Ab wann bist Du sicher gescheitert?

Wenn nichts, aber auch gar nichts mehr geht?

Oder wenn es nicht mehr leicht und erfüllend geschieht?

Oder wenn …..

Du Dir sagst, da muss ich halt durch. Es geht doch noch irgendwie.

                Es sind ja nur noch x Jahre bis zur Rente.

Ab wann merkst Du, dass Du Dir die Situation schön redest?

Was ist für Dich scheitern?

                Darfst Du Dir es erlauben?

                Kannst Du es Dir erlauben?

Hast Du Dir einen Plan, Maßnahmen geschaffen, wo Du in Sicherheit scheitern darfst und kannst?

Oder stehst Du mit der „so wichtigen“ Fokussierung beruflich nur auf diesem einen Bein.

Wie gehst Du mit dem Thema Scheitern um?

A – gibt’s für mich nicht! Egal wie, ich ziehe es durch.

B- habe ich schon erlebt, tief gefallen und mich mühsam vom Boden aufgesammelt

C – ja, habe ich, aber zum Glück habe ich vorgesorgt (war zwar Mehrarbeit) und einigermaßen weich gefallen

D – ich drippele stets mit dem Standbein und Spielbein herum, um beide zu optimieren und mein Ziel mit Sicherheit zu erreichen. Ein Scheitern ist dann eher als Einbruch und Neuausrichtung zu sehen.

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