Klarheit und Ursachenforschung

Funktionierende Burn-Out-Prävention hat sehr viel mit Klarheit zu tun.
Entdecke die wirklichen Ursachen.
Was ist meine Situation, wo stehe ich, was brauche ich wirklich und welche Möglichkeiten passen zu mir? Was ist mein „weg -von“ und mein „Hin-zu“ und welche Kraft/Zeit-Ressourcen habe ich dafür? Welcher Weg passt zu mir?
Wenn diese Fragen nicht richtig beantwortet sind, werden Maßnahmen, die wir beginnen nicht greifen. Sie entwickeln sich oft als zusätzlichen Stress.


Um also in einen Zustand zu kommen, wo wir wieder Denk und Handlungsfähig sein können, um eine wirkungsvolle Burn-Out-Prävention betreiben zu können, ist es sinnvoll, als erstes aus dem aktuellen „Panik“ und Angstmodus heraus zu kommen.
Wenn Sie jetzt sagen, „Panik? ich doch nicht!“, dann nehmen Sie den Begriff Stress. Wer diese Worte Angst und Panik nicht mag, kann auch „Stress-Modus“ verwenden. Dieser ist einfach salonfähiger.
Stress zu haben, keine Zeit, und mal Phasen, wo das „Land unter“ ist, das ist akzeptabel zu denken und zu sagen. Es ist sogar schon fast ein Synonym von Erfolg.
Aber die Ursachen, dass „Land-unter“ ist, sind uns oft nicht klar. Natürlich hat es auch mit fehlendem oder unzureichendem Zeitmanagement zu tun. Die Begriffe kennt auch jeder, und Wissen darum ist auch vorhanden. Aber warum wir auf nicht diese Maßnahmen zurückgreifen, ist eine wichtige Frage und hat sehr viel mit den eigentlichen Ursachen zu tun.


Und da sind wir wieder bei dem Thema. Wie finden wir nachhaltige Wege aus dem Stress heraus? Wenn wir dies wirklich wollen. Wenn Sie jetzt sagen, das ist doch klar, ich will, dann gebe ich einen weiteren Gedanken an die Hand.
Nicht vergessen, wenn wir mit „Stress haben“, positive Ursachen verbinden, wie,
• ich bin wichtig,
• ich, meine Arbeit, ist gefragt,
• ich bin belastbar,
• ich schaffe alles,
dann warum sollte ich sagen,“ ich kann, ich will nicht mehr“? Was verändert das Bild von mir, meiner Identität?
Auch nicht zu vergessen den sekundären Krankheitsgewinn. Es ist einfacher zu sagen,
„sorry ich hatte so viel Stress, es ist mir weggerutscht“, als zu sagen,
„ich habe mich nicht getraut, Dich anzurufen“.

Die Liste der „Ausreden“, die uns oft selbst als solche nicht bewusst sind, könnte ich hier endlos verlängern.
Aber gehen wir mal davon aus, sie merken selbst, dass Sie
• Nicht mehr Herrin Ihres Lebens sind, sondern nur noch Andere bestimmen
• nicht mehr Sie selbst sein können
• Sie auf der Strecke bleiben,
und wollen wirklich etwas verändern, welche Schritte helfen dann?


Das Grundprinzip „Weg von – und Hinzu“ hatte ich schon beschrieben.
Gehen wir ins Einzelne: Klassifiziere das wirkliche „weg-von“, die Ursache
Dazu gehört natürlich zuerst, sich dem zu stellen, was mich antreibt.
Was ist meine Angst?


Was ist also wirklich, das, was mich belastet und antreibt? Welche damit verbundenen Gefühle nehme ich wahr? In den meisten Fällen ist es ein Gefühl der Angst
Als erstes brauchen wir Klarheit:
Was ist meine Angst?
Ist sie wirklich so berechtigt, wie wir es annehmen?
Hier helfen die 4 Fragen nach „The Work“ von Byron Katie

1. Ist es wahr, was Du gerade denkst?
2. Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist?
3. Wie reagierst Du, was passiert, wenn Du diesen Gedanken glaubst?
4. Wie wärest Du ohne den Gedanken?

Meist relativieren sich die Befürchtungen, wenn man genau genug nachfragt.
Dieses gibt eine Entspannung, die es wieder möglich macht, über Weiteres nachzudenken.
Also ein erster, sehr wirkungsvoller Schritt aus dem getrieben sein heraus.


Dann kann es in einem 2. Schritt hilfreich sein, für die herausgefundenen Befürchtungen erste Vorabstrategien zu entwickeln. Auch wenn diese vielleicht noch nicht umgesetzt werden, so schafft es doch eine gefühlte Sicherheit.

Wie Sie diese und noch andere einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahmen in nur 7 Tagen umsetzen können, die 7 Top-TIPPs, als Ratgeber https://4m-coaching.de/7tipps und HERRIN DES ALLTAGS als 7 Tage-Kurs finden Sie als Anregung unter https://4m-coaching.de/herrin-des-alltags


Aber gehen wir einen Schritt weiter.
Im besten Fall hilft es, nicht nur einzelne Maßnahmen einzuleiten oder zu planen, sondern gleich einen kompletten Plan B ins Auge zu fassen. Und den nicht nur anzudenken, sondern auch schon anzuschieben.


Als Mensch laufen wir mit 2 Beinen durch die Welt, als Unternehmer meist einbeinig.
Die Fokussierung auf unser Geschäft hat zwar Berechtigung, sich verzetteln macht Stress und lenkt vom Ziel ab. Aber welche Sicherheitsmaßnahmen können synergetisch in mein eigentliches Angebot passen, es ergänzen und mich weiter finanziell absichern?

Und da sind wir bei den Kriterien eines kraftvollen Hin-Zus.
Wie schon beschrieben ist es oft schwierig, ein emotional starkes Ziel oder eine Vision zu entwickeln und zu halten. Sie dürfen nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein.


Was sind also Träume, die für die Meisten einen hohen Wert haben? Bei den vielen Gesprächen und Umfragen, die ich gemacht habe, nannten 90% der Befragten im deutschsprachigen Raum mehr Zeit und Geld für reisen.


Eine Auszeit für sich, ein bewusstes Auftanken mit dem Wunsch,
• dass dies nicht durch den Alltagsstress nach 3 Tagen wieder aufgebraucht ist
• dass sie den Geldbeutel nicht zu sehr belastet
• die flexibel genug ist, sich in den bisherige Zeitstruktur einzupassen,
• und gerne auch zusammen mit Familie und Freunden in einem lockeren Rahmen.


Und als ich weiter gefragt habe, was denn für sie eine solche Traumreise wäre, war ich sehr erstaunt, denn, durch alle Altersstufen, Bevölkerungsschichten, Berufssparten nannten 4 von 5 Befragten, sie wünschten sich eine exklusive Kreuzfahrt.
Und laut Statista haben 2017 nur 2%, die gerne eine Kreuzfahrt machen wollten, dieses auch tatsächlich getan. Und davon nannten 37% finanzielle Faktoren, 16% zeitliche Engpässe als Gründe.


In Gesprächen speziell mit Unternehmern wurden oft Sorgen genannt, die im Zusammenhang standen, dass das eigene Geschäft leiden könnte. Und da das Geschäft vorgehen müsse…
Auch wenn diese Annahmen in der Absolutheit nicht unbedingt zutreffend sein müssen, habe ich sie ernst genommen. Mit einem unterschwellig schlechten Gewissen in einer Auszeit zu sein, nützt diese nicht so wirklich.


Wie kann man also sich eine Luxus-Auszeit auf einer Kreuzfahrt gönnen, ohne die negativen Konsequenzen befürchten zu müssen? Und sogar auf mehreren Ebenen davon profitieren?
Eine Möglichkeit, dies zu realisieren stelle ich im nächsten Kapitel vor:
Über die Mitgliedschaft in dem ersten internationalen Luxus-Kreuzfahrtclub:


Eine klare Entscheidung, Disziplin und der Focus auf Vorfreude zu einen wirkungsvollen „Hin-Zu“ gibt auf den unterschiedlichsten Ebenen die Kraft, den begonnen Weg weiter zu gehen.
• Warum Reisen?
• Warum Kreuzfahrten?
• Warum dieses Konzept?
• Warum dies als Plan B auch Ihren Plan A voranbringen kann?

Seien Sie gespannt.


Wenn Sie jetzt schon neugierig geworden sind:
schauen Sie auf meinem Burnout-Netzwerk-Profil unter meinen eingestellten Videos nach. Dort habe ich es in einer kleinen Video-Reihe erläutert.
https://burnoutnetzwerk.de/videos/DagmarThiel/
oder direkt auf meinem Youtube-Kanal
https://www.youtube.com/playlist?list=PLllZufnE_pObkfVfMTmjLunS_0UIP5Rkk
Die genaue Methode stelle ich Ihnen in den nächsten Beiträgen vor

einen ersten Eindruck bekommen Sie hier:https://youtu.be/MgUoYDRDSS8