Hast Du auch ein Rumpelstilzchen?

angst beim Namen nennen

Hast Du auch ein Rumpelstilschen?
Ja, wir kennen den Begriff des Rumpelstilschens, dass sich vor Wut die „Beine ausreisst“ Weil man ihm auf die Schliche gekommen ist.

Aber kennst Du auch die ganze Geschichte? Die bringt nämlich noch ganz andere Seiten, Gedanken und Bilder. Und dahin geht auch meine Frage… Wir haben fast alle eine Geschichte mit dieser Figur.

Und die beeinflusst ganz schön unser Leben.

Auf Drängen des selbstsüchtigen Vaters und des gierigen Königs macht die Tochter einen Deal mit Rumpelstilschen, einem Unbekannten, der sie aus ihrer Notlage befreit. Beim ersten Mal ist der Preis ihr Halsband, beim zweiten ihr Ring und beim dritten Mal ihr Kind. Es sei denn, so handelt der Fremde, sie fände in 3 Tagen seinen Namen heraus.
In letzter Sekunde findet sie ihn, und der Fremde verliert die Macht über sie….

Die Macht des Namens!

Wie oft sind wir in Abhängigkeiten, in Unsicherheiten, und wissen nicht. WAS es ist, wie wir es benennen sollen.
Und bleiben verstrickt.
Gerade bei Mustern, Ängsten bleiben die Gründe, die Namen oft im Verborgenen.

Geben die Suche auf… und verlieren wir unser wertvollstes – unser Kind. Das Kind in uns, das unbeschwerte, neugierige, mutige, spielerische…

Weil wir nicht das oder den benennen können, was uns in der Verstrickung hält.

Weil die Suche danach unangenehm ist, mühsam, langwierig.
Es sind die Ängste, die Glaubenssätze, die uns früher in Notsituationen geholfen haben. Aber nun ihren Preis fordern.

Diese zu erkennen, sie zu benennen, raubt ihnen dann die Macht über uns. Das ist die gute Nachricht.

Ahnst Du jetzt, warum auf dem Weg der Löwin der erste größere Schritt ist, sich diesen Rumpelstilschens zu stellen? Ihnen einen Namen zu geben, damit unser Kind gerettet werden kann?

Aber keine Sorge, auch die Tochter hatte ihre Helfer. Und hatte auch Wege gelernt, diese Aufgabe zu lösen. Erst ihre Möglichkeiten auslote, dann die der Freunde, und dann nach unbekanntem zu suchen. Schritt bei Schritt, und nicht aufgegeben. Es ging ja um etwas Entscheidendes, um Leben.

Was hilft dir oder würde dir helfen, das Unbekannte zu benennen und zu besiegen?

In meinen 7TOP-TIPPS habe ich einige kleine Übungen genannt. Aber auch im Ratgeber und dem Training. Höre es dir gerne daraufhin noch einmal an.
Und klar, auch mein Angebot des Löwinnen-Calls besteht…

Kleiner Nachsatz….
Für was, in den Bildern des Märchens gesprochen, steht das Halsband und der Ring bei Dir?
Hole sie Dir zurück!!
Allejulha
Dagmar

Du kommst aus der Dusche..

Du kommst aus der Dusche. Blick in den Spiegel.

Kurzer Check.
Alles ist ok.

Du siehst den Pickel nicht.
Der Bauch ist nur schemenhaft zu sehen.

Warum?

Nach der Dusche ist der Spiegel beschlagen.
Du siehst nur verschwommen.
Aber da der Spiegel ja immer so ist…jeden Morgen nach dem Duschen, wenn du in den Spiegel schaust…naja deshalb fällt es dir nicht auf.

Oder du hast einen fast blinden Spiegel…

Der blinde Spiegel der Selbstvermeidung.

Nicht richtig hinschauen…nicht näher hinschauen.
Der flüchtige Blick in den Spiegel reicht:

“ja ja, ich bin halt schnell abgelenkt, habe nicht genug Energie”
“jaja, ich müsste mich mehr auf mich fokussieren”
“ja ja, ich bin da wohl ängstlich…”

Wir gehen nicht richtig nah an den Spiegel und schauen hin…
(Kennst du das, diese 10cm nah ran, wo auf einmal die Haut doch ziemlich faltig ist und wir diese ganzen Rillen sehen)

Aus der Ferne oder ganz schnell und flüchtig schauen wir nicht genau hin.
Nicht lang genug, um etwas zu erkennen.
Kommt ja gleich noch Farbe drauf

Ist das jetzt schlecht, Dagmar?
Magst du mich jetzt fragen.

Keine Wertung. Du kannst machen was du willst.
Du kannst damit einfach so weiter machen.

Die Sache ist nur die:

In dir schlummert ein gigantisches Potential.
Dein USP…deine unique Super-Power….
Die dich in ein erfülltes Leben bringt

Die möchte entfesselt werden.

Es ist auch so…diese USP, also deine SUPER-POWER wird oft von deinen inneren Kräften, nennen wir sie mal negative Glaubenssätze, Verhaltensweisen und liebevoll genannt und verharmlost “MACKEN” angekettet, versteckt und zurück gehalten.

Die WÄCHTER deiner SUPER-POWER arbeiten im Verborgenen.

Und da du dich an blinde und beschlagene Spiegel, flüchtige Blicke gewöhnt hast, entdeckst du die Wächter nicht.

Dadurch entdeckst und befreist und entfaltest du deine SUPER-POWER nicht.

und damit vergeudest du deine Zeit.
verdienst nicht das, was du verdienen könntest …und das nicht nur an Geld, sondern an Lebensqualität, Freude, Zufriedenheit,
…und verwehrst den vielen Menschen die Chance, dass du auch ihnen helfen kannst.

Du hast hinzuschauen.
Die WÄCHTER zu finden und zu entmachten.

Der Schlüssel dazu ist – nach meiner Erfahrung nur einer:

KLARHEIT
Ich freue mich wahnsinnig morgen auf meinen PRIVATE DAY im grauen Hamburg an meinem ganz besonderen Elbstrand.
Hier werden gleich die Kräfte der Klarheit freigesetzt, Kopf frei für neue Ideen…
Diese TAGE sind explosionsartige Befreiungstage für die USP …die unique Super-Kraft.

Für Februar sind noch 2 Tage frei…also wenn du Klarheit suchst, deine Super-Kraft entfalten willst und direkt mit einem konkreten UMSETZUNGS-PLAN loslegen willst, dann könntest du Glück haben…und einen der 2 Plätze dir sichern.:

Mit dem 50% Februar Jahresstart Rabatt…

ZUM PRIVATE DAY<<<

Alternativ: Einen Löwen Call mit mir, der schon sehr viel Klarheit bringt<<<

Es gibt so Wäscheleine-Tage…

Es gibt so Tage, da hätte ich gerne 2 dicke Wäscheklammern, eine starke leine. Und.. 1 klammer rechts, eine klammer links an der Schulter, und an die Leine hängen. Auslüften.
Auslüften von der Stimmung, die da so in einem wabert.
Heute ist so ein Tag..
Vorgenommen hatte ich mir: die Lehrvideos zu ende hochladen, schlauen Text dazuschreiben, Deckblattbild entwerfen und … ja… noch so Kleinigkeiten.
Muse war nicht da – kam auch nicht nach Lockrufen – Paul, du weißt, so heißt mein Schweinehund nahm mit Freude den Kampf mit meiner Lisa, der guten Willen elfchen auf.
Lisa war genervt verschreckt und schimpfte mich an. „Mach doch WAS!!!“
Und ich machte. Irgendwas. Klar, irgendwie was sinnvolles, aber nicht das, was ich wollte, um mein Programm voranzubringen.
Zum Glück leider hatte ich meine wunderschöne Schreibtischlampe kaputtrepariert. Eigentlich war da nur ein Wackelkontakt in der Fassung. Gut, neue Fassung, nun ging gar nichts mehr.
Also, eben um die Ecke, neue Lampe kaufen… wunderbar… ich hatte eine schöne gefunden. Wunderbares Licht, passte. JAAAA, man soll sich freuen, auch wenn der Tag gebraucht war.
Und ich freute mich.
Und… die eine Birne flackerte und ging aus.
So, und nun? Was will mir das Universum sagen??? Haaallloooo????
Und nun?
Auch der Blick auf meinen Löwinnenfeelgoodzettel brachte keine Lösung, was ich noch mit mir anfangen könnte.
Da stolperte ich über einen angefangenen Blockartikel, ….
Warum den nicht zu Ende schreiben? Warum nicht meinen Frust herunter schreiben? Muse, du kannst mich mal!
Nee, in der Stimmung kann das nichts werden!
Da fiel mir ein kleines Impuls/Lehr video ein, dass ich vor einigen Wochen aufgenommen hatte.
Mit dem Titel, “mach es richtig schlecht“ https://youtu.be/29TNofujc44
Und nun mache ich es einfach richtig schlecht, das einfach schlecht herunter schreiben,
Fühlt sich das gut an? Sinnvoll?
Einfach so nur für mich?
Was wäre, wenn es dir auch manchmal so geht, und du da allein mit hockst.
Mit dem Gefühl von: 2 Wäscheklammern, und sich einfach zum auslüften raushängen.
Und du denkst, dir geht es nur allein so….
Und triffst auf diese Zeilen… Ermutigend?
Dann geh damit nach draußen, sprich es aus. Und oh Wunder, es passiert was. Andere, die zugeben, ja, bei mir gibt es auch so Tage.
Tipps können ausgetauscht werden. Augenzwinkern, ein Aufatmen. Frau ist nicht mehr alleine.
Und vor allen Dingen…
Endlich mal kein „ Wie geht es Dir? Alles gut?“ „Alles bestens!“
Sondern echtes interesse!
Glaubst Du, die Welt kann das jetzt gerade gebrauchen?

DICH gerade gebrauchen? Mit all Deinen Erfahrungen, Höhen und Tiefen und Deiner Ehrlichkeit? Mut, zu sich selbst zu stehen?
Mit der Wahrheit!
Deiner Wahrheit. Mit Dir und deiner Geschichte.
Mit Dir.
Mit deiner Botschaft.

Würde das Sinn machen?
Dir gut tun? Ein kleiner Neuanfang in Richtung – ja, in welche Richtung?
Und wie?
Willst Du es herausfinden?

Ganz du selbst sein, und etwas bewirken…Weg von allen Klischees?
Dann biete ich Dir ein 45 minütiges Finde Sinn Gespräch an.
Einfach so.

Hier findest Du den Weg
www.doityourway.de/call
Ich freue mich, wenn darüber die Tage mit der Wäscheleine weiger werden.
Herzlichst Dagmar die Mutivatorin

Die Disziplin eines Adventskalenders

Die Disziplin eines Adventskalenders
Disziplin ist sexy
Für sich selbst –
Nicht unbedingt, wenn wir sie für Andere, für deren Ziele einsetzen.
Tun wir meist – und glauben, es sei für uns.
Tut es auch, irgendwie. Betonung auf irgendwie.

Kennt ihr noch die Rabattmarkenheftchen? Gibt’s heute als cash-back und Bonussysteme auch wieder.
Nun, wir geben Geld/Zeit aus, bekommen ein symbolisches Versprechen, dass wir irgendwann etwas zurück bekommen.
Und wir sammeln fleißig. Gehen in ein Geschäft vielleicht, nicht weil wir da sowieso einkaufen, sondern, weil wir da sammeln können.
Wie schön, wieder eine Marke, ein Türchen mehr.
Und irgendwann ist das Heftchen voll.
Dann gehen wir in den Laden, wollen unseren Lohn – und

Nein, geht nicht. Das Heftchen ist nicht von denen, die Aktion abgelaufen, der Bonus ist nicht das, was versprochen wurde. Dafür also die ganze Mühe!
Weil es nicht unser eigenes war. Das, was wir herausgebracht haben.
Disziplin für Andere, nicht für uns. Für ein Versprechen, das, wenn überhaupt nur ein Bruchteil uns von dem Zurück gibt, was wir eingesetzt haben.

Warten bis… es voll ist, bis… es eingelöst werden kann. Bis….
Welche Versprechungen haben wir alle in unserem Portemonaie?
Versprechungen, die nicht wirklich unsere eigenen sind?
Für die wir unsere Kraft, unsere Energie unsere Disziplin aufwenden?
Wenn ich
• nett,
• freundlich,
• attraktiv,
• einsatzfreudig,
• leistungsbereit
• und stark bin..
Wenn ich durchhalte bis…
• Kinder groß,
• Rente,
• Mann zufrieden.
Dann
öffnet sich am 24.sten das gelobte Türchen.
Ja, es öffnet sich. Mit einem netten Bildchen vom Christkind oder Weihnachtsmann….
Mehr meist nicht.
• Ent-täuschung.
• Frust,
• Schlag in die Magengrube.
• Uuuungerechtigkeit!!!

Nein, einfach nur ein falsches Heftchen.
Also, schaffe Dir Dein eigenes Bild, deinen Traum von deinem Ziel.
• Was soll da sich dir eröffnen? Deine Weihnacht? Dein wirkliches Bonuspaket?
• Wo musst du wie welchen Marken sammeln, damit das volle Heftchen auch richtig eingelöst werden kann.
• Welche Türchen, die du öffnest, geben Dir die Motivation für deine Ziele Disziplin auf zu wenden?
Finde es heraus!
Und gehe genau wie ein Adventskalender rückwärts.
Vom 24. Sten zurück, aufgeteilt in kleine Etappen. Machbar, konkret, nachprüfbar für dich.
Jeden Tag ein Bildchen, das dir zeigt, wo du stehst. Mit einem Leckerlie, was dich bei Laune hält.
Fange an, ihn zu planen, so dass du pünktlich starten kannst.
DAS ist KOMMITMENT, Dein Versprechen Dir gegenüber.
Und dann hänge ihn öffentlich auf.
Mit einem schicken Cover natürlich!

Dann bekommt es den Charakter einer Challenge. Hilft zusätzlich.
Lust dazu?
Disziplin ist sexy. 

Worauf hast Du Lust? Was hilft Dir, Schritt für Schritt weiter zugehen? Wie sähen Deine Belohnungen aus?

Falls du dabei Unterstützung brauchst, dann biete ich Dir einen 30 minütigen Löwinsein ist sexy call an. Dort können wir herausfinden, ob&wie ich Dich dabei unterstützen kann.
Hier ist das Türchen
www.doityourway.de
Ich freue mich auf Dich!
Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin

Lasse dein Gehirn nich unbeaufsichtigt

G13.11. Lass dein Gehirn nicht unbeaufsichtigt!!!!!

Hat die neue Chefin bewusst mich ignoriert? Hätte ich etwas anders machen sollen? Werde ich vom nächsten Stellenabbau betroffen sein? Ich bin dauernd so schlapp, wird bei der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt etwas Schlimmes gefunden? Selbstständig machen oder nicht?

Oft beginnen sich die Gedanken im Kopf im Kreis zu drehen. Bunte Bilder mit Ton und nicht selten mit negativer Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Anstrengung, Unruhe, Anspannung

Kopfkarussel oder die Grübelfalle

Was passiert da eigentlich, wenn wir Karussell fahren? Unsere Gedanken verselbstständigen sich. Automatisiertes Denken entsteht und ist auch leider nicht lösungsorientiert. Wir drehen uns im Kreis, denken wieder und wieder die gleichen negativen Gedanken.
Unser Gehirn konstruiert eine Gedankenwelt, die nichts mit der Realität im „Hier und Jetzt“ zu tun hat. Denn im Moment des Grübelns sind wir normalerweise in einem ruhigen Zustand und haben Zeit zum Nachdenken. Oft abends im Bett. Wenn wir wieder von unserem Alltag abschalten und auftanken wollen.

Denken, fühlen, handeln

Grübeln ist eine spezielle Form des Denkens. Unsere Gedanken – in diesem Fall negative – lösen eine Emotion aus. Wenn wir jetzt diese Emotion unterdrücken und stattdessen im Geist bleiben, dann vermeiden wir zu handeln. Wir ziehen uns zurück in unser Kopfkino und spielen die gleiche Situation wieder und wieder durch. Aus diesem Strudel heißt es, entkommen zu müssen und ins aktive Handeln zu wechseln. Wie?

Als erstes das Gefühl wahrnehmen als das, was es ist – z. B. Verletzung, Verzweiflung, Wut, Ärger oder auch Scham. „Ich bin verdammt wütend. Wie will ich mit dieser Wut umgehen? Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung?“ Wobei der erste Schritt der Wahrnehmung der Wichtigste ist.

Aus der Opferrolle in die Selbstverantwortung

In dem Augenblick, wenn man seine Emotion wahrnimmt, kann man auch wieder die Verantwortung für seine Gedanken übernehmen, kann Entscheidungen treffen. Nämlich die Entscheidung, wie man mit der Thematik, die wütend macht, umgehen möchte.
Zum Beispiel, ob man der anderen Person mitteilt, dass man über eine bestimmte Situation sehr wütend ist. Bist du von einem solchen Kopfkino betroffen und musst dir Luft machen?
Nach den Regeln der Kommunikation tust du das am besten über die folgenden Schritte.
Und das funktioniert auch zuerst mit Dir selber!

1. Schilde die Situation so neutral wie möglich.
2. Erkläre das eigene Gefühl dazu.
3. Erkläre das Bedürfnis, das mit diesem Gefühl zusammenhängt, z. B. Sicherheit, Kontaktqualität, wahrgenommen werden.
4. Bitte (auch dein Unterbewusstsein) um eine andere Handlungsweise oder eine andere Beziehungsqualität. Wichtig ist, dass der andere immer eine Wahlmöglichkeit hat.

Wenn du dir darüber klar geworden bist, dann kannst du überlegen, wie du es in die Wirklichkeit umsetzt.
Dieses Gespräch kann auch zu einer Klärung führen, wie eine bestimmte Aussage des Anderen wirklich gemeint war. Vielleicht ganz anders als das, was du dir in deinem Kopfkino ausgemalt hast.

Vom Unbewussten zum Bewussten Sein

Erst, wenn du dich deinem „Grübeln“ bewusst zuwendest, kannst du etwas daran ändern. Du kommst aus dem „Warum“ ins „Wozu“ und damit ins Handeln.
Soll heißen, alles, was wir tun und denken hat einen Sinn, so verrückt es sein mag. Wenn wir den Sinn begreifen, den eigentlichen dann wissen wir, was wir brauchen.
Und dann können wir entscheiden, WANN wir es angehen wollen. Eine Handlung ist nämlich auch, dass du eine bewusste Entscheidung triffst, in dieser Situation nicht zu handeln. Doch dann bist du nicht mehr Opfer, sondern hast selbstverantwortlich entschieden.


Wie stoppst du das Kopfkarussell?

Jetzt braucht es allerdings noch Soforthilfemaßnahmen im Hier und Jetzt, um aus dem Grübeln rauszukommen. Schließlich willst du ja nicht die ganze Nacht wachliegen und Gedanken wälzen.

  • • 1.Immer dann, wenn wir uns auf unsere Sinne also im HIER und JETZT konzentrieren, dann hat das Gehirn keine Zeit mehr an andere Dinge zu denken.
    • Zum Beispiel: Was höre ich für Geräusche? Ich fühle einfach mein Herz. Oder unser Atem: Konzentrieren Sie sich auf den Ein- und Ausatmen. Zähle die Atemzüge oder denke einfach nur an „Einatmen“ und „Ausatmen“. Gleichzeitig beruhigt sich dadurch in der Regel dein Atem und es fällt leichter einzuschlafen. Früher hieß es Schäfchenzählen

    2. Denke den Satz: „Welcher Gedanke kommt als nächstes?“ Und Du wirst sehen – für Bruchteile von Sekunden kommt kein Gedanke, weil unser Gehirn damit beschäftigt ist, einen neuen Gedanken zu suchen. Wir gehen damit aus dem Karussell heraus, in eine Beobachterrolle, eine Meta-Ebene

    3. Nutze Bilder oder Geschichten, die für Dich funktionieren. Schicke zum Beispiel Deine Gedanken in die Küche an den Kühlschrank oder an den Schreibtisch an eine besondere Stelle und versprich, dass du sie dort morgen wieder abholst.
    • Der Effekt ist, dass du deine Gedanken nicht verteufelst, sondern wertschätzt, weil du sie ja morgen wieder abholen wirst. Manchmal warten die Gedanken am nächsten Tag tatsächlich dort auf Dich. Manchmal sind Sie aber auch wie von selber weg.

    4. Nutze deinen Körper, um in eine andere Haltung zu kommen. Wenn wir Grübeln, ziehen wir uns oft zusammen und haben eine niedergedrückte Haltung. Richte dich bewusst auf oder mache dich lang und weit im Bett. Entspanne deine Muskeln und lächele.
    Das Lächeln ist eine dermaßen machtvolle Intervention!!!. Der Körper gibt als Signal ans Gehirn weiter: „Alles in Ordnung“. Und unser Gehirn kann sich mit entspannen.

    • 5. Und wenn gar nichts hilft kann man die Gedanken, wenn sie kommen, aufschreiben. Und zur Bearbeitung für den nächsten Tag auf Halde legen. Und die Angst ist beruhigt. Ich werde gesehen, und es passiert was. Ich muß nicht dauernd Alarm senden.
    • Hat auch noch einen Effekt: wenn man müde ist, und dann noch aufschreiben soll, dann kommt dieser Widerwille. Bäh jetzt noch schreibe? Neeee, lieber vom nächsten Urlaub träumen 🙂

  • Jaa, träumen ist wichtig!!!!Nicht nur gegen das Gedankenkarussell, für den Körper und die Seele!
    Für unser Leben!

    Und manchmal traut man sich nicht mehr zu träumen….
    Und manchmal braucht es einen gegenüber, die sagt, „alle aussteigen Karussellfahrt ist beendet“.
    Folgendes steht an… 1,2,3, und das 1.2.3. und das schaffst du weil 1.2.3….

    Merkwürdigerweise werden dann nicht nur die Nächte viel ruhiger!!!!

    Warum? Das ist ein anderes Kapitel, erzähle ich später.

    Aber wenn Du gerne jemanden haben möchtest, der dir nicht Schlaftabletten oder noch mehr Durchhalteadrenalin verabreichen will oder mach doch einfach x,y,z, sondern dir wirklich hilft, ruhige Nächte, energievolle Tage und eine glänzende Zukunft zu erleben,
    Dann biete ich Dir ein 45 minütiges Klarheitsgespräch an. Dort können wir herausfinden ob & wie ich dir dabei helfen kann.
    Hier findest Du näheres www.doityourway.de
    Ich freue mich auf unser Gespräch
    Herzlichst Dagmar, die „auf zum und weg mit“ Mentorin

    Was tun, bevor der lange Winter kommt?

    G24 Was noch tun, Bevor der lange Winter kommt?
    Ja, der Wecker muß geklingelt haben…
    Aber an mir vorbei….
    Da es jetzt schon dunkel ist zu meiner Aufstehzeit, gedenkt mein kleines inneres Ich nicht, diesen Krach ernst zu nehmen.
    Schließlich sind wir Tagtiere, und keine Nachttiere.
    Und ich bin ein Freund des natürlichen Erwachens.
    Aber, wie soll das jetzt in den Wintermonaten weitergehen? Mit Zwang, sich aus dem Bett zu rollen, weil irgendein vom müssen geleiteter Mensch eine Maschine programmiert?

    Ja und Nein!

    Nein!
    Weil ich diese ganze muss, muss, Apfelmus, Pflaumen, Birnenmus Brotaufstriche eh nicht mag.
    Und es wirklich befreiend ist, das ganze müssen mal ernsthaft zu hinterfragen.
    Ja!
    Weil es mein Tag ist, den ICH gestalten will. Und ich habe immer sehr viel vor…bevor der lange Winter kommt.

    Und nun?
    Definiere ich es anders und gestalte ich es etwas um…..
    Rituale sind wichtig, wenn wir voran kommen wollen. Selbstentwickelte und selbstbestimmte bitte!

    Für ein höheres Ziel.
    Das ich noch leben will, bevor der lange Winter kommt.
    Wissen wir, ob es danach wieder einen Frühling gibt? Garantiert, aber auch für uns?

    Die Australierin Bronnie Ware, die jahrelang Sterbende gepflegt hat. „Keinen meiner Pfleglinge hörte ich rückblickend klagen, er wünschte, er hätte mehr gekauft oder besessen, keinen einzigen“, schreibt sie.
    Sie hat aus dem, was viele Menschen am Ende ihres Lebens am meisten bedauern, einen Leitfaden für die Lebenden gemacht und damit einen Riesenerfolg gelandet. Ihr Buch „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ wurde seit dem Erscheinen im Frühjahr 2012 in viele Sprachen übersetzt.

    Wares Botschaft: Liebe Dich selbst mehr. „Man sagt sich, dass kann ich ja später noch machen. Aber es ist egal, ob man 40, 50 oder 60 ist – der beste Zeitpunkt, etwas anzupacken, ist immer jetzt sofort“, sagt die 45-Jährige. Folge deinem Herzen und nicht nur den Erwartungen anderer Menschen, empfiehlt sie.
    „Wir sind alle nur eine bestimmte Zeit auf der Welt. Mach Dir das klar und nimm die Dinge in Angriff. Jetzt! “, so die Autorin.

    Während sie die Kranken unterhielt, pflegte und beim Sterben begleitete, halfen die Weisheiten der Kranken ihr aus Depression und Lebensmüdigkeit zurück ins Lebensglück.

    „Schauen Sie mich an. Ich sterbe! Wie konnte ich nur jahrelang darauf warten, frei und unabhängig zu sein“, lamentiert etwa Wares Patientin Grace, die es jahrelang mit einem kauzigen Mann aushielt. „Ich hätte mir auch ein paar Sachen für mich gewünscht, und dazu hatte ich einfach nicht genug Mut.“
    Bedauern Nummer eins: sich nicht selbst treu gewesen zu sein, sondern gelebt zu haben, wie es andere erwarteten. Jozsef bedauert zu viel Arbeit, Jude, dass sie ihre Gefühle nicht zum Ausdruck gebracht hat, und Doris tut es um viele eingeschlafene Freundschaften leid.
    Rosemary sagt das, was bei Ware selbst einen wunden Punkt berührte: „Ich wünschte, ich hätte mir gestattet, glücklicher zu sein. Was für ein jämmerlicher Mensch ich gewesen bin.“
    Was Sterbende bedauern, müsste Ware zufolge den Lebenden eine Lektion sein. Zu viele Menschen bedauerten am Ende ihres Lebens verpasste Gelegenheiten. Sterbende würden am meisten bedauern, zu bestimmten Zeiten die falschen oder keine Entscheidung getroffen zu haben.

    „Viele Leute denken oft: Ich habe ja keine andere Wahl, aber daraus besteht doch das ganze Leben: sich für das eine oder andere zu entscheiden. Es wird einem später leid tun, wenn man immer nur gelebt hat, um andere glücklich zu machen oder Konflikten aus dem Weg zu gehen“, so die Aurorin.

    Tja,
    dann gehe ich mal nach draußen. Gerade scheint noch die Sonne so schön….

    Weiterschreiben kann ich noch heute Abend.

    Und was machst Du? So für Dich, so mal spontan?
    Du kannst nicht weil…….
    Wirklich?????

  • Was wäre,
    wenn es doch einen Weg gäbe, dass du dir das leisten und gönnen kannst?
    Was wäre, wenn du es wollen würdest?
    Wenn du auf der Suche wärest, wie du das leben könntest, eine Weg dahin?
  • Den Weg der Löwin!!!
    Tja, wenn Du es wärest, dann könnte ich Dir ein 30minuten Geschenk machen. Den Löwinnen-Call.

    Dort könnten wir herausfinden ob & wie der Weg der Löwin auch für Dich die richtige Möglichkeit ist, nichts auf dem letzten Bett bereuen zu müssen…
    Hier kommst Du zu meinem Geschenk
    www.doityourway.de
    Sonnige Grüße Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Gibt mir mal jemand eine Diagnose?

    G9.11Gibt mir mal jemand eine Diagnose?
    Was ist los mit mir?
    • Ich kenne mich nicht (mehr) wieder…
    • Ich drehe nur am Rad, und dabei habe ich doch bisher alles hinbekommen.
    • Und andere laufen einfach an mir vorbei!!!
    • Und die ganzen Erfolgsmeldungen im Netz: erfolgreicher Neustart 50+
    • Ich habe meine Berufung gefunden
    • Erfolgreiche Unternehmerinnen
    • Dein 6stelliges Online Business für deine Freiheit.
    Und ich?

    Unabhängig davon sind Vergleiche erst einmal der Tod in Tüten, DIE Anleitung zum Unglücklichsein …
    Aber man tut es doch…
    Also, wieso tue ich mich in manchen Dingen so schwer. Gut, in anderen Dingen halt nicht.
    Aber gerne schaue ich auch auf das, was noch nicht gut ist 😉 …. Da gibt’s ein Kraut gegen…

    Brauche ich einen Stempel, dass ich nicht sagen muß, ich bin ein Versager, weil ich noch nicht
    • Millionärin,
    • gertenschlank,
    • glücklich verliebt,
    • mindestens 20 Jahre jünger aussehend,
    • Topmanagerin,
    • erfolgreiche Unternehmerin bin?
    So wie viele im Netz, und auch so Erfolg bewerten.

    Berührt hat mich die offene Aussage eines Kollegen, der offen auf seiner Hompage seine Lebensgeschichte erzählte, einschließlich der Diagnose, die er als Kind bekommen hat und deren Einschränkungen ihn auch heute noch prägen.
    Und er ist sehr erfolgreich geworden, trotz seiner Einschränkungen, trotz vieler Rückschläge.
    Vielleicht gerade weil es um seine Eigenart wusste und gelernt hat, damit umzugehen.
    Oder gerade auch, sie einzusetzen, sie für manche Situationen ins Positive zu verkehren und zu nutzen.

    Zu wissen, von welcher Position aus man ins Rennen startet kann sehr hilfreich sein.
    Also, mir hat das oft, wenn auch nicht immer, geholfen 
    Hochsensible, Asperger, Histrioniker,….. das wird schon offen (er) bekannt.
    • Manche ruhen sich darauf aus,
    • manche wandeln es für sich um, um trotz
    • oder wegen dessen ein gutes Leben zu leben.
    • Erfolg-reich zu sein.

    Was ist los mit mir?
    Wenn ich „anders“ bin als alle Andere?

    Ja, eine Beschreibung, ein Wort kann helfen…
    • Wieso kann ich nicht so mutig sein, den Neuanfang zu wagen? – Habe ich eine Angststörung?
    • Warum fehlt mir oft der Antrieb und alles ist wie in Watte? Bin ich depressiv?
    • Wieso bin ich dauernd verunsichert, nehme alles persönlich? Bin ich zu hochsensibel?
    • Muß ich so bleiben, helfen Tabletten, kann, will, muß ich mich verändern?
    • Muß ich zum Psychiater, oder wieso klappen die ganzen Tipps im Netz nicht bei mir?

    Aber vielleicht ist das, wo ich gerade stehe, keine Krankheit, keine Störung,
    sondern nur ein Resultat aus den aktuellen Lebensbedingungen?

    Eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation?

    Fühlt sich das besser an?

    Zu mindestens habe ich bei vielen Klientinnen es erlebt, dass dieser Satz sie wieder in die Handlungsfähigkeit und in die Erleichterung gebracht hat.
    Sie konnten sich begreifen. Ja, ich bin Einzigartig, habe eine eigenen Geschichte,
    und NICHT, oder vielleicht DOCH, im Positivem Sinne Ver-rückt. Welche Erleichterung!!!!
    Und dann mit der Rückbesinnung ihrer bisherigen Fähigkeiten auch diese Situation angehen.

    Genau aus diesem Satz heraus treten, den man Einstein zuschreibt
    Wahre Verrücktheit ist es, wenn man immer das Gleiche macht und andere Ergebnisse erwartet.

    Verrücke dich, damit du nicht verrückt wirst 
    Wohin möchtest du dich hin rücken?

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert…

    Auch eine Form der Freiheit 
    Ganz zu sich stehen zu können.

    Was brauchst Du dafür?
    • Ermutigung?
    • Ein Ziel?
    • Einen Weg?
    • Eine Diagnose?
    Wenn Du das herausfinden möchtest und dir ein Sparringspartner gut täte, dann biete ich dir einen Klarheits-Call an.
    In den 30 Minuten können wir herausfinden ob & wie ich dich dabei unterstützen kann.
    Wer bin ich? Was macht mich aus und wo passe ich hin?

    Für die Freiheit, sich nicht verstellen zu müssen. Für DICH mit der Diagnose „ICH BIN ICH“

    Hier geht es zu Deiner Entdeckungsreise. Die Reise der Löwin!
    Www.doityourway.de
    Ich freue mich auf DICH
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Lärche, Nachtigal oder Schweinehund

    G8.11 Lärche, Nachtigall oder Schweinehund
    Ja, ich wollte immer früh aufstehen…
    Nur aus einer Nachtigall macht man keine Lärche.
    Oder?
    Früh aufstehen, Zeit für sich zu haben. In der Ruhe vorher, bevor das Alltagsgeschäft anfängt.
    Ja, das hat wirklich was.
    Rituale helfen einfach, etwas Gutes zu leben.
    Bei mir wären es eine Meditation, die tagtägliche Inspiration schreiben. Beides für mich, Beides für meine Beruf-ung. Ich sah den Sinn drin. Und das fühlte sich auch gut an.
    Nur – egal wie viele Wecker ich mir gestellt habe, es funktionierte nicht.
    • Entweder Wecker überhört,
    • einfach ausgestellt.
    • Oder aufgestanden, mit Übelkeit.
    • Von denken gar nicht die Rede.
    • Und irgendwie auch verärgert
    Also so nicht.
    Hm, Zwischenwege: Vielleicht muß ich meinen inneren „Schweinehund“ einfach überlisten. Er nennt sich übrigens Paul.
    War es der Satz, ich muß immer alles fit und gut machen? Vor dem er mich schützen will?
    • Also Meditation muß man ja nicht mit klarem Kopf, mach es also einfach so….
    • Sitzen kannst du ja wohl… Nein. Die Willenskraft war im Dämmerzustand nicht groß genug.
    • Dann im Liegen…. Ja, prima wieder eingeschlafen…
    • Kaffee half auch nicht.
    Ich war da schon recht kreativ in den Lösungsversuchen. War….
    Zwischenzeitlich stellte ich mir die Frage, was mit mir los wäre, dass ich, die sonst recht diszipliniert sein kann, DAS nicht hinbekommen kann. Also an sich kann ich recht gut mit Paul umgehen. Selbstzweifel kamen hoch.
    • Sollte es einfach nicht meins sein?
    • Oder ist es einfach nur die Übung, bei den man durch die Anfangsschwierigkeiten durch muß? Also stell dich nicht so an…
    Mein Magen sagte nein!
    Also, welche Glaubenssätze, welchen Muster, welche „Müssens“ sind da noch versteckt, vor die ich mich mit der Verweigerung schützen will? Denn auch das, was wir NICHT machen hat einen, versteckten oder offenen Grund.
    Vieles ausprobiert, und einige Neues entdeckt. Manches kleinere oder größere Aua.

    Schließlich fand ich den Trigger! Es war der Schreibtisch!
    Nein, der hätte mich nicht gebissen, nein, aber er stand für Vieles, was ich so nicht gedacht habe. Besonders in Bezug auf den frühen Morgen. Spannende Erkenntnis.
    Also, früh aufstehen, meditieren, an den Schreibtisch für diese eine kleine Sache – war
    Wieder funktionieren,
    auch wenn es für mich und meine Vision war.

    UND WO BLEIBE ICH? Die alte Frage kam wieder hoch.
    Tiefe, schmerzhaft Frage. Zig lange Jahre lang.

    Da bleibe ich doch lieber im Bett, auch wenn ich mich dann den ganzen Tag ärgere, dass ich es wieder nicht geschafft habe, richtig früh aufzustehen. Teufelskreis.

    Diese alte Frage, eher ein altes, schmerzhaftes, nicht wirklich bewusstes Gefühl, das immer noch in bestimmten Situationen aktuell wird. Und dabei dachte ich, ich hätte es „aufgelöst“

    Und wo bleibe ich gerade, jetzt?

    Nein, ich bin nicht am Schreibtisch. Ich habe den Rechner mit einem Tablett am Bett, und werde mich gleich – vielleicht – wieder hinlegen? Ich erlaube es mir.

    Aber ich glaube eher nicht. Lieber etwas tun, was ich gerne tue. Planen und überlegen, was ich heute für mich Gutes tun könnte. Gerne später auch an den Schreibtisch…

    Wie sieht es bei Dir aus? Welche Glaubenssätze, welche Gefühle, welche Widerstände prägen dich und machen dir manche Dinge schwer?

    Bist du auf der Spurensuche fündig? Ähnlich wie bei dem Film Inception können die nämlich ganz verschachtelt auf den tiefsten Ebenen liegen und dennoch wirken.

    Da nützt der Kampf mit Deinem Paul nämlich auf Dauer recht wenig. Macht nur noch mehr Anstrengung, Selbstzweifel, Verharren in der „Komfortzone“
    Und weniger Energie für die schönen Dinge im Leben.

    Hast Du Lust, dich auf die Spurensuche zu begeben?

    Auf die Entdeckungsreise zu begeben, was da noch in dir schlummert, was erlöst werden will?
    In Richtung auf
    • deine persönliche Freiheit,
    • mehr Leichtigkeit und
    • größere Entscheidungsspielräume?

    Und hättest gerne einen Scout an Seiner Seite?
    Dann lade ich Dich zu einem Klarheits-Gespräch ein. In den 30 Minuten können wir herausfinden, ob & wie ich Dich unterstützen kann.

    Hier findestest Du den Weg zu unserem Gespräch..
    www.doityourway.de
    Ich freue mich auf Dich.
    Herzlichst Dagmar, die Löwinnen-Mentorin

    Summertime im November

    G31 Summertime im November?

    Summertime, and the livin’ is easy
    Fish are jumpin’ and the cotton is high
    Oh, your daddy’s rich and your ma is good-lookin’
    So hush, little baby, don’t you cry
    One of these mornings you’re gonna rise up singing
    And you’ll spread your wings and you’ll take to the sky

    But till that morning, there ain’t nothin’ can harm you
    With daddy and mammy standin’ by

    Schon immer eines meiner Lieblingslieder. Aus Porgy und Bess.
    Wieso kommt mir dieses Lied beim gerade wach werden?
    Und gerade, wo es nicht mehr Sommer ist?

    Spread your wings , entfalte Deine Flügel, und du fängst an zu fliegen…
    Ja, das habe ich auch oft gesungen,
    • so heimlich für mich – Kind hör auf zu singen, du singst schräg – oTon Mutter 100x

    • auch einfach mal so , auch wenn andere dabei waren, aus Lust – ich hatte viele Jahre später extra Gesangsstunden genommen, Ergebnis: oft richtig singende Coloratursopranistin. – die Lage hatte meine Lehrerin für mich ausgesucht, nicht wirklich meine.

    • unter vielen im Chor – nee, nicht Sopran, ich fühlte mich im alt eigentlich wohler.

    • auch einmal auf der Bühne vom Jazzclub, bei einer Vocal Session. Lange schwelte der Wunsch in mir, lange! Einer meiner Träume!!!

    Ja, ich hatte mich getraut.
    Vorher geübt, ziemlich viel, das Lied in meine Tonlage transformiert ( ja die ursprüngliche Lage ist viel zu hoch für mich, ich habe da eine Zwischenlage.
    Und dann stand ich da. Die Blicke des Publikums, die ersten Töne der Band….
    Und ..
    fand meine Tonlage nicht….. landete in einer Oktave tiefer..
    Die ersten Takte gingen noch, dann war es einfach viel zu tief geworden.
    Die Band spielte professionell einfach weiter.

    Und ich?
    Na gut, dann machen wir einen Rap daraus.
    Etwas ungewöhnlich, aber ich habe es zu Ende gebracht.

    Die Jazzlehrerin, die die ansprach, ob sie mir noch ein, zwei Stunden geben könne, damit ich meine Tonlage auch am Anfang richtig finden könne, meinte, so mit 4-5 Sitzungen könne es wohl gehen.
    Hm, also doch singen ad acta?
    NEIN!

    Nur etwas aufgeschoben, weil mein aktuelles Projekt meine Aufmerksamkeit und Herzblut verlangt.
    Dann singe ich einfach so weiter, alle Tonlagen in einem Lied durch, mal daneben, mal nicht – aber mit viel Herz, egal. Die Bühne, diese Bühne läuft mir in dem Fall nicht weg.

    Auf welcher Bühne willst du noch stehen?
    Womit dich zeigen? Deine Flügel entfalten?
    Auch wenn entscheidende Personen in deinem Leben dir gesagt haben, dass es nicht geht, „lass es, das kannst du nicht…“

    Willst du denen (und dir) glauben,
    oder dir eine Mentorin suchen, die an dich glaubt,
    und dich auf dem Weg auf deine Bühne unterstützt?

    Till this morning, nothing can harm you,
    ‘cause daddy and mummy standing by.

    Wir haben jetzt die Wahl, welche Mummies wir uns suchen, die uns durch die Nacht bringen bis zu dem Morgen, wo wir unsere Flügel ausbreiten und fliegen.
    • Hast du eine?
    • Wo suchst du?
    • Suchst du überhaupt?
    • Oder hast du deinen Traum von Deiner Bühne aufgegeben, weil….

    Ich habe im Laufe des Lebens viele gefunden,
    die nicht so wirklich passten,
    oder nur für eine Zeit gut waren,
    manchmal mehr als enttäuschend,
    aber stets haben sie mich ein Stück weiter gebracht…

    Willst du noch….
    Dann begibt dich auf deine Suche, und sei wählerisch, wirklich! Diesmal darfst du.

    Und wenn du denkst, jetzt ist die Zeit, wieder einen Schritt zu gehen,
    dann lade ich dich auf ein „Castig“-Gespräch ein.

    Dort können wir herausfinden ob & wie ich dich auf deine Bühne bringen kann.
    Mein erwähntes Herzenzprojekt
    Hier findest du den Weg zu meinem Terminkalender.
    www.doityourway.de
    Für die Summertime im Herbst…
    Ich freue mich auf dich,
    Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin

    Planst Du Dein Versagen?

    anzugfigur ohne kopf

    G30
    Versagst du, zu planen, dann planst du, zu versagen

    Hast Du einen Plan?
    Einen durchdachten Neustart-Plan?

    Ist Dir Dein End-Ziel bekannt und bewusst?
    Kennst Du die einzelnen Schritte dorthin?

    Gestern hatte ich gleich 3 Erlebnisse:
    3x ging es um Planung.

    Das Spannende:

    In den beiden Coachings wurde immer von den einzelnen Bausteinen gesprochen…jedoch nicht davon, wie die Strategie, die Planung ist, dass nicht nur die einzelnen Verbesserungen erreicht werden, sondern daraus ein ECHTEr neuer Lebensentwurf entsteht.

    Platt unter uns beiden ausgedrückt:

    Mental-Training, Nein-sagen lernen, Visionen entwickeln, auf die Ernährung achten, ist KEIN neues Leben. Sicherlich wichtig Komponenten…
    Der Plan erinnert mich eher an diese 1€-Shops in den Fußgängerzonen…
    Irgendwas verändern und sehr schnell wieder vom Alltag aufgefressen werden…

    Stattdessen solltest Du einen Plan haben, der folgende Fragen beantwortet:

    1) Wie sieht meine Vorstellung vom Leben wirklich aus?
    Was verspreche ich mir davon?
    Was gehört alles dazu?
    Kurz, mittel und langfristig?

    D.h. welche Schritte/Stufen werde ich durchlaufen?…
    ähnlich wie im Judo…
    von Weißgurt (Klarheit und Kraft für den aktuellen Alltag – Workbook)
    zu Gelb (angeleitete Selbsterforschung, wer bin ich, wo stehe ich– Workshop),
    Orange (Entwicklung des „neuen“ Selbst: Coaching-Programm),
    Grün (Mentoring: Umsetzung der ersten Schritte)
    bis hin zu Braun/Schwarz (1:1 Coaching)

    So ist meine Pyramide…

    2) Wie schaffe ich es mein Leben langfristig so zu gestalten, dass mich der Alltag und die aktuelle Situation nicht wieder einholt oder droht einzuholen.
    Wie schaffe ich mir eine langfristige Unabhängigkeit? Von der Arbeit, von Beziehungen, von Geldquellen, die mir nicht gut tun?

    • Die meisten versuchen es mit einem eigenen Business, damit sie ihr eigener Chef sein können,
    • Manche mit Investitionen in „zukunftsträchtige“ und gewinnversprechende Geschäfte und Anlagen, damit ein passives Einkommen generiert werden kann…
    • Manche sich weiter zu qualifizieren, damit sie bessere Jobs bekommen
    • Viele mit online Marketing oder anderes Affiliate.
    Alles hat so seine Berechtigung, hat jedoch entscheidende Nachteile…
    Und deshalb bin ich einen anderen Weg gegangen, den ich den Frauen anbiete, die wirklich starten wollen.…

    Du ahnst es: Bei mir der Weg der Löwin.

    3) Wie kann ich mir etwas aufbauen mit den Vorteilen der üblichen Wege, aber ohne die damit verbundenen Risiken?

  • Was muß ich investieren an Zeit, Geld, Engagement, was neben dem „normalen“ Alltag machbar ist und mich selbst persönlich auch noch weiterbringt?
    Und meine Visionen zu Zielen und Wirklichkeit werden lässt?
    Ohne ein entweder – oder, sondern ein sowohl als auch….
  • Dazu habe ich gestern mal wieder ein Interview mit einer Kollegin aufgezeichnet, in dem ich anhand eines Beispiels die Möglichkeiten dieses Weges aufzeige. Ein Teilausschnitt meines Gesamtprogrammes beschrieben, wie es gehen oder womit man beginnen kann..
    Wird Alles ziemlich einfach und klar, wenn Du es mit dieser Strategie-Analyse anschaust…

    Die STRATEGIE-PYRAMIDE im Weg der Löwin

    Also zurück zur Anfangsfrage, bzw. der Überschrift:

    Versagst Du zu planen, dann planst Du zu versagen.

    In den letzten zig Turbo-Coachings war es fast immer so:

    Die anfängliche Frage war nach einer Taktik… jedoch der KERN lag in der Planung einer guten, nachhaltigen Strategie…

    Und ich glaube – ohne mich jetzt über den Klee loben zu wollen (sagt man das so?) – ich bin ziemlich gut eine Strategie auf den PUNKT zu bringen.

    Also wenn Du das Gefühl hast, deine Strategie ist noch nicht so ganz das Richtige…
    (was oft ein Grund ist, warum Du unbewusst zögerst und deshalb Dein Neustart sich zieht und zieht)

    Dann ist hier meine Einladung zu einem Turbo-Coaching.

    Nicht mehr gratis – die Zeiten sind vorbei – aber noch immer zu einem klitzekleinen Bruchteil meines normalen Honoras…
    Weil es mir noch immer sehr wichtig ist VIELEN Menschen zu helfen.

    (Es gibt sogar die Möglichkeit das Turbo-Coaching noch immer gratis zu bekommen…steht auf der Seite)

    Hier kannst Du schauen und einen der wenigen freien Termine für das 30-Minuten Coaching ergattern:

    www.doityourway.de

    ( Mein Geschenk an Dich und als Bonus:
    Das machen wir – wie meine 1:1 Coachings per Video inkl. Aufzeichnung für Dich und einem gemeinsam entwickelten Strategie-Plan, den Du direkt ausdrucken und unter dein Kopfkissen legen kannst)
    Ich freue mich auf Dich
    Herzlichst Dagmar, die Löwin-Mentorin