Autorin.

    Während sie die Kranken unterhielt, pflegte und beim Sterben begleitete, halfen die Weisheiten der Kranken ihr aus Depression und Lebensmüdigkeit zurück ins Lebensglück.

    „Schauen Sie mich an. Ich sterbe! Wie konnte ich nur jahrelang darauf warten, frei und unabhängig zu sein“, lamentiert etwa Wares Patientin Grace, die es jahrelang mit einem kauzigen Mann aushielt. „Ich hätte mir auch ein paar Sachen für mich gewünscht, und dazu hatte ich einfach nicht genug Mut.“
    Bedauern Nummer eins: sich nicht selbst treu gewesen zu sein, sondern gelebt zu haben, wie es andere erwarteten. Jozsef bedauert zu viel Arbeit, Jude, dass sie ihre Gefühle nicht zum Ausdruck gebracht hat, und Doris tut es um viele eingeschlafene Freundschaften leid.
    Rosemary sagt das, was bei Ware selbst einen wunden Punkt berührte: „Ich wünschte, ich hätte mir gestattet, glücklicher zu sein. Was für ein jämmerlicher Mensch ich gewesen bin.“
    Was Sterbende bedauern, müsste Ware zufolge den Lebenden eine Lektion sein. Zu viele Menschen bedauerten am Ende ihres Lebens verpasste Gelegenheiten. Sterbende würden am meisten bedauern, zu bestimmten Zeiten die falschen oder keine Entscheidung getroffen zu haben.

    „Viele Leute denken oft: Ich habe ja keine andere Wahl, aber daraus besteht doch das ganze Leben: sich für das eine oder andere zu entscheiden. Es wird einem später leid tun, wenn man immer nur gelebt hat, um andere glücklich zu machen oder Konflikten aus dem Weg zu gehen“, so die Aurorin.

    Tja,
    dann gehe ich mal nach draußen. Gerade scheint noch die Sonne so schön….

    Weiterschreiben kann ich noch heute Abend.

    Und was machst Du? So für Dich, so mal spontan?
    Du kannst nicht weil…….
    Wirklich?????

  • Was wäre,
    wenn es doch einen Weg gäbe, dass du dir das leisten und gönnen kannst?
    Was wäre, wenn du es wollen würdest?
    Wenn du auf der Suche wärest, wie du das leben könntest, eine Weg dahin?
  • Den Weg der Löwin!!!
    Tja, wenn Du es wärest, dann könnte ich Dir ein 30minuten Geschenk machen. Den Löwinnen-Call.

    Dort könnten wir herausfinden ob & wie der Weg der Löwin auch für Dich die richtige Möglichkeit ist, nichts auf dem letzten Bett bereuen zu müssen…
    Hier kommst Du zu meinem Geschenk
    www.doityourway.de
    Sonnige Grüße Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Unterm Radar fliegen bringt weiter?

    G1.11 unterm Radar fliegen
    Ein kleines Mädchen geht in einen Friseursalon. Der Friseur flüstert zu seiner Kundin: „Das ist das dümmste Kind der Stadt! Moment, ich zeige es Ihnen.“
    Er nimmt einen Fünf-Euro-Schein in eine Hand und zwei Eurostücke in die andere. Dann sagt er: „Na, Mädel, such’ dir eine Hand aus. Welche willst du?“
    Das Mädchen nimmt die zwei Münzen und geht.
    „Na, was habe ich Ihnen gesagt?“, spottet der Friseur. „Das Mädel lernt es nie und nimmer!“
    Etwas später verlässt die Kundin den Salon und geht auf die Straße. Dort sieht sie das Mädchen an der Eisdiele sitzen. Neugierig fragt die Frau: „He, Kleine, ich habe mal eine Frage. Warum nimmst du lieber die zwei Euro und nicht den Fünf-Euro-Schein?“
    Das Mädchen löffelt genüsslich an seinem gerade gekauften Eis und antwortet: „An dem Tag, an dem ich den Schein nehme, ist das Spiel vorbei.“

    Eindeutig unterm Radar geflogen!!!!
    Und bekommen, was sie wollte!

    Das kann oft ganz nützlich sein, nicht wahr?
    Nur – gilt das für immer?

    Wo bleiben wir mit unserer Größe unter dem Radar, weil uns das Eis wichtiger ist, als dass, was wir Größeres vorhaben.
    Was JEZTZ für unsere Zukunft einen 5 Euro Schein erfordert?
    Lieber ein Spiel aufrecht erhalten, was vielleicht kein Spiel mehr ist?
    Oder, wie oft gönnen wir uns JETZT ein Eis, anstatt es zu sparen, für mein größeres Projekt?
    Und reden uns ein, dass wir JETZT das Eis brauchen, weil…..

    Und bleiben unterm Radar. Aber nicht mehr gezielt, sondern aus Gewohnheit.

    Hast Du eine Strategie für Deine Größe?
    Für etwas, was sich lohnt, sichtbar werden kann und soll?
    Etwas, was mehr als 5 Euro wert ist?

    Weißt Du, wie Du es erreichen kannst. Unter und Im Radar?

    Ja, ich habe viele Jahre verschenkt… ich hatte Angst vor dem Radar, so blieb ich klein.
    Dann habe ich mein Ziel entdeckt: eindeutig sichtbar…Die Löwin-Mentorin.

    Der Weg der Löwin: Stark, schön und frei…
    und anderen dies genauso zu ermöglichen.

    Aber bei manchen Etappen und deren Vorbereitung bleibe ich drunter, damit…

    Wenn es Dir egal ist, was die Friseure aller Welt von Dir denken, dann spiele ruhig damit – für Dein Ziel….
    Das ist Freiheit.

    Weißt Du wo Du stehst… mit Deiner Strategie? Zielführend und mit zwischendurch einem Eis?
    Willst Du wissen, wie Du Deine Wünsche nach Eis und Mee(h)r erreichen kannst?
    Und Dich NICHT BEGRENZEN WILLST.

    Dann lade ich Dich zu einem Strategie-Gespräch ein.
    Hier können wir herausfinden, ob & wie ich Dich bei deiner Strategie unterstützen kann.
    Hier geht es zu meinem Terminkalender
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf Dich…
    Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin

    Und wieder DUSCH…

    11.11 wie eine Hornisse
    Oder eher wie eine Wespe, die innen vor einem Fenster durch die Glasscheibe nach draußen will. Immer an der Scheibe entlang, das Ziel, den Garten vor Augen, und doch nicht weiter.
    Mal nimmt sie Anlauf – und wieder DUSCH, aua!

    Dann etwas weiter weg, ein paar Zentimeter nach rechts oder links, und wieder DUSCH aua!
    Hey, liebe Wespe, möchtest du sagen, halte mal inne, nimm ein wenig mehr Abstand, dann…
    Ja dann würdest du direkt daneben die offene Flügeltür sehen.

    Aber nein, tut sie nicht, kann sie nicht.
    Und ihr helfen? So aufgebracht wie sie ist? Noch einen Stich abbekommen?
    Aber sie tut dir doch leid. Also großen Blatt Papier und vorsichtig sie in die richtige Richtung lenken. Das klappt nicht beim ersten Mal.
    Aber langsam geht es in Richtung offene Tür und Gartenfreiheit.

    Beide Seiten erleichtert. Bei der Wespe nehme ich es einfach mal so an.

    So geht es mir gerade.
    Der Technik Gremlin!
    Das wollte ich doch all mein Wissen systematisch schön aufbereiten, einen Faden hineinbekommen, das in ein Programm einbauen, das vom Grundstock her automatisch abläuft.
    Mehr Menschen Gutes tun und zusätzlich mir noch mehr Zeit beschert. Mein Garten.
    Und? Webseite hakt, Webinarprogramm hat die notwendige Funktion nicht. Anleitung nur unzureichend und dann noch auf englisch. Stunden gesucht.

    Etwas gefunden, jau, endlich! Und dann… doch wieder nicht das richtige.

    Nein, ich bin noch nicht auf 180, nur auf 170!
    Weiß ich doch, dass man mit der Zinne auf 180 gar nicht mehr denken kann.
    Also lieber ruhig bleiben, innerlich nur auf 170….
    Nur noch einen Anlauf..

    Und dann?
    Stellte mein Telefonanbieter das Netz um.

    Angekündigt. Klang einfach, was ich nach einem Tag ohne Telefon und ohne Internet machen sollte.
    Tat ich dann auch. Dachte ich. Genau nach Anleitung. Dachte ich.

    Nix passierte, oder nur das falsche.
    Neue Glasscheibe?
    Nein, ich stelle mich eher in die Telefonwarteschleife.
    Hatte dann auch nach akzeptablen Minuten einen echten Menschen an der Strippe.

    – Also das und das und das sollte ich tun.
    – Habe ich bereits, geht nicht.
    – Hm.. also dann müssen wir noch das probieren… o.k.

    Nun muß man wissen, dass mein Rooter direkt unten an meiner Eingangstür steht, und mein P.C. quer durch die Wohnung Treppe hoch oben auf der Empore.
    Ich musste also immer hin und her, hoch und runter.
    Ich beschrieb der Mitarbeiterin die räumliche Situation und nahm sie am Telefon mit.

    Meine Sorge, dass ich wieder einen an der Strippe hatte, der mich mit vorgefertigten Tipps schnell abspeisen würde, und ich dann wieder mit Schwung vor einem nächsten Haken landen würde wuchs.

    Das teilte ich ihr mit.

    Oh nein, das wäre sie nicht. Sie wäre da, damit es funktionierte. Wer’s glaubt.
    Konnte ich aber.
    Gefühlt bin ich mit ihr 20zig mal hoch und runter gelaufen,
    “augenblick mal, da muß ich wieder runter, nicht wahr?”
    “und das gilt jetzt für oben den P.C.?”, taper, taper…
    bis das richtige Passwort, der richtig reset auch funktionierte.
    Hm, welches Passwort ist den jetzt für was? Rechner, Rooter, WlAN? Völlig verwirrt.

    Zwischenzeitlich ermunterte sie mich auch, nicht allzu schnell die Treppe hoch und runter zu laufen, damit ich nicht sooo aus der Puste käme.

    Schließlich lief es…
    Wie schön, nicht nur dass es lief, sondern, dass mich jemand geduldig begleitet hat.
    Und zwar so, dass ich ihm folgen konnte!!!

    Bis zur Tür in den Garten!

    Gut, bei den anderen Stolpersteinen habe ich noch keine Lösung. Da werde ich weiter suchen, bis ich den richtigen Support habe…Der von den Programmen darf jedenfalls noch üben. Ich auch, so lange „lästig“ zu fallen, bis ich meine für mich passende Antwort habe.

    Aber die Erfahrung hat richtig gut getan..

    Hast du jemanden in deinem Leben, der dich so unterstützt, wie du es brauchst?
    • Die mit dir die Treppe so oft hoch und runter läuft, bis das richtige Passwort gefunden und ein guter reset gemacht worden ist?
    • Die vielleicht auch deine Verwirrtheit aushält, oder deine Gereiztheit, weil du nicht weiterkommst?
    • Die auf deine innere Anspannung mit Ruhe und Gelassenheit antwortet?

    Und genau dir damit hilft, deine eigenen Fähigkeiten, deine Lösungen zu finden:
    Und nicht mehr mit vollem Schwung vor die Glasscheibe zu donnern.

    Wenn ja, wunderbar.

    Und wenn nicht, dann biete ich dir die Chance zu einem Klarheitscall, dem Löwinnen-Call an.
    Dort können wir herausfinden, ob & wie ich dir helfen kann. In deinen Garten.
    Hier geht es lang:
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf unser Gespräch.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Gibt mir mal jemand eine Diagnose?

    G9.11Gibt mir mal jemand eine Diagnose?
    Was ist los mit mir?
    • Ich kenne mich nicht (mehr) wieder…
    • Ich drehe nur am Rad, und dabei habe ich doch bisher alles hinbekommen.
    • Und andere laufen einfach an mir vorbei!!!
    • Und die ganzen Erfolgsmeldungen im Netz: erfolgreicher Neustart 50+
    • Ich habe meine Berufung gefunden
    • Erfolgreiche Unternehmerinnen
    • Dein 6stelliges Online Business für deine Freiheit.
    Und ich?

    Unabhängig davon sind Vergleiche erst einmal der Tod in Tüten, DIE Anleitung zum Unglücklichsein …
    Aber man tut es doch…
    Also, wieso tue ich mich in manchen Dingen so schwer. Gut, in anderen Dingen halt nicht.
    Aber gerne schaue ich auch auf das, was noch nicht gut ist 😉 …. Da gibt’s ein Kraut gegen…

    Brauche ich einen Stempel, dass ich nicht sagen muß, ich bin ein Versager, weil ich noch nicht
    • Millionärin,
    • gertenschlank,
    • glücklich verliebt,
    • mindestens 20 Jahre jünger aussehend,
    • Topmanagerin,
    • erfolgreiche Unternehmerin bin?
    So wie viele im Netz, und auch so Erfolg bewerten.

    Berührt hat mich die offene Aussage eines Kollegen, der offen auf seiner Hompage seine Lebensgeschichte erzählte, einschließlich der Diagnose, die er als Kind bekommen hat und deren Einschränkungen ihn auch heute noch prägen.
    Und er ist sehr erfolgreich geworden, trotz seiner Einschränkungen, trotz vieler Rückschläge.
    Vielleicht gerade weil es um seine Eigenart wusste und gelernt hat, damit umzugehen.
    Oder gerade auch, sie einzusetzen, sie für manche Situationen ins Positive zu verkehren und zu nutzen.

    Zu wissen, von welcher Position aus man ins Rennen startet kann sehr hilfreich sein.
    Also, mir hat das oft, wenn auch nicht immer, geholfen 
    Hochsensible, Asperger, Histrioniker,….. das wird schon offen (er) bekannt.
    • Manche ruhen sich darauf aus,
    • manche wandeln es für sich um, um trotz
    • oder wegen dessen ein gutes Leben zu leben.
    • Erfolg-reich zu sein.

    Was ist los mit mir?
    Wenn ich „anders“ bin als alle Andere?

    Ja, eine Beschreibung, ein Wort kann helfen…
    • Wieso kann ich nicht so mutig sein, den Neuanfang zu wagen? – Habe ich eine Angststörung?
    • Warum fehlt mir oft der Antrieb und alles ist wie in Watte? Bin ich depressiv?
    • Wieso bin ich dauernd verunsichert, nehme alles persönlich? Bin ich zu hochsensibel?
    • Muß ich so bleiben, helfen Tabletten, kann, will, muß ich mich verändern?
    • Muß ich zum Psychiater, oder wieso klappen die ganzen Tipps im Netz nicht bei mir?

    Aber vielleicht ist das, wo ich gerade stehe, keine Krankheit, keine Störung,
    sondern nur ein Resultat aus den aktuellen Lebensbedingungen?

    Eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation?

    Fühlt sich das besser an?

    Zu mindestens habe ich bei vielen Klientinnen es erlebt, dass dieser Satz sie wieder in die Handlungsfähigkeit und in die Erleichterung gebracht hat.
    Sie konnten sich begreifen. Ja, ich bin Einzigartig, habe eine eigenen Geschichte,
    und NICHT, oder vielleicht DOCH, im Positivem Sinne Ver-rückt. Welche Erleichterung!!!!
    Und dann mit der Rückbesinnung ihrer bisherigen Fähigkeiten auch diese Situation angehen.

    Genau aus diesem Satz heraus treten, den man Einstein zuschreibt
    Wahre Verrücktheit ist es, wenn man immer das Gleiche macht und andere Ergebnisse erwartet.

    Verrücke dich, damit du nicht verrückt wirst 
    Wohin möchtest du dich hin rücken?

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert…

    Auch eine Form der Freiheit 
    Ganz zu sich stehen zu können.

    Was brauchst Du dafür?
    • Ermutigung?
    • Ein Ziel?
    • Einen Weg?
    • Eine Diagnose?
    Wenn Du das herausfinden möchtest und dir ein Sparringspartner gut täte, dann biete ich dir einen Klarheits-Call an.
    In den 30 Minuten können wir herausfinden ob & wie ich dich dabei unterstützen kann.
    Wer bin ich? Was macht mich aus und wo passe ich hin?

    Für die Freiheit, sich nicht verstellen zu müssen. Für DICH mit der Diagnose „ICH BIN ICH“

    Hier geht es zu Deiner Entdeckungsreise. Die Reise der Löwin!
    Www.doityourway.de
    Ich freue mich auf DICH
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Lärche, Nachtigal oder Schweinehund

    G8.11 Lärche, Nachtigall oder Schweinehund
    Ja, ich wollte immer früh aufstehen…
    Nur aus einer Nachtigall macht man keine Lärche.
    Oder?
    Früh aufstehen, Zeit für sich zu haben. In der Ruhe vorher, bevor das Alltagsgeschäft anfängt.
    Ja, das hat wirklich was.
    Rituale helfen einfach, etwas Gutes zu leben.
    Bei mir wären es eine Meditation, die tagtägliche Inspiration schreiben. Beides für mich, Beides für meine Beruf-ung. Ich sah den Sinn drin. Und das fühlte sich auch gut an.
    Nur – egal wie viele Wecker ich mir gestellt habe, es funktionierte nicht.
    • Entweder Wecker überhört,
    • einfach ausgestellt.
    • Oder aufgestanden, mit Übelkeit.
    • Von denken gar nicht die Rede.
    • Und irgendwie auch verärgert
    Also so nicht.
    Hm, Zwischenwege: Vielleicht muß ich meinen inneren „Schweinehund“ einfach überlisten. Er nennt sich übrigens Paul.
    War es der Satz, ich muß immer alles fit und gut machen? Vor dem er mich schützen will?
    • Also Meditation muß man ja nicht mit klarem Kopf, mach es also einfach so….
    • Sitzen kannst du ja wohl… Nein. Die Willenskraft war im Dämmerzustand nicht groß genug.
    • Dann im Liegen…. Ja, prima wieder eingeschlafen…
    • Kaffee half auch nicht.
    Ich war da schon recht kreativ in den Lösungsversuchen. War….
    Zwischenzeitlich stellte ich mir die Frage, was mit mir los wäre, dass ich, die sonst recht diszipliniert sein kann, DAS nicht hinbekommen kann. Also an sich kann ich recht gut mit Paul umgehen. Selbstzweifel kamen hoch.
    • Sollte es einfach nicht meins sein?
    • Oder ist es einfach nur die Übung, bei den man durch die Anfangsschwierigkeiten durch muß? Also stell dich nicht so an…
    Mein Magen sagte nein!
    Also, welche Glaubenssätze, welchen Muster, welche „Müssens“ sind da noch versteckt, vor die ich mich mit der Verweigerung schützen will? Denn auch das, was wir NICHT machen hat einen, versteckten oder offenen Grund.
    Vieles ausprobiert, und einige Neues entdeckt. Manches kleinere oder größere Aua.

    Schließlich fand ich den Trigger! Es war der Schreibtisch!
    Nein, der hätte mich nicht gebissen, nein, aber er stand für Vieles, was ich so nicht gedacht habe. Besonders in Bezug auf den frühen Morgen. Spannende Erkenntnis.
    Also, früh aufstehen, meditieren, an den Schreibtisch für diese eine kleine Sache – war
    Wieder funktionieren,
    auch wenn es für mich und meine Vision war.

    UND WO BLEIBE ICH? Die alte Frage kam wieder hoch.
    Tiefe, schmerzhaft Frage. Zig lange Jahre lang.

    Da bleibe ich doch lieber im Bett, auch wenn ich mich dann den ganzen Tag ärgere, dass ich es wieder nicht geschafft habe, richtig früh aufzustehen. Teufelskreis.

    Diese alte Frage, eher ein altes, schmerzhaftes, nicht wirklich bewusstes Gefühl, das immer noch in bestimmten Situationen aktuell wird. Und dabei dachte ich, ich hätte es „aufgelöst“

    Und wo bleibe ich gerade, jetzt?

    Nein, ich bin nicht am Schreibtisch. Ich habe den Rechner mit einem Tablett am Bett, und werde mich gleich – vielleicht – wieder hinlegen? Ich erlaube es mir.

    Aber ich glaube eher nicht. Lieber etwas tun, was ich gerne tue. Planen und überlegen, was ich heute für mich Gutes tun könnte. Gerne später auch an den Schreibtisch…

    Wie sieht es bei Dir aus? Welche Glaubenssätze, welche Gefühle, welche Widerstände prägen dich und machen dir manche Dinge schwer?

    Bist du auf der Spurensuche fündig? Ähnlich wie bei dem Film Inception können die nämlich ganz verschachtelt auf den tiefsten Ebenen liegen und dennoch wirken.

    Da nützt der Kampf mit Deinem Paul nämlich auf Dauer recht wenig. Macht nur noch mehr Anstrengung, Selbstzweifel, Verharren in der „Komfortzone“
    Und weniger Energie für die schönen Dinge im Leben.

    Hast Du Lust, dich auf die Spurensuche zu begeben?

    Auf die Entdeckungsreise zu begeben, was da noch in dir schlummert, was erlöst werden will?
    In Richtung auf
    • deine persönliche Freiheit,
    • mehr Leichtigkeit und
    • größere Entscheidungsspielräume?

    Und hättest gerne einen Scout an Seiner Seite?
    Dann lade ich Dich zu einem Klarheits-Gespräch ein. In den 30 Minuten können wir herausfinden, ob & wie ich Dich unterstützen kann.

    Hier findestest Du den Weg zu unserem Gespräch..
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf Dich.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Summertime im November

    G31 Summertime im November?

    Summertime, and the livin’ is easy
    Fish are jumpin’ and the cotton is high
    Oh, your daddy’s rich and your ma is good-lookin’
    So hush, little baby, don’t you cry
    One of these mornings you’re gonna rise up singing
    And you’ll spread your wings and you’ll take to the sky

    But till that morning, there ain’t nothin’ can harm you
    With daddy and mammy standin’ by

    Schon immer eines meiner Lieblingslieder. Aus Porgy und Bess.
    Wieso kommt mir dieses Lied beim gerade wach werden?
    Und gerade, wo es nicht mehr Sommer ist?

    Spread your wings , entfalte Deine Flügel, und du fängst an zu fliegen…
    Ja, das habe ich auch oft gesungen,
    • so heimlich für mich – Kind hör auf zu singen, du singst schräg – oTon Mutter 100x

    • auch einfach mal so , auch wenn andere dabei waren, aus Lust – ich hatte viele Jahre später extra Gesangsstunden genommen, Ergebnis: oft richtig singende Coloratursopranistin. – die Lage hatte meine Lehrerin für mich ausgesucht, nicht wirklich meine.

    • unter vielen im Chor – nee, nicht Sopran, ich fühlte mich im alt eigentlich wohler.

    • auch einmal auf der Bühne vom Jazzclub, bei einer Vocal Session. Lange schwelte der Wunsch in mir, lange! Einer meiner Träume!!!

    Ja, ich hatte mich getraut.
    Vorher geübt, ziemlich viel, das Lied in meine Tonlage transformiert ( ja die ursprüngliche Lage ist viel zu hoch für mich, ich habe da eine Zwischenlage.
    Und dann stand ich da. Die Blicke des Publikums, die ersten Töne der Band….
    Und ..
    fand meine Tonlage nicht….. landete in einer Oktave tiefer..
    Die ersten Takte gingen noch, dann war es einfach viel zu tief geworden.
    Die Band spielte professionell einfach weiter.

    Und ich?
    Na gut, dann machen wir einen Rap daraus.
    Etwas ungewöhnlich, aber ich habe es zu Ende gebracht.

    Die Jazzlehrerin, die die ansprach, ob sie mir noch ein, zwei Stunden geben könne, damit ich meine Tonlage auch am Anfang richtig finden könne, meinte, so mit 4-5 Sitzungen könne es wohl gehen.
    Hm, also doch singen ad acta?
    NEIN!

    Nur etwas aufgeschoben, weil mein aktuelles Projekt meine Aufmerksamkeit und Herzblut verlangt.
    Dann singe ich einfach so weiter, alle Tonlagen in einem Lied durch, mal daneben, mal nicht – aber mit viel Herz, egal. Die Bühne, diese Bühne läuft mir in dem Fall nicht weg.

    Auf welcher Bühne willst du noch stehen?
    Womit dich zeigen? Deine Flügel entfalten?
    Auch wenn entscheidende Personen in deinem Leben dir gesagt haben, dass es nicht geht, „lass es, das kannst du nicht…“

    Willst du denen (und dir) glauben,
    oder dir eine Mentorin suchen, die an dich glaubt,
    und dich auf dem Weg auf deine Bühne unterstützt?

    Till this morning, nothing can harm you,
    ‘cause daddy and mummy standing by.

    Wir haben jetzt die Wahl, welche Mummies wir uns suchen, die uns durch die Nacht bringen bis zu dem Morgen, wo wir unsere Flügel ausbreiten und fliegen.
    • Hast du eine?
    • Wo suchst du?
    • Suchst du überhaupt?
    • Oder hast du deinen Traum von Deiner Bühne aufgegeben, weil….

    Ich habe im Laufe des Lebens viele gefunden,
    die nicht so wirklich passten,
    oder nur für eine Zeit gut waren,
    manchmal mehr als enttäuschend,
    aber stets haben sie mich ein Stück weiter gebracht…

    Willst du noch….
    Dann begibt dich auf deine Suche, und sei wählerisch, wirklich! Diesmal darfst du.

    Und wenn du denkst, jetzt ist die Zeit, wieder einen Schritt zu gehen,
    dann lade ich dich auf ein „Castig“-Gespräch ein.

    Dort können wir herausfinden ob & wie ich dich auf deine Bühne bringen kann.
    Mein erwähntes Herzenzprojekt
    Hier findest du den Weg zu meinem Terminkalender.
    www.doityourway.de
    Für die Summertime im Herbst…
    Ich freue mich auf dich,
    Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin