alles Gold, was glänzt?

G25 Es ist doch alles nicht Gold, was glänzt..
Wieder einmal die B2B Nord. Die Messe von Unternehmer für Unternehmer im Norden.
Groß gelobt….

Und wieder
tote Hose.
Wahrscheinlich war diesmal das Wetter zu schlecht… im Mai war es zu gut.

Lauter gelangweilte, frustrierte Unternehmen an den Ständen, hungrig nach Aufträgen. Flaniert von Besuchern, die auch Unternehmer waren, hungrig nach Aufträgen…
Zittrig frierende Eisschollenkinder, die sich an den wackeligen Messetischen aneinanderklammerten.
Aber, wichtig, wichtig, und immer vergnügt.

Ich hatte auch ein paar Jahre einen Stand.
Genauso angestrengt erfolgreich wirkend.
Bis mir eine erfolgreiche Kollegin sagte, wie blöd ich sei… Danke.
Unverbindlich herumgehen und Kontakte Pflegen und neue Knüpfen. Viel billiger und effektiver langfristig gesehen.
Halt eben langfristiger.

So viele „Hallo’s“ „Ich hatte gewettet, Dich hier zu sehen…:-„
„Klar doch, Kontaktpflege “ Ich hatte mich noch nicht einmal schick gemacht…
Und schon das Gespräch:
„Machst Du immer noch das mit den Reisen? Ähem, Afrika?“
„Nee, jetzt auch Kreuzfahrten.. die Zeiten und die Bedürfnisse ändern sich halt….Und ich will den Menschen helfen, und da muß ich sehen, wo stehen die gerade. Und da sind mit Kreuzfahrten über den Weg gelaufen…“
„Äh?????“
„Jau ging mir zuerst auch so…
Erst hatte ich alle Vorurteile, aber alle. Aber dann bin ich auf die Spurensuche gegangen auf die Faszination Kreuzfahrten. Und ich muß sagen, mittlerweile kann ich es nachvollziehen. Ausprobiert – und – achtung, ich bin infiziert…
Wo machst Du Deine Aquise? Hier? Zufrieden? Nicht? Ging mir auch so, nun, Ich mache es u.a. jetzt am Pool der Queen Mary“

Und schon waren wir im Gespräch drin.

Über Träume, reale Chancen, unkonventionelle Wege dahin… Hurtigrouten, Karibik…

Die Visitenkarten, die ich mit nach Haus genommen habe, waren sicherlich qualitativ besser als die der Anderen…
Wenn Du also weißt, wofür Du stehst, was deine Werte, deine Ziele sind, womit Du einen Nutzen für die Anderen darstellst, desto netter wird eine Begegnung.

Und, wenn du nicht auf diese einige Geldquelle angewiesen bist…Deshalb fange mit dem Plan B an, solange der Plan A noch funktioniert..

Rede mit den Menschen über ihre Träume, und helfe ihnen, sie zu erfüllen.
Nicht die oberflächlichen, sondern die des Herzens. Da zeigt sich das wahre Gold… Und dass viele eigentlich noch auf der Schürfsuche sind.
Dann finden sich auch Wege, jenseits von den ach so gut gelaunten Messeständen..
Oder sonst noch wo sich die Goldglanzelite trifft.

Hin zu wirklichem Leben, Gold, Platin oder was immer auch wertvoll ist.

Und wenn Du selbst noch auf der Suche nach Deinem wahren Schatz jenseits der ganzen Augenwäscherei sein solltest,
dann lade ich Dich ein, Dich mit mir auf deine wahre Schatzsuche zu begeben.

Mein Geschenk an Dich: ein 45 minütiges Telefonat, der Perspektiven Call.
Da können wir herausfinden ob & wie ich Dir helfen kann, dein wahres Gold zu finden und nach außen zu tragen. Das der Löwin.

Hier geht’s zur Ader
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Diamonds are the girl’s best friend. Ich freue mich auf Dich
Herzlichst Dagmar, die Löwin-mentorin

Sollen Männer auch in den Frauensalon dürfen?

G22 Sollen auch Männer in den Damensalon dürfen?
Nein! Oder? Nein, jetzt sind wir dran…100 Jahre Suffragetten.

Endlich hatte ich gestern mal wieder meine langjährigste Freundin am Telefon.
Wir kennen uns seit über 30 Jahren und sind im Alter 2 Monate auseinander.
Also beide genullt dieses Jahr.

Ein wenig schwierig ist es, sie zu erwischen, da sie immer noch im Schichtdienst arbeitet, und wenn zu Hause, abends dann mit ihrer besseren Hälfte telefoniert. Unfreiwillige Fernbeziehung.
Treffen? Wieder mal rausgehen?

Ach, sie sei oft einfach zu müde. Und ihr Rücken, der würde ihr doch schon einen Strich durch die Rechnung machen. Aber bald gäbe es ja neue Bürostühle…

Und wenn rausgehen? Wohin?
Es gäbe doch hier in Hamburg nichts mehr. Wo man sich einfach mal mit Gleichgesinnten treffen könnte.
Und mit den Freundinnen?
Nein, das hätte sie eingeschränkt.
Das ewige Reden über Krankheiten, andere Zipperlein und Generve am Arbeitsplatz.
Das zöge sie runter.
Ja, auch wir würden in die Jahre kommen.
Und das Thema älter werden, alt sein oder nicht. Ja, das beschäftigte sie schon.

So etwas wie einen Damensalon, so wie in den 20zigern, ja, das hätte sie gern.
Philosophieren, geistreicher Gedankenaustausch…
Ihre Stimme klingt viel frischer.
Wunderbar.
Aber… das gäbe es ja nicht (mehr).

Worüber sie denn reden wolle?
Das wüsste sie so nicht direkt, aber eben so etwas halt. Einfach die Atmosphäre, den Austausch von Frauen, die nicht allein auf ihrem Sofa sitzen bleiben wollen.

O.K.
Dann machen wir doch einen!!!!

Funkstille….
Vielleicht war sie an diesem Abend einfach zu müde….

Ja… die Idee hat sich bei mir eingenistet. Und wenn es so etwas hier nicht mehr gibt, dann mache ich es doch. Alleinsein auf dem Sofa ist …. Gut, um sich weiter herunter zu schrauben.
Klar ist das auch mit Aufwand verbunden. Ich weiß es aus Erfahrung.

Nur, wie sagte Erich Kästner so schön? Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Einfach anfangen.

Also initiiere ich einen, und wenn es erst einmal online ist. Live ist natürlich besser, aber per Zoom ist auch schon nett. Und werde damit Frauen unterstützen, sich ihren eigenen Salon aufzubauen.

Wenn Du also Lust hast, Dich runter vom Sofa in den Austausch mit Frauen in den Start einer neuen Lebensphase zu begeben, dann lade ich Dich zu einem kostenlosen Strategiegespräch ein.

Da können wir schauen ob & wie ich Dich dabei unterstützen kann.
Hier findest Du den Weg zu unserem Gespräch
www.doityourway.de

lass doch die Vergangenheit Vergangenheit sein

G21 lass doch die Vergangenhet Vergangenheit sein!
Mitten im gestellten Bewerbungsgespräch….
Damit nicht wieder eine Ablehnung komme.
Lieber einmal üben und auf alles vorbereitet sein…

Sabine, 58 sucht einen neuen Job. Höheres Management in der Hotellerie, jahrelang im Ausland gewesen. Viel Erfahrung, engagement, Wissen und Fähigkeiten.
Nein, nicht mehr Ausland, lieber etwas ruhiger, deshalb Deutschland.
Gerade in diesen Zeiten, Internationalität, Flexibilität und Lösungsorientiertes Denken!
So gesucht, so gebraucht!!!! Fachkräftemangel!
Keine Chance, sie nicht – zu alt, zu erfahren. So bitter…

Also neu suchen. Ganz woanders.
Deshalb die Übung mit dem Gespräch….
Und was da passierte?

Eine für mich normale Frage,
wie sie in bestimmten Situationen arbeite, nach welchem Konzept……
und es brach aus ihr heraus.
Unverhofft, emotional… von der zuvor total souveränen Sabine kaum noch was da.

Upps, wo war denn da das Fettnäpfchen? Es tat mir so leid!
Denn wäre ich Chef, ich hätte abgewunkten….
Was war der Trigger? Was kochte hoch?

Wir gingen auf die Spurensuche…

Ja, es gab eine üble Mobbingsituation 10 Jahre zuvor.
War es das?

Auf jeden Fall hing die ihr fürchterlich nach. Die Stimme zitterte, die Augen verengten sich. Ich spürte, welche Flut an Emotionen bei ihr wüteten.
War es das, das Ereignis? Meine Vermutung nein, nicht allein.

Aber, das sei doch sooo lange her, und sie habe doch schon so viele andere Dinge positiv geschafft. Neiin nicht wieder in den alten Müll!
Sie wolle nach vorne schauen, sie wolle loslegen. Sie brauche einen Job!!!
Und wir hätten doch so gut schon an ihrem Selbstbewusstsein und Profil gearbeitet!!!!
Tja, nachvollziehbar. Haben wir auch.

Nur, man kann wunderbar eine schöne Dachterrasse aufs Haus bauen… Und im Keller ist Fäule und rottet sich durch das Gemäuer. Überstreichen? Hält nur bedingt… Und die Spürhunde riechen das, dass da war faul ist, hinter dem Lack..
Tun wir Menschen auch.

Pflaster drauf. Nur was ist, wenn durch Zufall das Pflaster abgeht?
Sieht nicht immer schön aus. Hat weiter geschwelt.
Und wie es das Schicksal so will, passieren dann immer Begegnungen, die genau in die Kerbe hauen.
AUA!!!

Immer wieder die gleichen Männer, immer wieder die gleichen Chefs, immer wieder….
Bis…
Manche haben sich auf einen ganz schmalen Weg begeben, nur ganz kleine Schritte, damit bloß nicht etwas Unerwartetes, etwas Aufbrechendes passiert. Und bewegen sich kaum noch.
Nur manchmal, passiert es doch, das Fettnäpfchen, der Trigger.
DUSCH!!!

Nein, keine jahrelange Therapie, nein, kein in der Wunde suhlen.
Aber es darf sich angeschaut, ausgewaschen und sauber verbunden werden. Windeln wechseln 
Klar, etwas unangenehm.

Aber, wenn gut die Schatzkiste von allen guten Dingen, Erlebnissen, Fähigkeiten gefüllt worden ist, so wie auch Sabine anmerkt, dann darf der kurze oder etwas längere Abstecher gewagt werden.

Damit die Basis stimmt.

Alle Sabines vor Vergangenes keine Angst mehr haben müssen.

FREIHEIT! Und wirkliche Stärke. Die der Löwin!

Also begib Dich auch auf deine Spurensuche…
Und das geht natürlich umso besser, wenn man eine Wegbegleiterin an der Seite hat,
die
• STOP sagt,
• GO sagt,
• das Taschentuch bereit hält und
• eine Taschenlampe und Schaufel
• für die bislang verborgenen Schätze.

Wenn Du also bereit bist für eine neue Stufe Deiner Freiheit,
und gerne jemanden an Deiner Seite haben möchtest,
dann lade ich Dich zu einem Strategiegespräch ein.
45 Minuten, um herauszufinden, ob& wie ich Dich auf deinem Weg unterstützen kann.

Hier findest Du den Zugang
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Ich freue mich auf Dich und unser Gespräch und noch mehr, wenn ich Dir beim Kellersanieren helfen kann.

Herzlichst Dagmar, die Löwinmentorin.

Mein Chef sieht mich nicht

G20 MEIN CHEF SIEHT MICH NICHT!!

“Kennst du eine Maike B?”
fragte mich meine Kollegin, mit der ich die Afterwork Lounge veranstalte.
Wir hatten eine Anmeldung über Xing mit einer person ohne Bild.
Normalerweise nehmen wir die nicht, es sei denn, wir kennen sie persönlich.

“Nein, du auch nicht?”
Komisch. Denn auch Xing und diverse Gruppen nehmen keine ohne Foto.
Wie ist die da wohl durchgerutscht?
Aber sie kam, und es war ein netter Gruppen Abend.

Jeder durfte in kurzen Worten vorstellen, wozu er/sie eine Lösungsidee aus der Gruppe gebrauchen könnte.
Von:
• Wo kann ich gezielt nach einem Kooperationspartner suchen?
• Welcher Slogan passt besser?
• Wie finde ich neue Kontakte…
• zu, und das kam von Meike,:
ich weiß nicht, soll ich kündigen oder nicht? Meine Arbeit nervt nur noch, aber in meinem Alter? Wenn ich im Netz schreibe, dass ich auf der Suche bin und einen Personalvermittler finde, dann wissen das meine Kollegen und mein Chef, und dann, könnte, ohje…

 Dann könnte ich schneller draußen sein, als mir lieb ist.
 Denn eigentlich weiß ich nicht, ob..
 Ja die Sicherheit,
 Ja irgendwie geht es noch…
 Aber nicht auf Dauer.
 Vielleicht jetzt schon mal Perspektiven sammeln… Und dann auch auf Xing.
 Aber wie erstelle ich ein entsprechendes Profil? Nicht zu viel, nicht zu wenig… richtig halt.

Die ganze Gruppe konnte es total gut nachvollziehen, überbotete sich mit Tipps, wie man den besten Recruiter findet, wie man auch in dem Alter seine Fähigkeiten herausarbeitet… und und und
Meike sank merklich in sich zusammen…..

Da war sie (noch) nicht. Das wurde ihr zunehmend bewußter.

Also… ich habe dann einfach mal eingegriffen und den nächsten Tag vorgeschlagen, gemeinsam ein Profil mit ihr zu erstellen. Auch mit Foto. Gerne erst ein vorläufiges,
ein gutes vom Fotografen könnte dann ja immer noch.
Außerdem wolle sie ja nicht richtig Businesslike sich darstellen.Aber überhaupt erst einmal sichtbar werden.

Meike nahm es dankend an und stand pünktlich bei mir auf der matte. Ich hatte es so vorgeschlagen, ohne direkt einen Auftrag daraus zu machen. Manchmal gebe ich in der Form eine Arbeitsprobe, zu kennenlernen. Und oft ergibt sich etwas weiteres daraus, früher, oder später.

Also nahm ich das Foto in Angriff.

Ich habe schon hunderte Menschen fotografiert. Die meisten davon, die sich für überhaupt nicht hübsch, fotogen oder sonst noch was hielten. Und es ist immer irgendetwas gutes, oft auch unkonventionelles dabei heraus gekommen.
Hunderte! Aber hier hatte ich zu kämpfen. Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig….

Nein, doch nicht so, da ist meine Narbe, ich mache kein Lachen auf Knopfdruck, nein, ich mag nicht fotografiert werden..es gibt einfach keine guten Fotos von mir.
Sie hat sich alle Mühe gegeben, dass ihre Einschätzung trotz meines Könnens und Anregungen auch sich bewahrheitete.

Ich habe schließlich doch gesiegt. Es kamen 2 etwas unkonventionelle, aber brauchbare Fotos heraus. Nicht die üblichen, aber die, die zu ihr passten.
Ich merkte, wie es in ihr arbeitete, das nächste Aber zu finden…..
Mit dem Profil war es ähnlich…
Was kann ich eigentlich?
Was sind meine Fähigkeiten?
Bitte, bitte keine Allgemeinplätze, wie Organisation, Büromanagement….
Das sagt einfach alles und nichts. Wie 1000 andere…
Auch hier ein Prozess. Aber hinterher war sie erstaunt und zufrieden.

Was sie denn eigentlich an ihrer Arbeit genau nerve?

Tja, seit 20 Jahren arbeite sie in dem Konzern, für den gleichen Chef.
Den A würde sie sich für die Arbeit aufreißen.
„Aber glaubst du, ich wäre nur ein einziges Mal für eine Beförderung vorgeschlagen worden? Ein einziges Mal für ihre Leistung gelobt oder anerkannt?“

20 Jahre im Schatten!!!
20 Jahre nur eine graue Maus.
20 Jahre zogen Andere an ihr vorbei.
Andere, die sogar so gar nicht die Leistung brachten, die sie brachte!
DAS würde sie nicht mehr ertragen!
Aber wohin gehen?

Das Karussell fing wieder an, sich zu drehen.

Jaaa, Anerkennung und Wertschätzung braucht jeder!
Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil von Erfolg und Lebensqualität.
Und an dem Mangel dessen krankt unsere Gesellschaft, nicht nur in Firmen total….

Aber, manchmal muß man vielleicht ein wenig nachhelfen?
 Sich zeigen,
 ein Bild von sich geben,
 mitteilen, was frau kann,
 Anerkennung einfordern, oder einfach mal in den Raum stellen
 Sich selbst wertschätzen,
 und nicht auf die von außen warten.
 Oder durch noch mehr Leistung sie sich erkaufen!
Sie kommt nämlich auch darüber nicht! Nur eher der Frust oder das Burnout.

Bist du auch eher eine graue Maus?
Und wunderst Dich, dass du nicht gesehen wirst, nicht genügend anerkannt?

Möchtest Du weiterhin unter dem Radar fliegen, schneller dich im Hamsterrad abarbeiten?

ODER
Möchtest du das entdecken, was in dir steckt. Das herausholen, in den Glanz der Sonne stellen?
Eine schöne starke Löwin sein? Die ihr Reich selbst gestaltet?

Dann begib Dich auf Deine Entdeckungsreise, auf Dein Abenteuer ich.
Und wenn du eine Reisebegleiterin suchst, dann lade ich dich zu einem Telefongespräch mit mir ein.

Der Perspektiven-Call, wo wir sehen können ob und wie ich dir helfen kann.
Hier findest du den Weg zum Call
www.doityourway.de

Ich freue mich auf unser Gespräch,
und noch mehr, wenn ich dich auf deinem Weg zur Löwin begleiten kann.
Herzlichst
Dagmar, die Löwinentwicklerin

Schluss jetzt mit dem Gebrabbel

G17.
Spannend, die Rückmeldung gestern Abend.
„Schön, dass der Abend von euch so toll moderiert war“.

Der Abend war ein Unternehmertreffen mit gestandenen Geschäftsleuten und leitenden Angestellten und Führungspersönlichkeiten..

Also Entscheider, die alles im Griff haben (müssen). Immer Stärke und mehr präsentieren müssen.
Diese After-Work -Lounge veranstalte ich mit einer Kollegin regelmäßig. Mit leckeren Tapas dabei.
Und diesmal hatte ich den Hut auf, die Struktur nicht nur anzukündigen, sondern auch durchzusetzen. Ja, durchzusetzen!

So einfach war es nicht, den Haufen powervoller Einzelpersönlichkeiten von einem Punkt zum nächsten zu führen..
„So, nun noch den Satz zu Ende reden, dann kommen wir zum nächsten Punkt, der Ideensammlung. Nein nicht noch einen Satz.
Nein, keine Diskussion, nein, keine 3 Sätze, die sich über 3 DIN A4 Seiten hinziehen.“
Ja, ich war mal Lehrerin….

Nein, es war kein expliziter Workshop, wo das eher die Vorgehensweise gewesen wäre.
Es war ein Kennenlernabend mit Wohlfühlfaktor, wo ein Punkt besonders war:
Nämlich hatte jeder, der wollte, die Möglichkeit, eine Frage in die Runde zu geben und für 5 Minuten sich die Gedanken und Tipps der Anderen anzuhören.

Und zwar – OHNE Ja Abers oder Diskussion. Ich hatte sie einfach nebenbei notiert….
Und DAS war die Herausforderung! Nicht zu diskutieren, keine Ja Abers, einfach nur hinhören und sich freuen, dass 10 Personen sich über ihr Thema Gedanken machten.

Die Gesichter waren sehr beredt.
Und am Ende gab es die Zettel ausdrücklich als Geschenk mit. Gerührte Gesichter!!!!

Klar waren die Ideen so gut, wie klar das Thema formuliert werden konnte. Ja, die eigene Klarheit, worum es wirklich geht. So gut waren auch die Ideen dazu.
Und das allgemeine Feedback war die Freude und die Dankbarkeit über die straffe Führung und das auf den Punkt bringen. Ja, wo gibt es noch gute Führung?
So deutlich ausgesprochen, gerade von diesen Menschen hat mich schon freudig berührt.

Wie oft brauchen gerade wir Leistungsträger
– egal in welcher Form auch immer , als Chefin, Abteilungs Leitung, Hausfrau–
• einmal eine Person an unserer Seite, die uns Halt gibt,
• uns zu unserer Klarheit führt und dann
• ergeben sich immer wieder neue Perspektiven.
Wertschätzung inklusive.

Wenn Du dich auch manchmal mit einer Frage, oder mehreren Fragen im Kreis drehst und
Dir eine Person an Deiner Seite wünschst,
• die Dich zu Deiner Klarheit bringt,
• mal STOP und
• mal GO sagt,
dann lade ich Dich gerne zu einem Perspektiven Call ein.

Dort können wir herausfinden, ob und wie ich Dir helfen kann.
Hier findest Du den Weg zu mir…
www.doityourway.de
einfach Termin aussuchen und sich freuen.
Herzlichst Dagmar
Deine Löwin-Mentorin und Wegbegleiterin

Hörst Du den Ruf, oder wartest Du noch?

G14
Folgst Du dem Ruf?
Für Menschen, die um ihre Berufung wissen und diese leben wollen:

Guten Morgen —–,
Vor einer Woche stand ich mit einer Freundin auf der Dachterrasse meiner Praxis in Eimsbüttel.
Ich hatte gerade mit ihrer Hilfe eine kleine Videosequenz zum Thema Herbst gedreht und wir schauten über die Dächer von Hamburg, bunt bestückt von Baumwipfeln in allen möglichen leuchtenden Farben.
Wieder fragte ich sie – was ich schon seit 2 Jahren mache:
“Was willst du denn jetzt machen?” „Was hast Du vor?“

Sie: “Ich kann es dir noch nicht sagen, aber ich weiß, wenn es soweit ist, dann weiß ich es. Es wird sich zeigen”
Ich stockte kurz.
Dann plötzlich kam mein Satz hoch:
“Ich finde, es gibt keinen größeren Schmerz für einen Menschen, als der Schmerz, wenn man nicht seine eigene Berufung, seine Stärke kennt, bzw. LEBT.”
Meine Freundin sackte völlig in sich zusammen.

Als sie sich nach Minuten wieder gefangen hatte, bedankte sie sich.
Weil sie verstanden wurde.
Der Schmerz in uns.

“Ich musste das hören. Ja, das ist es, das macht mich fertig. Danke Dir.” , sagte sie mit einem Strahlen in den Augen.

Wenn du das Gefühl in dir gefunden hast, wo du glaubst:
Das ist meine Berufung.
Das ist mein Talent.
Deshalb bin ich hier.
Das will ich machen.
Das ist mein Beitrag für die Menschen….
Wenn du dieses Gefühl hast… und es schmerzt dich.
Es schmerzt dich, weil du es noch nicht leben kannst.
Du liegst nachts wach mit Bauchschmerzen bei den Gedanken an den nächsten Tag.
Der nächste Tag, der dich noch in deinem alten Job gefangen hält, weil du das Geld brauchst…oder noch nicht den Weg gefunden hast das NEUE zu leben.
Du Sorgen hast – nicht nur finanziell – sondern auch, ob es es richtig war, dass du du wirklich dich auf den Weg machen willst.
Wenn du gestresst bist, weil du irgendwie vorankommen willst, aber nicht weißt, womit und wie.

Wenn du vielleicht 100 Seminare, Calls hörst, Übungen machst, und alle irgendwie nicht greifen.
Diesen Schmerz erlebe ich Woche für Woche in unterschiedlichen Ausprägungen in meinem Löwin Call mit Menschen, die endlich wissen wollen, die endlich ihre Klarheit bekommen wollen… Und auch den Mut, noch einmal einen Schritt zu gehen.
Die die Antwort auf die Frage suchen:
“Wie kann ich meine BERUFUNG leben und auch davon leben???!”
Ich kenne den Schmerz.
Denn du bist große KLASSE. In Dir eine schöne starke Löwin!
Deine KLASSE nicht zu leben… das ist ein Schmerz, der nimmt dir die Luft zu atmen.

Wenn du die Klarheit suchst, wie du deine KLASSE, deine Berufung leben kannst, so dass du davon leben kannst, dann lade ich dich jetzt ein.
Mittwoch und auch noch Freitag sieht, da ich einen workshop verschoben habe noch SEHR GUT aus, was freie Termine für einen 45 Minuten Löwin Call angeht aus.
Klicke hier, schau dir kurz das Video an, ob ein Call für dich ist.
Fülle die kurze Bewerbung aus und wähle dann deinen Termin:
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hören wir uns?
Deine Dagmar
Die Wegbegleiterin zu den 4 mehrs im Leben

Stepstone sucht DICH NICHT

Stepstone sucht DICH NICHT

Und schon wieder ein Jobangebot von Stepstone….
Wunderbar – der Zug ist doch noch nicht abgefahren.
Liest sich prima:
Das machen sie –
Wunderbar, das war ja das, was ich immer schon gemacht habe, oder so ähnlich
Oder auch machen wollte
– so vor 10 Jahren

Was sie mitbringen:
1. xxxx hab ich
2. xxxx ähm, könnte ich so drehen
3. xxxx hm, was die damit meinen? – ja, könnte ich, wahrscheinlich
4.xxxx ja, hatte ich, so vor zig Jahren – ist zwar lange her,
aber was ist mit meinen anderen Erfahrungen, werden die gewünscht?

Was sie erwartet:
Kooperation, Wachstumsmarkt, Leistung – o.k. könnte ich mithalten
Junges dynamisches Team, mit xyz Vergünstigungen, Aktivitäten…

Da bin ich raus…
Gibt es nur noch junge dynamische Teams? Nur noch?
Klar arbeitest du gerne mit Jungen zusammen…
Fühlst dich ja auch noch recht jung, gerade jetzt, wo dein Neustart in Schwung kommen will.
Aber das Tempo, was damit gemeint ist… NEIN. Also doch du eine andere Generation?
Dann Generationenmix. Wird propagiert, wie so vieles. Und nicht gelebt!
Das gibt auch schließlich der Recruiter zu, den sie kontaktiert hatte.

Hilfe, wo gehöre ich hin?

Will mich noch wer? Wer bin ich, in diesem Leistungshaibecken?
Altes Eisen? Oder vielmehr geschliffener Diamant, bereit für eine neue, eigen gestaltete Fassung?
So ging es mir 2x in meinem Leben.

Einmal mit 50,
als ich merkte, der Job geht nicht mehr, und mich dann selbstständig gemacht habe
und dann mit 60,
als ich feststellte, das, was da alles auf dem Markt propagiert wird,
was erfolgreich sein heißt, das ist nicht (mehr) meins…

Es irritierte mich… Wie kann ich das herauskristallisieren, was wirklich meins ist?
Jetzt, wo alles anders ist.
Ja , auch ich habe mir nochmal einen Mentor gesucht, der mir dabei half, die ganzen wunderbaren puzzlesteine in ein neues Bild zu fügen.
Das tat so richtig gut. Alle Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten in eine neue Fassung.
Und mit dem selbstbewusst, authentisch, strahlend nach außen gehen und
sich den eigenen Platz finden, schaffen und freudvoll gestalten.

Und weil es so gut tat, und es jetzt das ist, was zu meinem neuen Sein gehört,
gebe ich es gerne weiter.

Also, wenn Du bereit bist,
Dich und dein sein wieder in eine neue Fassung zu bringen,
die ihren ganz eigenen Wert hat,
dann lade ich Dich auf ein 45 minütiges kostenloses Strategiegespräch ein.

Dort können wir herausfinden ob & wie ich Dir dabei helfen kann.

Hier kannst Du noch einen der noch freien Plätze buchen….
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Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin

Warum Hunde weniger lang leben

Diese Geschichte habe ich gerade gefunden und sie hat mich berührt….
Warum Hunde weniger lang leben als Menschen:
Hier ist eine überraschende Antwort
eines 6-jährigen Kindes.

Als Tierarzt wurde ich aufgefordert,
einen sehr alten irischen Wolfshund
Namens Belk zu untersuchen.

Die Besitzer des Hundes, Ronny, seine Frau Lisa und ihr kleiner Junge Steve waren alle sehr an Belk gebunden
und sie hofften auf ein Wunder.

Ich habe Belk untersucht und festgestellt, dass er leider an Krebs stirbt.
Ich habe der Familie gesagt,
dass wir nichts für Belk tun können und habe angeboten, die Euthanasie-Prozedur für den alten Hund in ihrem Haus durchzuführen.

Als wir die Vorkehrungen getroffen hatten, haben Ronny und Lisa mir gesagt, dass sie dachten, es wäre gut für den 6 jährigen Steve, die Prozedur zu beobachten.
Sie hatten das Gefühl,
dass Steve etwas aus der Erfahrung lernen könnte.

Am nächsten Tag spürte ich den vertrauten Kloß in meiner Kehle, als Belk’s Familie ihn umgab.
Steve schien beruhigt zu sein,
den alten Hund zum letzten mal streicheln zu können, dass ich mich fragte, ob er verstanden hat, was vor sich geht.
Innerhalb weniger Minuten
schlief Belk friedlich weg.

Der kleine Junge schien den Übergang von Belk zu akzeptieren, ohne Schwierigkeiten oder verwirrt darüber zu sein.
Wir saßen eine Weile nach Belk’s Tod zusammen und fragten uns laut über die traurige Tatsache, weshalb das Leben der Hunde kürzer ist als ein Menschenleben.
Steve, der leise zugehört hatte, sagte:
” Ich weiß warum.”
Erschrocken wandten wir alle uns nach ihm um. Das, was aus seinem Mund kam,
hat mich berührt.
Ich hatte noch nie solch eine Erklärung gehört. Es hat die Art und Weise verändert, wie ich alles wahrnehme und lebe.

Er sagte: ” Die Menschen sind geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben lebt – wie man alle die ganze Zeit liebt und nett zu ihnen zu sein, richtig?”
… der 6 Jährige fuhr fort:
” nun, Hunde wissen schon, wie man das macht, deswegen müssen sie nicht so lange bleiben, wie wir es tun.”

*

Lebe einfach.
Liebe großzügig.
Sei vorsichtig.
Spreche freundlich.

Denk dran, wenn ein Hund der Lehrer wäre, würdest du Dinge lernen wie:

• Wenn Deine Lieben nach Hause kommen, renne immer zu ihnen, um sie zu begrüßen.

• niemals die Gelegenheit verstreichen lassen, um eine Spritztour zu machen.

• lass es zu, die Erfahrung von frischer Luft und der Wind in Deinem Gesicht zu reiner Ekstase werden zu lassen.

• Nickerchen machen.

• Strecken vor dem Aufstehen.

• Laufen, toben und täglich spielen.

• Gedeihe durch Aufmerksamkeit und lasse Dich von Menschen berühren.

• Vermeide es zu beißen, wenn es ein einfaches Knurren auch tut.

• an warmen Tagen halte Dich auf dem Rücken auf dem Rasen auf.

• an heißen Tagen, viel Wasser trinken
und unter einem schattigen Baum liegen.

• wenn Du glücklich bist, tanz herum
und bewege Deinen ganzen Körper.

• Freude am Einfachen …
Freude an einem langen Spaziergang.

• Sei treu.

• Tu nie so, als wärst Du etwas,
das Du nicht bist.

• Wenn das, was Du willst, irgendwo begraben ist, dann grabe so lange, bis Du es findest.

• Wenn jemand einen schlechten Tag hat, schweige mit ihm, setz Dich in die Nähe
und kuschel Dich behutsam an ihn.

~~~
Das ist ein Geheimnis des Glücks,
das wir von einem Hund lernen können.
————
(Der Verfasser ist mir leider unbekannt)

Und … wieviel lebst Du davon? Was hindert Dich? Welche Deiner Gedanken, Gefühle sind es?
Das würde ich gerne für mein neues Coaching-Programm herausfinden. Deine Erfahrungen in einem 20 minütigen Telefonat kennen zu lernen würde mich sehr freuen. Ein Dankeschön ist Dir gewiss. Näheres unter www.doityourway.de

Deine Vorstellungskraft oder “Spinn doch mal rum!”

Kennst Du das? “Wie soll das denn gehen?”,
“Das kann ich mir nicht vorstellen….”
Und schon ist der Wunsch, der Traum als unlogisch, unrealistisch (ab)gewertet und verschwindet in der “schön wäre es ja Kiste”
Und wenn wenn dann ein kluger Ratgeber kommt,
der sagt nach Walt Disney, alles, was Du Dir vorstellen kannst, kannst Du auch erreichen, dann ….

sitzen wir bedröppelt da, weil es einfach nicht in unsere Vorstellung kommen will.
Die Bilder bleiben leer.
Also, wie sollen wir undere Ziele erreichen, wenn wir sie uns nicht vorstellen können? Wenn wir sie in unsere Kiste eingepackt haben.
Kennst du noch den Satz der Eltern. “spinn doch nicht rum, wie soll daas denn gehen? , Du bist echt ein Traumtänzer, Träume sind Schäume, u.v.m. Und schon sind sie weg, die Träume. Schäume halt. Und das tut weh. Und das kommt dann auch in die Kiste.

Wie sollen wir auf unser Herz hören, wenn wir es mit uunseren Träumen eingeschlossen haben?
Perfider kreislauf – und am Ende…

Wenn Du Lust hast, Deine Erfahrungen mit diesem oder ähnlichen Konstrukten für die erweiterung meines neuen Coaching- Programmes zu teilen, dann freue ich mich auf ein 20 minütiges telefonat.

Näheres findest Du hier: www.doityourway.de
Ich freue mich auf Dich, und Du Dich auf ein nettes Dankeschön.

Ein typischer Sonntag Abend

Es ist Sonntag Abend. Sie bekommt jetzt schon Bauchschmerzen, wenn sie an die kommende Woche denkt. Wenn sie wenigstens vom Wochenende etwas erholter wäre. Grr, der Samstag war fast nur dazu da, einzukaufen, Wohnung einigermaßen auf Vordermann zu bringen. Das übliche nervige Telefonat mit den Eltern , genauer mit der Mutter, die so tapfer von ihren neuen Leiden erzählt : und wieder dies und jenes und die ganze Welt. Und alles das, was sie schon 1000x gesagt hat.… und unterschwellig, wann kommst Du? Ja Mama! Das soll älter werden sein? Nein so, wird sie nicht, oder? Wer wird für sie da ein? Ihre Töchter? Die geben ihr schon jetzt zu verstehen, dass sie ihr eigenes Leben haben, stimmt ja auch, aber…
Die Ü-50 Party am Abend war zum kotzen. Lauter alte, aufgebrezelte Tussen, die verzweifelt versuchten einen der fetten alten selbstherrlichen Kerle abzubekommen. Inhaltsvolle waren die Gespräche, die man sich von Ohr zu Ohr brüllte auch nicht. Diese Schleimscheisserei. Entweder total gut drauf, hach ja, oder wir sind sooo tapfer der ganzen bösen Welt zu trotzen. Und die überdimensionierten Ohrringe klimpern verlockend in Szene gesetzt. Würg. Nun ja, meine Hose hat auch gekniffen, extra weites T-Shirt. Ja, sah recht gut aus, nicht ganz so altbacken. Aber wenn sie an die schicken teile denkt, die sie früher – ist sooo lange auch nicht her tragen konnte?
Egal, nein, nicht egal. Ja, ja, Du siehst ja noch gut aus für Dein Alter, und wahre Schönheit kommt von innen. Sch… was drauf!
Ihr ist sooo nach einer riesen Tafel Schokolade oder lieber doch 1 kubikmeter chips? Ja, ja, lieber verkneifen, lieber ein wenig Rohkost. Wenn das was helfen würde. Dann würde sie diese Quälerei nochmal machen, aber für nix?

Egal, wie sie es macht ist mist. Klar, der Tatort gleich lenkt etwas ab, aber befriedigen tut sie diese Scheinwelt mit ein bisschen Fehler und menscheln schon längst nicht mehr. Eine Knarre müßte her – und dann, genußvoll auf den Egomanen im Chefzimmer richten!!!Und auf die ach so nette neue, die sie noch einarbeiten soll, damit sie weiter an ihrem Stuhl sägt, und auf – geht ja auch nicht: 1. Zu feige, und 2. Will sie sich ja nicht selbst zu Grunde richten.
Oder doch lieber statt Tatort ein Webinar oder Video von Robert Betz und Konsorten? Sie will ja schließlich aus der Misere raus! Welche Misere? Ihr geht es doch noch gut! Bäh. Und diese ganzen ach so tollen Lösungen: liebe dich selbst, nimm an, was gerade da ist, achte auch deine gedanken….
Und juppheidi, das Problem geht, ja klar, ein bisschen Disziplin… habe ich gerade nicht! Und was soll ich da annehmen, wenn in mit ein Amokläufer tobt? Nein, tue ich nicht, ich bin ja brav. Aber, ej das Karussell dreht sich immer schneller. Unabhängige Wut, auf mich, auf… ej, ich gehöre doch nicht zum alten abgeschobenen Eisen? Zeit meines Lebens habe ich stets mein bestes gegeben. Für die bravo, die Freundin, für Mama, Papa, Mann, Chef….

Selbst schuld….. Ja, ich müßte jetzt ins Bett gehen, damit die Schminke nicht noch einen cm mehr aufgetragen werden muß. Wo ist die Chipstüte?