Hast Du auch ein Rumpelstilzchen?

angst beim Namen nennen

Hast Du auch ein Rumpelstilschen?
Ja, wir kennen den Begriff des Rumpelstilschens, dass sich vor Wut die „Beine ausreisst“ Weil man ihm auf die Schliche gekommen ist.

Aber kennst Du auch die ganze Geschichte? Die bringt nämlich noch ganz andere Seiten, Gedanken und Bilder. Und dahin geht auch meine Frage… Wir haben fast alle eine Geschichte mit dieser Figur.

Und die beeinflusst ganz schön unser Leben.

Auf Drängen des selbstsüchtigen Vaters und des gierigen Königs macht die Tochter einen Deal mit Rumpelstilschen, einem Unbekannten, der sie aus ihrer Notlage befreit. Beim ersten Mal ist der Preis ihr Halsband, beim zweiten ihr Ring und beim dritten Mal ihr Kind. Es sei denn, so handelt der Fremde, sie fände in 3 Tagen seinen Namen heraus.
In letzter Sekunde findet sie ihn, und der Fremde verliert die Macht über sie….

Die Macht des Namens!

Wie oft sind wir in Abhängigkeiten, in Unsicherheiten, und wissen nicht. WAS es ist, wie wir es benennen sollen.
Und bleiben verstrickt.
Gerade bei Mustern, Ängsten bleiben die Gründe, die Namen oft im Verborgenen.

Geben die Suche auf… und verlieren wir unser wertvollstes – unser Kind. Das Kind in uns, das unbeschwerte, neugierige, mutige, spielerische…

Weil wir nicht das oder den benennen können, was uns in der Verstrickung hält.

Weil die Suche danach unangenehm ist, mühsam, langwierig.
Es sind die Ängste, die Glaubenssätze, die uns früher in Notsituationen geholfen haben. Aber nun ihren Preis fordern.

Diese zu erkennen, sie zu benennen, raubt ihnen dann die Macht über uns. Das ist die gute Nachricht.

Ahnst Du jetzt, warum auf dem Weg der Löwin der erste größere Schritt ist, sich diesen Rumpelstilschens zu stellen? Ihnen einen Namen zu geben, damit unser Kind gerettet werden kann?

Aber keine Sorge, auch die Tochter hatte ihre Helfer. Und hatte auch Wege gelernt, diese Aufgabe zu lösen. Erst ihre Möglichkeiten auslote, dann die der Freunde, und dann nach unbekanntem zu suchen. Schritt bei Schritt, und nicht aufgegeben. Es ging ja um etwas Entscheidendes, um Leben.

Was hilft dir oder würde dir helfen, das Unbekannte zu benennen und zu besiegen?

In meinen 7TOP-TIPPS habe ich einige kleine Übungen genannt. Aber auch im Ratgeber und dem Training. Höre es dir gerne daraufhin noch einmal an.
Und klar, auch mein Angebot des Löwinnen-Calls besteht…

Kleiner Nachsatz….
Für was, in den Bildern des Märchens gesprochen, steht das Halsband und der Ring bei Dir?
Hole sie Dir zurück!!
Allejulha
Dagmar

Lasse dein Gehirn nich unbeaufsichtigt

G13.11. Lass dein Gehirn nicht unbeaufsichtigt!!!!!

Hat die neue Chefin bewusst mich ignoriert? Hätte ich etwas anders machen sollen? Werde ich vom nächsten Stellenabbau betroffen sein? Ich bin dauernd so schlapp, wird bei der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt etwas Schlimmes gefunden? Selbstständig machen oder nicht?

Oft beginnen sich die Gedanken im Kopf im Kreis zu drehen. Bunte Bilder mit Ton und nicht selten mit negativer Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Anstrengung, Unruhe, Anspannung

Kopfkarussel oder die Grübelfalle

Was passiert da eigentlich, wenn wir Karussell fahren? Unsere Gedanken verselbstständigen sich. Automatisiertes Denken entsteht und ist auch leider nicht lösungsorientiert. Wir drehen uns im Kreis, denken wieder und wieder die gleichen negativen Gedanken.
Unser Gehirn konstruiert eine Gedankenwelt, die nichts mit der Realität im „Hier und Jetzt“ zu tun hat. Denn im Moment des Grübelns sind wir normalerweise in einem ruhigen Zustand und haben Zeit zum Nachdenken. Oft abends im Bett. Wenn wir wieder von unserem Alltag abschalten und auftanken wollen.

Denken, fühlen, handeln

Grübeln ist eine spezielle Form des Denkens. Unsere Gedanken – in diesem Fall negative – lösen eine Emotion aus. Wenn wir jetzt diese Emotion unterdrücken und stattdessen im Geist bleiben, dann vermeiden wir zu handeln. Wir ziehen uns zurück in unser Kopfkino und spielen die gleiche Situation wieder und wieder durch. Aus diesem Strudel heißt es, entkommen zu müssen und ins aktive Handeln zu wechseln. Wie?

Als erstes das Gefühl wahrnehmen als das, was es ist – z. B. Verletzung, Verzweiflung, Wut, Ärger oder auch Scham. „Ich bin verdammt wütend. Wie will ich mit dieser Wut umgehen? Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung?“ Wobei der erste Schritt der Wahrnehmung der Wichtigste ist.

Aus der Opferrolle in die Selbstverantwortung

In dem Augenblick, wenn man seine Emotion wahrnimmt, kann man auch wieder die Verantwortung für seine Gedanken übernehmen, kann Entscheidungen treffen. Nämlich die Entscheidung, wie man mit der Thematik, die wütend macht, umgehen möchte.
Zum Beispiel, ob man der anderen Person mitteilt, dass man über eine bestimmte Situation sehr wütend ist. Bist du von einem solchen Kopfkino betroffen und musst dir Luft machen?
Nach den Regeln der Kommunikation tust du das am besten über die folgenden Schritte.
Und das funktioniert auch zuerst mit Dir selber!

1. Schilde die Situation so neutral wie möglich.
2. Erkläre das eigene Gefühl dazu.
3. Erkläre das Bedürfnis, das mit diesem Gefühl zusammenhängt, z. B. Sicherheit, Kontaktqualität, wahrgenommen werden.
4. Bitte (auch dein Unterbewusstsein) um eine andere Handlungsweise oder eine andere Beziehungsqualität. Wichtig ist, dass der andere immer eine Wahlmöglichkeit hat.

Wenn du dir darüber klar geworden bist, dann kannst du überlegen, wie du es in die Wirklichkeit umsetzt.
Dieses Gespräch kann auch zu einer Klärung führen, wie eine bestimmte Aussage des Anderen wirklich gemeint war. Vielleicht ganz anders als das, was du dir in deinem Kopfkino ausgemalt hast.

Vom Unbewussten zum Bewussten Sein

Erst, wenn du dich deinem „Grübeln“ bewusst zuwendest, kannst du etwas daran ändern. Du kommst aus dem „Warum“ ins „Wozu“ und damit ins Handeln.
Soll heißen, alles, was wir tun und denken hat einen Sinn, so verrückt es sein mag. Wenn wir den Sinn begreifen, den eigentlichen dann wissen wir, was wir brauchen.
Und dann können wir entscheiden, WANN wir es angehen wollen. Eine Handlung ist nämlich auch, dass du eine bewusste Entscheidung triffst, in dieser Situation nicht zu handeln. Doch dann bist du nicht mehr Opfer, sondern hast selbstverantwortlich entschieden.


Wie stoppst du das Kopfkarussell?

Jetzt braucht es allerdings noch Soforthilfemaßnahmen im Hier und Jetzt, um aus dem Grübeln rauszukommen. Schließlich willst du ja nicht die ganze Nacht wachliegen und Gedanken wälzen.

  • • 1.Immer dann, wenn wir uns auf unsere Sinne also im HIER und JETZT konzentrieren, dann hat das Gehirn keine Zeit mehr an andere Dinge zu denken.
    • Zum Beispiel: Was höre ich für Geräusche? Ich fühle einfach mein Herz. Oder unser Atem: Konzentrieren Sie sich auf den Ein- und Ausatmen. Zähle die Atemzüge oder denke einfach nur an „Einatmen“ und „Ausatmen“. Gleichzeitig beruhigt sich dadurch in der Regel dein Atem und es fällt leichter einzuschlafen. Früher hieß es Schäfchenzählen

    2. Denke den Satz: „Welcher Gedanke kommt als nächstes?“ Und Du wirst sehen – für Bruchteile von Sekunden kommt kein Gedanke, weil unser Gehirn damit beschäftigt ist, einen neuen Gedanken zu suchen. Wir gehen damit aus dem Karussell heraus, in eine Beobachterrolle, eine Meta-Ebene

    3. Nutze Bilder oder Geschichten, die für Dich funktionieren. Schicke zum Beispiel Deine Gedanken in die Küche an den Kühlschrank oder an den Schreibtisch an eine besondere Stelle und versprich, dass du sie dort morgen wieder abholst.
    • Der Effekt ist, dass du deine Gedanken nicht verteufelst, sondern wertschätzt, weil du sie ja morgen wieder abholen wirst. Manchmal warten die Gedanken am nächsten Tag tatsächlich dort auf Dich. Manchmal sind Sie aber auch wie von selber weg.

    4. Nutze deinen Körper, um in eine andere Haltung zu kommen. Wenn wir Grübeln, ziehen wir uns oft zusammen und haben eine niedergedrückte Haltung. Richte dich bewusst auf oder mache dich lang und weit im Bett. Entspanne deine Muskeln und lächele.
    Das Lächeln ist eine dermaßen machtvolle Intervention!!!. Der Körper gibt als Signal ans Gehirn weiter: „Alles in Ordnung“. Und unser Gehirn kann sich mit entspannen.

    • 5. Und wenn gar nichts hilft kann man die Gedanken, wenn sie kommen, aufschreiben. Und zur Bearbeitung für den nächsten Tag auf Halde legen. Und die Angst ist beruhigt. Ich werde gesehen, und es passiert was. Ich muß nicht dauernd Alarm senden.
    • Hat auch noch einen Effekt: wenn man müde ist, und dann noch aufschreiben soll, dann kommt dieser Widerwille. Bäh jetzt noch schreibe? Neeee, lieber vom nächsten Urlaub träumen 🙂

  • Jaa, träumen ist wichtig!!!!Nicht nur gegen das Gedankenkarussell, für den Körper und die Seele!
    Für unser Leben!

    Und manchmal traut man sich nicht mehr zu träumen….
    Und manchmal braucht es einen gegenüber, die sagt, „alle aussteigen Karussellfahrt ist beendet“.
    Folgendes steht an… 1,2,3, und das 1.2.3. und das schaffst du weil 1.2.3….

    Merkwürdigerweise werden dann nicht nur die Nächte viel ruhiger!!!!

    Warum? Das ist ein anderes Kapitel, erzähle ich später.

    Aber wenn Du gerne jemanden haben möchtest, der dir nicht Schlaftabletten oder noch mehr Durchhalteadrenalin verabreichen will oder mach doch einfach x,y,z, sondern dir wirklich hilft, ruhige Nächte, energievolle Tage und eine glänzende Zukunft zu erleben,
    Dann biete ich Dir ein 45 minütiges Klarheitsgespräch an. Dort können wir herausfinden ob & wie ich dir dabei helfen kann.
    Hier findest Du näheres www.doityourway.de
    Ich freue mich auf unser Gespräch
    Herzlichst Dagmar, die „auf zum und weg mit“ Mentorin

    Hast du auch den 3. Gehirnlappen?

    G23 Hast Du auch den 3. Gehirnlappen?
    Deutsche sind schon etwas Besonderes!
    Nicht nur, dass, sie 2 Weltkriege nicht verarbeitet haben und dies von Generation zu Generation weitertragen…
    In jeder Generation zeigt sich das in etwas anderer Weise…
    (Wunderbare Bücher diesbezüglich der Thematik von Sabine Bode…)

    Nein, sie haben auch den 3. Gehirnlappen.

    Es gibt einen rechten und einen linken, verbunden durch den Balken.
    Früher hatte man diesen Teilen bestimmte Areale zugeordnet, kognitiv rechts, emotional links und so.
    Die mit einander sprechen müssen, damit das Ganze funktioniert.
    Na, klar, da hat es immer schon gehapert. Mit den Emotionen und der Ratio.

    Nun dies Konstrukt, hat sich aber nicht so für die Dauer bewahrheitet.
    Beide Teile können nach Übung alles.
    Regenerieren sich.
    Gehirnplastizität nennt sich das.

    Ein ganz berührendes Beispiel habe ich aus meinem näheren Bekanntenkreis.
    Der Enkel einer guten Freundin kam nach einem Plazentariss mit nur einer funktionierenden Gehirnhälfte aus dem Geburtstrauma.
    Diagnose der Ärze: Schaschwierig. Wenn überhaupt, dann wird er 5 Jahre alt, und dann unr im Rollstuhl.

    Nun, Tarek ist nun 7 und geht in eine normale Schule,
    und man sollte tunlichst jedwede Compisache vor ihm verstecken, die nimmt er nämlich softwaretechnisch völlig auseinander und programmiert die neu.
    Gut, beim Fußballspielen wirkt er noch etwas unbeholfen, bei der Sprach auch. Wunderbares Kerlchen!!
    Nein, die wahnsinns Entwicklung kam nicht von selbst:

    die Eltern haben ihn unterstützt mit Förderungen UND mit den Nährstoffen, hochwertigste Mikronährstoffen, die der Körper braucht, um nicht nur gut zu funktionieren, sondern sich auch aufzubauen und zu regenerieren.
    Und dann tut der Körper es auch.
    Kann ich selbst übrigens bestätigen!!!
    Ein Hoch an Tarek, seinen Lebenswillen,
    und an seine Eltern, die das ermöglicht haben.
    Das hat auch ihr Leben und das der ganzen Familie völlig im positivem umgekrempelt.

    Tim, ein recht hochdotierter IT-Spezialist mit einigem an Geld aber wenig Zeit,
    • hat sich beruflich neu orientiert.
    • Wo er mehr Zeit und mehr Geld hat.
    Silke, mit Herzblut Kosmetikerin
    • hat ihren Job aufgegeben
    • um den mittlerweile 3 Kindern eine gute Zeit zu ermöglichen.
    • Menschen verschönern macht sie mittlerweile auf andere Weise,
    • wo sie auch mehr Zeit und mehr Geld hat.
    Für Tarek, seine Vitalstoffe (klar etwas mehr als für Normalo, also auch etwas mehr Geld),
    die Geschwister, damit die nicht zu kurz kommen,
    und das was alle neu zu schätzen gelernt haben.
    Leben, dessen Möglichkeiten und Chancen.
    Klar, ihr Weg war auch mit Stolpersteinen gepflastert, und mit Entscheidungen, die alles andere als einfach waren. Aber sie haben es geschafft, und ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann, die sich nicht mit dem. „Es ist so, und maximal bis in den Rollstuhl“, abfinden wollen.

    WUNDERBARER Schneeballeffekt:

    Aber es geh hier weniger um Tarek, sondern um die Möglichkeiten unseres Gehirns.
    Das aus einem Gehirnlappen, der eine Teil ist, sich ein vollständiger, voller mit allen Funktionen entwickeln kann, und der Tote sich regenerieren….wenn.. wir es wollen, und dafür etwas tun.

    So – und nun die Besonderheit der meisten Deutschen….
    Sie haben einen 3. Gehirnlappen!!!!!
    Nicht nur den rechten und den linken, sondern den 3., den

    Jammerlappen!!!!

    Da sitzt:
    • Ach es geht nicht, weil..
    • Es ist schwer, weil…
    • Ich würde ja gerne, aber…
    • Wenn ich…, dann könnte ich….
    • Das ist zu schön, um wahr zu sein…
    • Da muß ein Haken dran sein….
    • Ja, ich fange an, wenn ich…
    • Ich schaffe das schon alleine, dann werde ich nicht enttäuscht…
    • Ja, es ist halt so, muß man halt (tapfer) mit leben
    • Es hätte schon schlimmer können..
    • Ja, es geht so…

    Und da dieser zwischen den beiden anderen sitzt, an der Stelle des Balkens, können sich die beiden anderen Hälften mit ihrem ergänzenden Potential nicht austauschen und ergänzen…
    Entweder nutzt die Ratio den 3. Um alles ad absurdum zu führen, oder die Gefühle den 3. Um alles aus Angst heraus schlecht zu machen.
    Klasse Teamspiel.

    Das Ergebnis?
    Schau dich in Dir und um dich herum um.
    Komme blos mal mi einer neuen Idee! dann…

    Und am 9.11. der Nacht der Progrome sagen wir noch immer mea culpa, verpackt in….!!!

    Bin ich gerade bös? Ja, ich traue mich zu sagen, dass wir immer noch nicht das Bewusstsein haben, den Stolz, an alle, die die Finger in die offene Wunde legen „Haltet einfach mal die Schnüss, fasst euch an die eigene Nase.
    Eigentlich sollte der, wer im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen. Oder was siehst Du den (Großen) Splitter im Auge des Anderen, aber deinen eigenen Balken siehst du nicht!!!(könne man den Gasa Streifen als ein einziges Lager bezeichnen?)
    Unsicherheit wird tagtäglich geschürt. Und das re-aktiviert alte Traumata.
    Unaufgearbeitet von unseren Eltern, Großeltern, sie konnten nicht anders!!

    Willst du deren genetischen 3. Gehirnlappen weiter so aktiv halten??

    Im Hamsterrad bleiben? In der Angst?
    Oder?
    • Willst Du für deinen Tarek in Dir kämpfen?
    • Neue Wege beschreiten, entwickeln, einüben??
    • Weil dir das Leben im Rollstuhl nicht reicht???
    Ja, es kostet was!

    Deine Entscheidung!

    Ja, Tim und Silke hatten Hilfe. Hilfe von Mutter/Schwiegermutter, die auch mein Leben in vielerlei umgekrempelt hat.
    DAS gebe ich Dir gerne weiter.

    Wenn Du willst.
    Dann lass es uns herausfinden.

    In einem Entscheidungs-Call. 30 Minuten for free für Dich, für dein Gehirn, was dich zu neuen Ufern bringen kann. Für die gelungene Kommunikation zwischen den beiden Lappen, ohne die Störung durch den 3.!
    Hier findest Du den Weg..
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf dich!
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Und wieder DUSCH…

    11.11 wie eine Hornisse
    Oder eher wie eine Wespe, die innen vor einem Fenster durch die Glasscheibe nach draußen will. Immer an der Scheibe entlang, das Ziel, den Garten vor Augen, und doch nicht weiter.
    Mal nimmt sie Anlauf – und wieder DUSCH, aua!

    Dann etwas weiter weg, ein paar Zentimeter nach rechts oder links, und wieder DUSCH aua!
    Hey, liebe Wespe, möchtest du sagen, halte mal inne, nimm ein wenig mehr Abstand, dann…
    Ja dann würdest du direkt daneben die offene Flügeltür sehen.

    Aber nein, tut sie nicht, kann sie nicht.
    Und ihr helfen? So aufgebracht wie sie ist? Noch einen Stich abbekommen?
    Aber sie tut dir doch leid. Also großen Blatt Papier und vorsichtig sie in die richtige Richtung lenken. Das klappt nicht beim ersten Mal.
    Aber langsam geht es in Richtung offene Tür und Gartenfreiheit.

    Beide Seiten erleichtert. Bei der Wespe nehme ich es einfach mal so an.

    So geht es mir gerade.
    Der Technik Gremlin!
    Das wollte ich doch all mein Wissen systematisch schön aufbereiten, einen Faden hineinbekommen, das in ein Programm einbauen, das vom Grundstock her automatisch abläuft.
    Mehr Menschen Gutes tun und zusätzlich mir noch mehr Zeit beschert. Mein Garten.
    Und? Webseite hakt, Webinarprogramm hat die notwendige Funktion nicht. Anleitung nur unzureichend und dann noch auf englisch. Stunden gesucht.

    Etwas gefunden, jau, endlich! Und dann… doch wieder nicht das richtige.

    Nein, ich bin noch nicht auf 180, nur auf 170!
    Weiß ich doch, dass man mit der Zinne auf 180 gar nicht mehr denken kann.
    Also lieber ruhig bleiben, innerlich nur auf 170….
    Nur noch einen Anlauf..

    Und dann?
    Stellte mein Telefonanbieter das Netz um.

    Angekündigt. Klang einfach, was ich nach einem Tag ohne Telefon und ohne Internet machen sollte.
    Tat ich dann auch. Dachte ich. Genau nach Anleitung. Dachte ich.

    Nix passierte, oder nur das falsche.
    Neue Glasscheibe?
    Nein, ich stelle mich eher in die Telefonwarteschleife.
    Hatte dann auch nach akzeptablen Minuten einen echten Menschen an der Strippe.

    – Also das und das und das sollte ich tun.
    – Habe ich bereits, geht nicht.
    – Hm.. also dann müssen wir noch das probieren… o.k.

    Nun muß man wissen, dass mein Rooter direkt unten an meiner Eingangstür steht, und mein P.C. quer durch die Wohnung Treppe hoch oben auf der Empore.
    Ich musste also immer hin und her, hoch und runter.
    Ich beschrieb der Mitarbeiterin die räumliche Situation und nahm sie am Telefon mit.

    Meine Sorge, dass ich wieder einen an der Strippe hatte, der mich mit vorgefertigten Tipps schnell abspeisen würde, und ich dann wieder mit Schwung vor einem nächsten Haken landen würde wuchs.

    Das teilte ich ihr mit.

    Oh nein, das wäre sie nicht. Sie wäre da, damit es funktionierte. Wer’s glaubt.
    Konnte ich aber.
    Gefühlt bin ich mit ihr 20zig mal hoch und runter gelaufen,
    “augenblick mal, da muß ich wieder runter, nicht wahr?”
    “und das gilt jetzt für oben den P.C.?”, taper, taper…
    bis das richtige Passwort, der richtig reset auch funktionierte.
    Hm, welches Passwort ist den jetzt für was? Rechner, Rooter, WlAN? Völlig verwirrt.

    Zwischenzeitlich ermunterte sie mich auch, nicht allzu schnell die Treppe hoch und runter zu laufen, damit ich nicht sooo aus der Puste käme.

    Schließlich lief es…
    Wie schön, nicht nur dass es lief, sondern, dass mich jemand geduldig begleitet hat.
    Und zwar so, dass ich ihm folgen konnte!!!

    Bis zur Tür in den Garten!

    Gut, bei den anderen Stolpersteinen habe ich noch keine Lösung. Da werde ich weiter suchen, bis ich den richtigen Support habe…Der von den Programmen darf jedenfalls noch üben. Ich auch, so lange „lästig“ zu fallen, bis ich meine für mich passende Antwort habe.

    Aber die Erfahrung hat richtig gut getan..

    Hast du jemanden in deinem Leben, der dich so unterstützt, wie du es brauchst?
    • Die mit dir die Treppe so oft hoch und runter läuft, bis das richtige Passwort gefunden und ein guter reset gemacht worden ist?
    • Die vielleicht auch deine Verwirrtheit aushält, oder deine Gereiztheit, weil du nicht weiterkommst?
    • Die auf deine innere Anspannung mit Ruhe und Gelassenheit antwortet?

    Und genau dir damit hilft, deine eigenen Fähigkeiten, deine Lösungen zu finden:
    Und nicht mehr mit vollem Schwung vor die Glasscheibe zu donnern.

    Wenn ja, wunderbar.

    Und wenn nicht, dann biete ich dir die Chance zu einem Klarheitscall, dem Löwinnen-Call an.
    Dort können wir herausfinden, ob & wie ich dir helfen kann. In deinen Garten.
    Hier geht es lang:
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf unser Gespräch.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Gibt mir mal jemand eine Diagnose?

    G9.11Gibt mir mal jemand eine Diagnose?
    Was ist los mit mir?
    • Ich kenne mich nicht (mehr) wieder…
    • Ich drehe nur am Rad, und dabei habe ich doch bisher alles hinbekommen.
    • Und andere laufen einfach an mir vorbei!!!
    • Und die ganzen Erfolgsmeldungen im Netz: erfolgreicher Neustart 50+
    • Ich habe meine Berufung gefunden
    • Erfolgreiche Unternehmerinnen
    • Dein 6stelliges Online Business für deine Freiheit.
    Und ich?

    Unabhängig davon sind Vergleiche erst einmal der Tod in Tüten, DIE Anleitung zum Unglücklichsein …
    Aber man tut es doch…
    Also, wieso tue ich mich in manchen Dingen so schwer. Gut, in anderen Dingen halt nicht.
    Aber gerne schaue ich auch auf das, was noch nicht gut ist 😉 …. Da gibt’s ein Kraut gegen…

    Brauche ich einen Stempel, dass ich nicht sagen muß, ich bin ein Versager, weil ich noch nicht
    • Millionärin,
    • gertenschlank,
    • glücklich verliebt,
    • mindestens 20 Jahre jünger aussehend,
    • Topmanagerin,
    • erfolgreiche Unternehmerin bin?
    So wie viele im Netz, und auch so Erfolg bewerten.

    Berührt hat mich die offene Aussage eines Kollegen, der offen auf seiner Hompage seine Lebensgeschichte erzählte, einschließlich der Diagnose, die er als Kind bekommen hat und deren Einschränkungen ihn auch heute noch prägen.
    Und er ist sehr erfolgreich geworden, trotz seiner Einschränkungen, trotz vieler Rückschläge.
    Vielleicht gerade weil es um seine Eigenart wusste und gelernt hat, damit umzugehen.
    Oder gerade auch, sie einzusetzen, sie für manche Situationen ins Positive zu verkehren und zu nutzen.

    Zu wissen, von welcher Position aus man ins Rennen startet kann sehr hilfreich sein.
    Also, mir hat das oft, wenn auch nicht immer, geholfen 
    Hochsensible, Asperger, Histrioniker,….. das wird schon offen (er) bekannt.
    • Manche ruhen sich darauf aus,
    • manche wandeln es für sich um, um trotz
    • oder wegen dessen ein gutes Leben zu leben.
    • Erfolg-reich zu sein.

    Was ist los mit mir?
    Wenn ich „anders“ bin als alle Andere?

    Ja, eine Beschreibung, ein Wort kann helfen…
    • Wieso kann ich nicht so mutig sein, den Neuanfang zu wagen? – Habe ich eine Angststörung?
    • Warum fehlt mir oft der Antrieb und alles ist wie in Watte? Bin ich depressiv?
    • Wieso bin ich dauernd verunsichert, nehme alles persönlich? Bin ich zu hochsensibel?
    • Muß ich so bleiben, helfen Tabletten, kann, will, muß ich mich verändern?
    • Muß ich zum Psychiater, oder wieso klappen die ganzen Tipps im Netz nicht bei mir?

    Aber vielleicht ist das, wo ich gerade stehe, keine Krankheit, keine Störung,
    sondern nur ein Resultat aus den aktuellen Lebensbedingungen?

    Eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation?

    Fühlt sich das besser an?

    Zu mindestens habe ich bei vielen Klientinnen es erlebt, dass dieser Satz sie wieder in die Handlungsfähigkeit und in die Erleichterung gebracht hat.
    Sie konnten sich begreifen. Ja, ich bin Einzigartig, habe eine eigenen Geschichte,
    und NICHT, oder vielleicht DOCH, im Positivem Sinne Ver-rückt. Welche Erleichterung!!!!
    Und dann mit der Rückbesinnung ihrer bisherigen Fähigkeiten auch diese Situation angehen.

    Genau aus diesem Satz heraus treten, den man Einstein zuschreibt
    Wahre Verrücktheit ist es, wenn man immer das Gleiche macht und andere Ergebnisse erwartet.

    Verrücke dich, damit du nicht verrückt wirst 
    Wohin möchtest du dich hin rücken?

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert…

    Auch eine Form der Freiheit 
    Ganz zu sich stehen zu können.

    Was brauchst Du dafür?
    • Ermutigung?
    • Ein Ziel?
    • Einen Weg?
    • Eine Diagnose?
    Wenn Du das herausfinden möchtest und dir ein Sparringspartner gut täte, dann biete ich dir einen Klarheits-Call an.
    In den 30 Minuten können wir herausfinden ob & wie ich dich dabei unterstützen kann.
    Wer bin ich? Was macht mich aus und wo passe ich hin?

    Für die Freiheit, sich nicht verstellen zu müssen. Für DICH mit der Diagnose „ICH BIN ICH“

    Hier geht es zu Deiner Entdeckungsreise. Die Reise der Löwin!
    Www.doityourway.de
    Ich freue mich auf DICH
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Lärche, Nachtigal oder Schweinehund

    G8.11 Lärche, Nachtigall oder Schweinehund
    Ja, ich wollte immer früh aufstehen…
    Nur aus einer Nachtigall macht man keine Lärche.
    Oder?
    Früh aufstehen, Zeit für sich zu haben. In der Ruhe vorher, bevor das Alltagsgeschäft anfängt.
    Ja, das hat wirklich was.
    Rituale helfen einfach, etwas Gutes zu leben.
    Bei mir wären es eine Meditation, die tagtägliche Inspiration schreiben. Beides für mich, Beides für meine Beruf-ung. Ich sah den Sinn drin. Und das fühlte sich auch gut an.
    Nur – egal wie viele Wecker ich mir gestellt habe, es funktionierte nicht.
    • Entweder Wecker überhört,
    • einfach ausgestellt.
    • Oder aufgestanden, mit Übelkeit.
    • Von denken gar nicht die Rede.
    • Und irgendwie auch verärgert
    Also so nicht.
    Hm, Zwischenwege: Vielleicht muß ich meinen inneren „Schweinehund“ einfach überlisten. Er nennt sich übrigens Paul.
    War es der Satz, ich muß immer alles fit und gut machen? Vor dem er mich schützen will?
    • Also Meditation muß man ja nicht mit klarem Kopf, mach es also einfach so….
    • Sitzen kannst du ja wohl… Nein. Die Willenskraft war im Dämmerzustand nicht groß genug.
    • Dann im Liegen…. Ja, prima wieder eingeschlafen…
    • Kaffee half auch nicht.
    Ich war da schon recht kreativ in den Lösungsversuchen. War….
    Zwischenzeitlich stellte ich mir die Frage, was mit mir los wäre, dass ich, die sonst recht diszipliniert sein kann, DAS nicht hinbekommen kann. Also an sich kann ich recht gut mit Paul umgehen. Selbstzweifel kamen hoch.
    • Sollte es einfach nicht meins sein?
    • Oder ist es einfach nur die Übung, bei den man durch die Anfangsschwierigkeiten durch muß? Also stell dich nicht so an…
    Mein Magen sagte nein!
    Also, welche Glaubenssätze, welchen Muster, welche „Müssens“ sind da noch versteckt, vor die ich mich mit der Verweigerung schützen will? Denn auch das, was wir NICHT machen hat einen, versteckten oder offenen Grund.
    Vieles ausprobiert, und einige Neues entdeckt. Manches kleinere oder größere Aua.

    Schließlich fand ich den Trigger! Es war der Schreibtisch!
    Nein, der hätte mich nicht gebissen, nein, aber er stand für Vieles, was ich so nicht gedacht habe. Besonders in Bezug auf den frühen Morgen. Spannende Erkenntnis.
    Also, früh aufstehen, meditieren, an den Schreibtisch für diese eine kleine Sache – war
    Wieder funktionieren,
    auch wenn es für mich und meine Vision war.

    UND WO BLEIBE ICH? Die alte Frage kam wieder hoch.
    Tiefe, schmerzhaft Frage. Zig lange Jahre lang.

    Da bleibe ich doch lieber im Bett, auch wenn ich mich dann den ganzen Tag ärgere, dass ich es wieder nicht geschafft habe, richtig früh aufzustehen. Teufelskreis.

    Diese alte Frage, eher ein altes, schmerzhaftes, nicht wirklich bewusstes Gefühl, das immer noch in bestimmten Situationen aktuell wird. Und dabei dachte ich, ich hätte es „aufgelöst“

    Und wo bleibe ich gerade, jetzt?

    Nein, ich bin nicht am Schreibtisch. Ich habe den Rechner mit einem Tablett am Bett, und werde mich gleich – vielleicht – wieder hinlegen? Ich erlaube es mir.

    Aber ich glaube eher nicht. Lieber etwas tun, was ich gerne tue. Planen und überlegen, was ich heute für mich Gutes tun könnte. Gerne später auch an den Schreibtisch…

    Wie sieht es bei Dir aus? Welche Glaubenssätze, welche Gefühle, welche Widerstände prägen dich und machen dir manche Dinge schwer?

    Bist du auf der Spurensuche fündig? Ähnlich wie bei dem Film Inception können die nämlich ganz verschachtelt auf den tiefsten Ebenen liegen und dennoch wirken.

    Da nützt der Kampf mit Deinem Paul nämlich auf Dauer recht wenig. Macht nur noch mehr Anstrengung, Selbstzweifel, Verharren in der „Komfortzone“
    Und weniger Energie für die schönen Dinge im Leben.

    Hast Du Lust, dich auf die Spurensuche zu begeben?

    Auf die Entdeckungsreise zu begeben, was da noch in dir schlummert, was erlöst werden will?
    In Richtung auf
    • deine persönliche Freiheit,
    • mehr Leichtigkeit und
    • größere Entscheidungsspielräume?

    Und hättest gerne einen Scout an Seiner Seite?
    Dann lade ich Dich zu einem Klarheits-Gespräch ein. In den 30 Minuten können wir herausfinden, ob & wie ich Dich unterstützen kann.

    Hier findestest Du den Weg zu unserem Gespräch..
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf Dich.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Turbodiesel für Kopfkarussell

    G16 der Turbodiesel für Dein Kopfkarussell
    Auch Karussells brauchen Treibstoff, damit sie sich immer schneller drehen…
    Und der Turbodiesel für Dein Kopfkarussell?

    Schokolade!!!!

    Och nee, ne?!
    Doch.
    „Wenn nichts hilft, hilft Schokolade“ heißt es so schön.
    Stimmt nur nicht, zu mindestens nicht so, wie wir hoffen.

    Oh ja, ich mag Schokolade, genieße sie gerne. Vor allen Dingen die hellen Sorten.
    Also die, denen man nicht so viel von den guten Sachen zuschreibt.

    Jaaa, Schokolade hat Lecithin, ein Stoff, der Fett mit Wasser verbindet. Total wichtig fürs Gehirn, das aus einem Großteil aus Fett besteht.
    Jaa, Antioxidantien sind in den dunklen Sorten auch drin. Und noch ein paar andere gute Sachen…
    Aber:

    Auch viel Zucker!!! Und da liegt der Zündstoff.
    Zucker macht 10x schneller und mehr süchtig als Kokain und Konsorten…
    Und Zucker ist überall drin. Auch in sauren Gurken, Wurst und – einfach überall. Heißt oft nur anders…Tja, früh übt sich…
    Ja, und?
    Zum Glück wird das Thema Zucker und deren Nebenwirkungen immer mehr thematisiert. Deshalb hier nur einige Aspekte.
    Also…
    Wir haben Stress (Trauer, Wut, Erschöpfung)
    Und die Seele schreit!!!!
    Nach Halt, Zuwendung, Unterstützung….

    Und was geben wir ihr?
    Zucker!
    Geht ins Blut… Damit wir weglaufen können. Die Möglichkeit fühlt sich auch erst mal gut an.
    Daraufhin mehr Insulin, geht an unsere Reserven, mobilisiert weiteren Blutzucker, damit wir gaaanz schnell uns (körperlich) in Sicherheit bringen können. Auf den Baum, in unser gelobtes Land.
    Nur… wir laufen nicht. Das, was uns der Körper uns zur Verfügung stellt, brauchen wir nicht.
    Und der sagt?
    Na gut, jetzt halt nicht, dann legen wir das wider auf Halde. Aber nicht da, wo wir das her haben, sondern in unser Notkästchen. Denn der Notfall kann ja wieder kommen. Sicher ist sicher.

    Und unser Notfallkästchen?
    Tja, das ist auf unseren Hüften. Da geht man natürlich nicht dran. Denn wer weiß…
    Und die Schokoladenenergie wird dort gelagert. Und erst mal gar nicht angefasst.
    Egal, ob wir uns das nächste Mal die Schokolade uns verkneifen….

    Tja, das tut der Seele auf Dauer nicht wirklich gut, oder? Meiner nicht.
    Zu mindestens jahrelang nicht.
    Und der Rest wird gebraucht, um das Gedankenkarussell anzutreiben..

    Tja, und was schreit dann das Seelchen im Karussell weiter?
    Schokolade….
    Zum Glück habe ich nun den Schlüssel zum Notfallkästchen, und wie ich das aufmache und entleeren kann. Aber das ist ein anderes Thema.( siehewww.4m-coaching.de/fit-sein )
    Also was stattdessen?
    Ganz kurzfristig, in der Situation:

    Habt ihr schon einmal etwas von Omega 3 Fettsäuen gehört und dem Eiweißstoff Tryptophan?
    Wurde bevor es die ganzen chemischen Mittel gab, erfolgreich gegen Depression und depressive Verstimmungen verabreicht.. Ist auch heute wieder auf dem Vormarsch. Zum Glück!
    Ein paar Walnüsse und einen Eiweißschake (Ohne Zucker und Zuckeraustauschstoffe bitte!!! Wenn, dann mit Erythrit) Gewürzt mit Vanille, dem Trostgewürz .
    Hilft.

    Die Zusammenhänge wie und warum es wirkt findet ihr in sehr empfehlenswerten Büchern von Andreas Jopp und komprimiert in meinem Ratgeber.
    „Die 7 TOP Basics, wie du auch in stressigen Zeiten einen klaren Kopf behältst“

    So kann der Körper dem Seelchen helfen.
    Aber halt nicht auf Dauer
    Denn es hat ja einen Grund, warum es Dir nicht so gut geht. Und da geht’s ran.

    Was tut Dir eigentlich wirklich weh?
    • Das Zuviel an Anforderungen
    • und das Zuwenig an ICH?
    • Mangelnde Anerkennung,
    • fehlende Perspektive,
    • keinen Sinn?
    • Wut, die nicht da landen kann, wo sie hingehört?
    • Trauer, die nicht gelebt werden kann?

    Gehe einfach auf die Spurensuche…..
    Ursache erkannt, Gefahr schon etwas gebannt.

    Hast Du jemanden. Der Dich dabei unterstützt?
    Der dich ernst nimmt, aber sich nicht in den Schokoladensog mit hereinziehen lässt?

    • Wenn Du die Schokolade richtig in vollen Zügen genießen willst, und nicht als Notnagel,
    • wenn Du wissen willst, was wirklich dein Seelchen braucht
    • und wie Du das ihm geben kannst

    dann lade ich Dich zu einem Klarheitsgespräch ein.
    Dort finden wir heraus, ob & wie ich Dich dabei unterstützen kann.
    Hier der Weg zu Gespräch
    www.doityourway.de
    und zu meinem Ratgeber
    www.4m.coaching.de

    Deine Angst vorm Spiegel

    G15 Deine Angst vor dem Spiegel

    Guten Morgen

    “Der einzige Mensch, der dich stoppen kann, bist du selbst”
    Was meine ich damit?

    Wenn du nicht klar bist, klar über dich selbst…wer du bist, wofür du stehst, wogegen du stehst, was dein wozu ist (Sinn, Zweck deiner Existenz), du dir nicht klar bist, was du in deinem Leben noch erleben willst
    …dann ist jeder Tag wie eine Autofahrt durch den dicken Nebel.
    Das Problem daran:
    Du hast dich so daran gewöhnt, an den Nebel, dass du denkst, die Straßen sind immer so, und das mit 60km/h auf der Autobahn das maximal Vertretbare erreicht ist.

    Ist das so?
    Oder doch einfach die Nebelscheinwerfer anschmeißen? (sprich neue kleine Kurse, Verbesserungen, Ablenkungen probieren)
    Die Sache ist die:
    Du kannst den Nebel der Unklarheit ganz einfach vertreiben.
    Du brauchst Mut. Den Mut selbst in den Spiegel zu schauen.
    Das bedeutet, du hast es auch zutun.
    Ich weiß selbst als ich vor 8 Jahren, vor 4 Jahren und auch in den letzten Zeiten die Aufgabe bekam, hinzuschauen…
    Da habe ich oft mir die Aufgaben angeschaut…und dann mir ein paar Antworten gedacht…aber nicht aufgeschrieben, oder nur aufgeschrieben, weil ich es als Hausaufgabe abgearbeitet wissen wollte.
    Und nicht wirklich gefühlt.
    Nebelscheinwerfer anknipsen statt Nebel vertreiben.
    Als ich jedoch anfing – und die Reise zu dir selbst hört nie auf – passierte DIE Veränderung.
    Das Gleiche bei meinen Klienten:
    Klarheit bringt Energie.
    Energie bringt Veränderung.
    Veränderung bringt Erfolg.
    Erfolg bringt Kraft.
    Einfache Kettenreaktion.
    Kannst du mir z.B. deine Mission, deinen Elevator-Pitch, wie es so schön heißt, jetzt sofort nennen?
    Meiner geht so:
    Ich bin Dagmar. Ich helfe starken und lebensfrohen Frauen Mitte 50 dabei, mit einem gelungenen Neustart ihre Berufung zu leben, indem ich sie dabei unterstütze mit Mut, Sinn und Leichtigkeit und einem funktionierenden beruflichen Konzept ihr Leben selbstbestimmt zu leben und sich als die starke Löwin mit sich und der Welt wieder wohlzufühlen.
    Alleine ein klares Mission-Statement zu haben schafft Klarheit in dem Tun und der Kommunikation nach außen und innen.
    Es lohnt sich,——-, bei dir hinzuschauen.
    So ist es wirklich keine Seltenheit, dass meine Klienten berichten, gerade wenn wir erst mit der SPIEGEL-Arbeit fertig sind, dass plötzlich neue Möglichkeiten, Begegnungen Chancen, auftauchen, die genau auf die Mission passen…OHNE das wir schon etwas an der Persönlichkeit, ja nur 1 Wort irgendwo verändert hätten.

    Kraft der Klarheit über dich selbst…

    Deshalb gibt es bei mir die LÖWIN CALLS, die als Zutat die 100% BIO-Klarheit der weiten Steppe beinhalten.
    Stell dir so einen Termin vor, wie als wenn wir gemeinsam, ganz vertrauensvoll in deinen Spiegel schauen… und du erkennst.

    Manchmal braucht es nur einen an der Seite, einen Ermutigenden für diesen Schritt…
    Was dann passiert?

    Ist schwer zu beschreiben… was auf jeden Fall immer als Ergebnis rauskommt:
    Klarheit und eine große Dankbarkeit für dieses intensive Gespräch…

    Ja, es ist ein Geschenk von mir, weil ich ganz ehrlich gesagt, es absolut wunderbar finde, das Geschenk der Klarheit zu geben…
    Weil ich um die Kraft der Klarheit weiß…

    Du bist herzlich eingeladen:
    LÖWIN CALL vereinbaren<<< hier findest Du den Weg zum Telefon www.doityourway.de
    Für Deine Kraft ———

    Deine Löwin-Mentorin, Dagmar

    Weiterschlafen oder?

    Weiterschlafen ist die beste Methode, nicht aufzuwachen
    Die beste Möglichkeit, seine Träume zu verwirklichen, ist AUFZUWACHEN !

    Wie Erwachsenen erzählen unseren Kindern Geschichten, damit sie einschlafen.
    Und was haben sie dir damals erzählt? Deine Erwachsenen?
    Ja, wenn du groß bist,
    dann steht dir die Welt offen,
    dann kannst du machen, was du willst…

    Wenn Du nett bist, lieb und tüchtig bist,
    • dann mögen dich die Menschen,
    • dann bekommst du einen guten Mann, liebe Kinder. Einen Traumjob
    • dann bist du glücklich

    • Ohne Fleiß kein Preis, aber wer will, der kann auch.
    • Einfach sich nur mehr anstrengen und durchhalten, und dann ergibt sich etwas.
    • Und wenn nichts mehr geht, dann kommt der Prinz, und küsst dich aus dem Schlaf…
    • So ist es halt so…
    • Und aufgeben gilt nicht….
    So sind wir in die Welt gestartet….

    Und wie war es? Die Wirklichkeit?
    Wir waren
    • nett –
    • Lieb,
    • tüchtig –
    und die Ergebnisse?

    Selbst zu kurz gekommen, ausgenutzt – und mit etwas mehr Jahren auf der Uhr… – ausrangiert… oder bloß ruhig sein, damit man weiter dabeibleiben darf.

    • Fachkräftemangel – Erfahrung ist wertvoll, auch Du wirst gebraucht
    • die Renten sind sicher,
    • es ist kein Problem, sich gesund zu ernähren, und zu leben
    • der Zahn der Zeit ist unausweichlich
    • sei authentisch, arbeite an Dir, und das Universum gibt Dir die Fülle.

    Stimmt das wirklich?
    Was wäre, wenn nicht? Nur eine schöne Geschichte?

    damit wir weiterschlafen?

    Nein, das tut weh zu erkennen, das alles, an was wir geglaubt haben, nicht so in dem Sinne stimmt.
    Und der ganze Boden unter den Füßen beginnt sich aufzulösen – muß ich jetzt ganz tief fallen?

    Schwindel, straucheln, tiefer Schmerz.
    Und Wut natürlich auch auf die Geschichtenerzähler rund herum.

    Nein, doch lieber weiter die Augen zu machen? Weiter träumen? Nein, geht so auch nicht mehr!
    Und nun?

    Aufwachen!!! Damit die Träume…. die eigenen …..

    Und dann kommen die Fragen:
    • Wer bin ich eigentlich wirklich?
    • Habe ich mich auf dem Weg, die Geschichten zu erfüllen nicht selbst verloren?
    • Oder war ich jemals ich?

    Was würde passieren, wenn ich das alles nicht mehr glaube, sondern meinen Weg versuche zu finden?
    • Welche Angst hindert mich?
    • Was zählt noch wirklich?
    • Auf was kann ich bauen?
    Und noch viele Fragen mehr…..

    Und wenn alles bisherige nicht mehr stimmt, wer soll Dir die Antworten geben?
    So dass Du Deine eigene Geschichte schreiben kannst?

    Nur – Du!!! Denn Du hast ja schon viel im Leben erreicht und erfahren.
    Diese Puzzlesteine gilt es neu zusammen zu führen.

    Also echte Freiheit?

    Willst Du Deine Wahrheiten finden? DEINE? Deine eigene Geschichte schreiben?
    Die, mit denen Du leben kannst?
    Nicht als kleine nette Miezekatze, Maus im Rad, schlafende Prinzessin,
    sondern als Löwin, schön, stark und frei….Dein Traum!

    Dann wach auf!!!

    Möchtest Du einen Scout und Wegbegleiterin an Deiner Seite?
    Dann lade ich Dich zu einem 45 minütigen kostenlosen Löwin-Wahrheitscall ein.
    Dort können wir herausfinden, ob & wie ich Dich auf Deiner Suche unterstützen kann.
    Hier findest Du den Weg zu dem ersten Schritt zu Deiner Wahrheit, Deiner Geschichte:
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf Dich.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinscout.